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AKTION 18-TAGEBUCH
(WUT, SCHMUTZ, MEDIEN, GESTERN)
Süddeutsche Zeitung, 24.-28.06.2002


Tag 1 - Wut

Deutschland ist erwacht. An einem Samstag in der Duisburger Fußgängerzone. Unter einem schmucklosen Pavillon, hinter einem schmucklosen Tapeziertisch beginnt für uns Nationalliberale die heiße Wahlkampfphase. Keine falsche Symbolik mehr. Die FDP-Schirme stehen verwahrlost 100 Meter weiter. Ab heute geht es um Inhalte: Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!

Ich stoße verspätet zum Straßenkampf dazu. Die Strategiesitzung im Aktion18-Büro hat länger gedauert. Miese Stimmung, weil die Internetseite www. aktion18.de klemmt. Das kann man sich in Zeiten der symbiotischen Verflechtung von Politik und Medien nicht leisten. Stellen Sie sich vor, die Nazis wären schon vernetzt gewesen, was wäre da möglich gewesen. Man hätte ganz anders an die Volksmassen herantreten können. Karsli hat ja mittlerweile Friedman und Spiegel wegen Volksverhetzung verklagt. Unsere Wut wächst. Der Gedanke an Selbstmordattentate wächst. "Sagt was ihr denkt und tut was ihr sagt!", lautet Jürgens Ratschlag. Das ist das ganze Geheimnis seiner Trümmerpolitik.

Also auf die Straße. Trommeln, trommeln, trommeln! Bücher und Flaggen, alles muss brennen. "Wer uns beschmutzt, den müssen wir verhexen", brülle ich und schleppe die ersten 20 Kilo Federn zum LKW. Bald kommen auch die Klaviere, Teer und 7000 Patronenhülsen. Ab Montag wird zurückbeschmutzt. Kerstin und Achim betreuen unseren Stand in der Duisburger City. Videos mit afrikanischen Ritualen, brennende Bücher und geteertes FDP-Werbematerial. Eine gute Mischung. Aus Passanten werden Menschenmassen und aus Massen eine Volksbewegung. Nebenan packt die Konkurrenz ein. Wer will schon CSU-Kulis? Achim hat einen Volksempfänger aufgedreht. Das Deutschlandlied erklingt. Populismus kommt von populär und heißt Suche nach dem kleinsten Nenner. Einige Zuhörer legen die Hand auf die Brust und singen mit. Achim und ich zünden Grablichter an, letzter Gruß an Pim Fortuyn. Dann bahnt sich die Katastrophe an. Grölende türkische Fußballfans marschieren auf uns zu. Straßenkampf. Jungliberale rüsten zum Gegenangriff, ich kann sie aufhalten. Mit dem Volk im Rücken sitzen wir eh am längeren Hebel.

Kurz vor 16 Uhr bauen wir ab. Am Montag geht es nach Düsseldorf. Kundgebung vor WEB/TEC, Jürgens Exportfirma. Start um 12 Uhr, Achenbachstraße 56. Deutschland, wir sind für Dich da!


Tag 2 - Schmutz

Köpfe müssen rollen für den Sieg. Nach dem Straßenkampf nun Theater Duisburg, ehemals Sportpalast. Der Erwartungsdruck ist enorm. Die Internetseite www.aktion18.de explodiert. Viele politische, verdrossene und politikverdrossene setzen große Hoffnungen in unseren Abend unter dem Titel "Quiz 3000 - Edition Wahlkampf". Am Bühnenrand ein großes Foto des Antichristen Möllemann, der in den vollen Saal starrt und nach Gotteskriegern sucht. Die Kandidatin Kerstin Grassmann muss bei der Frage nach dem letzten Waffendeal der Möllemann eigenen Exportfirma WEB/TEC passen. Ich biete ihr den Todesjoker an, um das Problem zu lösen. Möllemann muss durchgespielt und beantwortet werden. Deshalb Möllemann im Kostüm eines lebendigen Huhns, schon in der Bibel Künder des Verrats. Kerstin zögert, Gewinn und Verlust müssen gegeneinander aufgerechnet werden. Ich ermutige sie, den persönlichen Sieg als Sieg der Volksgemeinschaft zu betrachten und endlich zuzuschlagen. Ein Triumph des Willens. Während Kerstin noch überlegt, bohre ich Möllemann am Bühnenrand ein Loch in die Augen. Ich halte es vor mein Gesicht und blicke, jetzt selbst Möllemann, in die Menge. Ob sich der Blick verändert? Das Licht wird allmählich tiefblau. Habe ich jetzt Röntgenaugen und erkenne Juden, Talkmaster und jüdische Talkmaster auf 100 Meter Entfernung? Duisburg im Saal ist verwirrt. Schon kleine Lösungen sind nur schwer zu finden und der Weg zur Endlösung deshalb noch weit. Von hinten ein dumpfer Schlag: Kerstin hat zugeschlagen. Blut fließt. Der Saal tobt, das Spiel kann weiter gehen.

