CHRISTOPH SCHLINGENSIEF-RETROSPEKTIVE (RBB)

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Filme, Theaterstücke, Opern, Performances und Installationen – Christoph Schlingensief war einer der vielseitigsten Künstler der Nachkriegszeit. Und einer der provakativsten. Was bleibt von ihm? Die erste Gesamtschau über Schlingensief versucht darauf eine Antwort zu geben.

SCHLINGENSIEF EXHIBITION IN BERLIN (DW)

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An exhibition has begun in Berlin honoring the German director and artist Christoph Schlingensief who was known for pushing boundaries and juxtaposing art and politics. The innovator died from cancer three years ago

AM RANDE DER HYSTERIE (TAZ)

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Ab Sonntag zeigen die Kunst-Werke eine große Christoph-Schlingensief-Retrospektive. Unser Autor erinnert sich ganz persönlich an den Ausnahmekünstler

METHODE SCHLINGENSIEF IM MUSEUM (BERLINER ZEITUNG)

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Drei Jahre nach dem Tod von Christoph Schlingensief, Theatermacher, Aktionskünstler, Filmemacher, widmet sich eine Schau seinem Werk. Stellt es aus – versammelt, bietet es dar – aneinandergereiht. Das umfassende Schaffen von einem, der es so gut verstand, Unordnung zu produzieren.

BERLIN SCHAUT AUF CHRISTOPH SCHLINGENSIEF (DLF)

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In Berlin ist eine Gesamtschau auf das Werk von Christoph Schlingensief eröffnet worden: Filme, Theaterstücke, Opern und provokative Aktionen. Was hätte der 2010 verstorbene Künstler wohl noch alles gemacht, wenn ihm mehr Zeit geblieben wäre?

KÜNSTLER DER BEWEGUNG (RBB RADIOEINS)

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Die Witwe Christoph Schlingensiefs, Aino Laberenz, über die Schwierigkeit, einen riesigen Nachlass in eine schlüssige Ausstellung zu bringen, die Dynamik ihres verstorbenen Mannes und die Entwicklung der Nachwuchskünstler im Operndorf in Burkina Faso

KUNSTPROVOKATEUR AUS DER KONSERVE (DRADIO)

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Drei Jahre nach dem Tod des Regisseurs und Aktionskünstlers Christoph Schlingensief ist in Berlin eine erste Gesamtschau seines Werks zu sehen. Die Schau komme ohne große pathetische Wertung aus, meint Deutschlandradio-Kritiker Carsten Probst.

ERSTE WERKSCHAU FÜR SCHLINGENSIEF (RBB)

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Der 2010 im Alter von 49 Jahren verstorbene Regisseur galt als einer der vielseitigsten zeitgenössischen Theatermacher. Nun ist seine erste Werkschau bis 2014 im Berliner KW Institute for Contemporary Art zu sehen. Danach zieht die Ausstellung weiter ans MoMa. Ein Beitrag von Christian Titze