Der Patient ist nicht mehr depressiv. Es geht ihm besser, er kann wieder austeilen. Christoph Schlingensief hat, kurzfristig eingesprungen in eine Spielplanlücke, für Wiens Burgtheater eine herrliche neue Klamotte inszeniert.
Christoph Schlingensief inszeniert sein neues Stück „Mea Culpa“ am Wiener Burgtheater
Am Wiener Burgtheater hatte Freitagabend Christoph Schlingensiefs neueste Arbeit Premiere.
Diesen Freitag hat am Burgtheater Christoph Schlingensiefs „Ready-Made-Oper“ „Mea Culpa“ Premiere. „Die Presse“ traf den Künstler während der Proben und sprach mit ihm über die Grenzen zwischen Kunst und Leben.
Christoph Schlingensief über Wagners Obszönität, sinnlosen Theaterrealismus und den Umgang mit seiner Krankheit.
Christoph Schlingensief probt für das Burgtheater sein neues Stück »Mea culpa«
Christoph Schlingensief. Nach der Krebsdiagnose inszeniert er wieder an der Burg. Ein Gespräch über Angst, den Papst und Francescas Hilfe.
Von Schlingensief bis Meese – „Alternativentwürfe“ für Stadtschloss eingereicht.
»Kirche der Angst vor dem Fremden in mir« von Christoph Schlingensief wird am 1. Mai im Haus der Berliner Festspiele das diesjährige Theatertreffen eröffnen.
Wie jedes Jahr wurde die Abschlussrunde der Theatertreffen-Jury mit Spannung erwartet. Die sieben Theaterkritikerinnen und -kritiker haben sich auf 10 Inszenierungen geeinigt
Premiere des Dokumentarfilms IN BERLIN von Michael Ballhaus und Ciro Cappellari, bei der Christoph Schlingensief Protagonist ist, am Freitag, 13.02. um 21:45 im Cinema Paris
Die Jury-Vorsitzende Tilda Swinton bekommt fächerübergreifende Kompetenz: Krimiautor Henning Mankell und Theaterregisseur Christoph Schlingensief werden bei der Berlinale mit ihr über die besten Filme entscheiden.
Die diesjährige Berlinale-Jurypräsidentin Tilda Swinton und Udo Kier in Schlingensiefs EGOMANIA von 1986. Vom 5. bis 11. Februar täglich im Central – Kino Berlin/Hackescher Markt (mit englischen Untertiteln)
Eine Dokumentation von Sibylle Dahrendorf und Matthias Frickel (2004)
Christoph Schlingensief auf Ortsbesichtigung in Kamerun. Beitrag aus 3sat Kulturzeit vom 29.01.2009