Auch am Montagmittag, 12.00 Uhr in der Düsseldorfer Achenbachstraße. Die Jeans in die Stiefel gesteckt und die Fischerweste an. Beuys ist bei uns, der einzige Verfechter einer demokratischen Kunst. Die Wahlkampfhelfer Kerstin und Achim fahren gemeinsam mit mir in einem sonnig gelben US-Schulbus zum Waffenhändler Möllemann. Vor uns der Requisitentransporter mit ortskundigem Fahrer. Unsererseits steigt die Orientierungslosigkeit. Was hat dieser Hetzer nicht alles angerichtet in seinem führergleichen Größenwahn. Er hat eine längst todgeschwiegene Logik wieder belebt. Um Wählerstimmen zu bekommen, muß man den Antisemiten geben. "Deportationen jetzt!" Die Achenbachstraße ist dicht. Polizei, Pressefotografen und Filmstudenten vom Staatsschutz. Wir bahnen uns den Weg durch die schaulustigen Demonstranten. Vor uns hält der Transporter. Wir steigen aus und der Polizeieinsatzleiter kommt auf mich zu. Er weist mich auf mögliche Gesetzesverstöße hin und kündigt einen Gegenangriff an, sobald das Deutschland Möllemanns beschmutzt werde.

Aber genau das ist der Haken, an dem wir gerade zappeln, das ist der Fehler im System! Beschmutzt worden sind doch wir! Also das Klavier aus dem Transporter und in den Eingang der Firma WEB/TEC. Waschpulver ins Klavier und die Töne auf ihre Reinheit hin untersucht. Dieser Ort bedarf eines Rituals der Sauberkeit. Die Altlasten der Möllemannära müssen entsorgt werden: die beschmutzte Flagge des Staates Israel und eine anonyme Strohpuppe. Sie steht für die Achse des Bösen. Nun werden 20 Kilo Federn verteilt, 7000 Patronenhülsen in Möllemanns Waffenfirmagarten geworfen. Dazu noch stinkender Fisch. Ein altes Hexenritual. Auf Beschmutzung folgt Abwehr.

Das Ende ist kaum noch überschaubar. Stichflamme, Israelflagge von FDP-Werbematerial bedeckt, entzündet sich. Polizisten müssen löschen. Hier wird gelöscht, damit Möllemann neue Brände legen kann! Es folgen Verhaftung, Freilassung, Aufnahme der Personalien... Aber wir müssen doch weiter! Die Zeit drängt. Weitere Aktionen müssen folgen. Mittlerweile sollen sich weitere Gruppen gebildet haben. Wir sind gespannt. 16.00 Uhr Strategiebesprechung im FDP-Büro Düsseldorf. Aktion 18 läuft, www.aktion18.de läuft. Köpfe müssen laufen für den Sieg.


Tag 3 - Medien

Les ich von Deutschland in der Nacht. .. Der Blätterwald brennt. Ein an dieser Stelle ungenanntes Massenblatt, dem ich herzlichst zum 50. Geburtstag gratuliere, nimmt die im Theater Duisburg inszenierte Textpassage genüsslich auf. Das Zitat eines Zitats. Erstmals und einen Tag nach dem 50. Geburtstag steht man auf der Titelseite. Die Textpassage wird genüsslich in Schriftgröße 48 präsentiert - bevor man sich darüber empört.

In Theater und Internet seien Naziphrasen gedroschen worden. Die Inszenierung im Theater Duisburg hat sich niemals vom Zustand der Inszenierung gelöst. Die politische Inszenierung dagegen wird unter dem Begriff der Medienwirklichkeit zum Status quo erklärt. Möllemanns Stück neigt sich derweil dem Ende zu. Niemand ist ihm ans Leder gegangen und der Schlussapplaus fällt kläglich aus.

Die Aktion 18 hat gleich zu Beginn eines auf sieben Tage angelegten Projekts Bilder und Zitate collagiert, die jetzt zur Diskussion stehen, die im Verlauf der Straßenaktionen und anschließend in den Redaktionen kontrovers verhandelt werden. Gestern, in den Düsseldorfer Rheinauen, eine Buchverbrennung. Beifall und Buhrufe der zahlreich Teilnehmenden. Das ist eine Basis der Auseinandersetzung. Politiker werden darauf getrimmt, mit dem Mund zu zündeln, wir benutzen wenigstens noch Feuerzeuge.

Die Gegenseite hat es uns gleich getan und den Weg in die Inszenierung genommen. Eine Sackgasse. Direkt in das nächste Stadttheater. Die Maskenbildnerin hat die Augenhöhlen dunkel getönt. Die tiefen Augenringe, die sich in der Antisemitismus- und Friedman-Debatte eingegraben haben, sind noch mal betont worden. Der deutsche Michel heißt jetzt Jürgen und trägt schwer unter der Kollektivschuld, die er sich in freier Medienbahn auf die Schultern lädt, während Restdeutschland Fußball guckt. Angriff, Tabubruch, Opferrolle, Gegenangriff, Entschuldigung, letzteres natürlich nur eingeschränkt, es muss ja irgendein Bösewicht auf dem Schachbrett vorhanden bleiben.

Der Polizeihelikopter bleibt auf Distanz und genießt das Bild eines menschlichen Diskurses, der sich um ein Feuer versammelt. Achtung, auch dies ist ein Zitat. Ich bin stolz auf dieses Projekt, auf Aktion 18 und unsere ganz eigene Wahlkampftournee. Ihre Inhalte übergebe ich hiermit feierlich an Deutschland.


Tag 4 - Gestern

Die Kunst hat das Theater verlassen und auf der Straße das Leben getroffen. Politiker empören sich über den ihrer Auffassung nach unhaltbaren Zustand, dass politische Parolen und ihre populistischen Subtexte auf und abseits der Bühne zitiert werden. Artaud hätte seine helle Freude an ihrem fadenscheinigen Entsetzen, Breton würde nochmals nachladen, um in die Menge zu schießen. Politisches Theater findet nicht länger in eben diesem statt, n-tv und Phoenix übertragen ab sofort jede Aufführung live - demnächst in ihrem Bundestag. Aktion 18 hat diesen Irrweg von Anfang an vermieden, sie hat ihn nicht einmal gekreuzt. BILD und Bildkopien fahren auf der gleichen Straße und sind auf Kollisionskurs. Die Frage ist nur, mit wem sie bald zusammen knallen.

Aktion 18 heute! Um 16 Uhr machen wir vor den Bonner Kammerspielen Halt. Aktion 18 stellt sich zur Diskussion, andere zur Disposition. Kerstin und Achim, unsere Aktionisten, sind mittlerweile im Dauereinsatz. Streitgespräche hier, Strategiesitzungen dort, ein Interview hier, ein Beitrag dort. Sie sind unermüdlich und wissen um die Notwendigkeit der Sache. Am Abend referieren sie an einem FDP-Stammtisch in einer Kölner Gaststätte über "Liberale Argumentationsmuster im Wahlkampf". Sie werden den zweifelsfrei zahlreichen Zuhörern raten, sich nicht derer ihres Stellvertretenden Vorsitzenden zu bedienen. Die Staatsanwaltschaft hat ihm Nazi-Rhetorik attestiert. Ein Deutschmann, wer böses dabei denkt.

An unserem schmucklosen Stand vor den Kammerspielen liegt ein Kondolenzbuch aus. Im Hintergrund ein Trauermarsch. Wir trauern um Möllemann und seine Kameraden, die Populismus zum politischen Standpunkt verklären. Das Festival "Theater der Welt" wird unterdes massiv angegriffen, weil es sich nicht damit begnügt, ästhetisch zu wirken. Es will auch politisch bewirken. Zwei Dinge auf einmal, das geht nun wirklich nicht. Über den Rahmen des Festivals hinaus wird Aktion 18 und die damit verbundene Internetseite www.aktion18.de fortgesetzt. Der Schmutz war schon vorher da. Wir wühlen ihn auf und durcheinander. Und es ist dieser aufgewühlte Politschmutz, der mich in der lange schon todgesagten Hoffnung bestärkt, dass Kunst im politischen Raum noch Wirkung erzielen kann. Aktion 18 hat jetzt ein Ausmaß erreicht, das mich an die Wiener Containeraktion erinnert. Der Dumpfheit der FPÖ hat Möllemann die Krone aufgesetzt, Parteidiener eben.

Aktion 18 wird weiter beobachten und wahlkämpfen. Möllemanns Nervenkostüm ist schon ziemlich zerfleddert. Wir wollen ihn nackt sehen! Bis zum 22. September wird eine weitere Aktion vor seiner Waffenfirma WEB/TEC in der Düsseldorfer Achenbachstraße 56 stattfinden. Die Politik ist weiter im Proberaum ihrer eigenen Aufführung. Genau jene Politikaster, die uns permanent von der Realität erzählen und die größten Betrugsinszenierungen aufführen, wenn sie sich auf der Bühne wiederfinden. Sie werden auf dieser bleiben müssen.


Tag 5 - Ende vom Anfang

Machen Sie den Weg frei, das Theater ist da! Wenn Sie nicht ins Theater kommen, kommt das Theater eben zu Ihnen. Ob es noch Grenzen gibt zwischen Wahrheit und Spiel, und falls ja, wo diese Grenzen liegen, ist dann Ihr Problem. Nicht anders springen die mit Ihnen um, die sich Politiker nennen. Bedienen sie sich den Mitteln des Theaters, dann bedient sich das Theater den Mitteln der Politik. Es gibt keine Kompetenzen mehr. Es gibt nur noch Divergenzen zwischen politischen Inhalten und denen, die solche Inhalte als Plattitüde vermitteln. Wer übernimmt noch Verantwortung für das, was er sagt ? Aktion 18 geht jetzt zu ende. Unsere Spieler waren, was ich nicht extra sagte, Geister und sind nun aufgelöst in Luft, in dünne Luft. Der optimistische und originelle Kampf der Parteien um die Reichstagsplätze hält das Land in Atem und sorgt zunehmend für Erstickungsanfälle. Politik wird nicht länger im Theater inszeniert, sondern im Bundesrat. Geschichtslehrer schreiben Geschichte mittlerweile selbst. Fallschirmspringende Gelegenheitsantisemiten und ihre PR-Piloten diffamieren je nach allgemeiner Stimmungslage im Sturzflug. Es mangelt an Sauerstoffzelten. Argumente werden unterdes zur Fahndung ausgeschrieben. Populismus und Politainment feiern ihren Endsieg über Inhalte. Bestzeiten im Amoklauf werden live von n-tv per Hand gestoppt und im Rennen um die schnellste Kranzniederlegung nochmals unterboten. Rekordbrüche allerorts. Wer wahrt vor welchem Untersuchungsausschuss sein Pokerface? Was sagt Westerwelle vor Yad Vaschem? Antisemitismus in Recklinghausen? Welcher Architekt plant welches Lügengebäude? Wir sind der Stoff, aus dem die Albträume sind.

Aktion 18 ist geht weiter. Ich wehre mich gegen die Einschätzung, das Projekt im Rahmen von "Theater der Welt" markiere das Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik. Treten Sie einen Schritt neben sich! Gehen Sie runter vom Oberflächenteppich, machen Sie sich die Mühe und bücken Sie sich! Schauen Sie drunter! Aktion 18 hat sein eigenes Spannungsfeld und ihr Energiepotential darf angezapft werden. Das Feld der Politik ist abgegrast und hat seine Spannkraft längst verloren. Die Möllewelles und Westermänner dieser Welt haben sich ihre eingefallenen Gesichtszüge im Nacken zur ewig lächelnden "Alles wird gut!"-Fratze festtackern lassen. Die Maskenabteilung im Thomas-Dehler-Haus hat ganze Arbeit geleistet und alternativ noch das Modell "Opfergang" im Angebot. Ein erbärmliches Mimenspiel, Inszenierung eben...

Michael Vesper, Kultminister von Nordrhein-Westfalen, bezeichnet in einem WDR-Interview Kunst, die ins Leben tritt, als "geistlos". Wie kann Kunst geistlos sein, wenn sie dort stattfindet, wo es ohnehin längst spukt? In der Düsseldorfer Achenbachstraße, Sitz der Möllemannfirma WEB/TEC, ist Geisterstunde. Vielleicht hat sich deshalb keiner reingetraut. Aktion 18 will die Geister sehen, die hier rufen und die den Subtext vom machtgeilen Juden sprechen, um vom machtgeilen Liberalen und seinen Machenschaften abzulenken. WEB/TEC bleibt im Visier. Im Probenraum der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln wird mittlerweile der Spielplan für die nächste Saison ratifiziert und zur Abnahme an die Sponsoren von "Theater der Welt" gefaxt. Demzufolge rufe Aktion 18 zu Selbstmordattentaten auf, zersteche einem Möllemannbild die Augen und stürme FDP-Büros, Tierblut und Fäkalien im Gepäck. Politik trifft Phantasie. Wer hätte gedacht, dass der alte Mann noch so viel Blut in sich hätte? In Erinnerung an meine Wiener Containeraktion steht nach Aktion 18 fest: Die FDP ist die bessere FPÖ.

In meinem Kopf wird zur Zeit ein Film entwickelt, der möglichst bald gedreht werden muss. Freakstars3000 meets Aktion 18. Ein Horrorfilm. Lars von Triers KINGDOM, garniert mit Herzogs ZWERGEN. Eine mysteriöse Kriminalgeschichte - verstörte Abgeordnete irren durch das Geisterschloss Reichstag auf der Suche nach dem letzten wahrhaftigen Gedanken in ihrem Leben. Der Detektiv ist parteienabhängig. Zur Klärung des Falles versammelt er sämtliche Fraktionsmitglieder im Plenarsaal. Bedienen sie sich den Mitteln des Theaters, dann bedient sich das Theater den Mitteln des Films. Das Casting demnächst auf Phoenix...



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