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Former Auteur in love with Outrage - The art of Christoph Schlingensief at MoMA PS1 (New York Times)
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Archiv 2005


23. Dezember 2005

Lesen Sie hier die wirkliche, weil ungekürzte (!) Version des Tagesspiegel-Gesprächs mit Christoph Schlingensief


22. Dezember 2005

Christoph Schlingensief über Religion, Mitleid, Zwänge und die Frage, wie er seit 45 Jahren mit seinen Eltern Weihnachten feiert


22. Dezember 2005

Schlingensief in Berlins neuester und kurzweiligster Ausstellungshalle – dem Palast der Republik.


22. Dezember 2005

Seit über zwanzig Jahren widmet sich Schlingensief-Mitarbeiter Klaus Beyer dem Beatles-Nachbau. Sieben Alben hat er bisher neu eingespielt, nun ist „Helft!“ herausgekommen, seine wunderbar schrammelig-psychedelische Version von „Help!“. Eine neue DVD präsentiert außerdem einen Querschnitt durch Beyers restliches Werk


16. Dezember 2005

Der Standard: Vorabbericht über „AREA7“ – Die Matthäusexpedition an der Wiener Burg


16. Dezember 2005

In Berlin inszeniert Katharina Wagner, die Urenkelin von Richard Wagner, zum ersten Mal eine italienische Oper. Lesen Sie Auszüge aus einem Interview mit der Netzzeitung (15.12.05) – über die Aktualität von Puccini, hartnäckige Klischees und neue Ideen für die Bayreuther Festspiele.


12. Dezember 2005

Am Sonntag war Theaterregisseur, Filmemacher und Aktionskünstler Christoph Schlingensief bei Michael Kerbler und Claus Philip in der Reihe „Zeitgenossen im Gespräch“ im Radiokulturhaus zu Gast. Er stand Rede und Antwort zu seinem künstlerischen Programm, seinen jüngsten Dreharbeiten in Afrika und zu dem Projekt, das er kommenden Januar am Wiener Burgtheater realisieren wird.


5. Dezember 2005

Christoph Schlingensief spielte im Mozarteum sein Leben vor: vom Messdiener
zum Mythenforscher. Darin versteckt war die Rolle des Münchhausen,
Lügenbaron.


4. Dezember 2005

Der Namibier Friedhelm von Seydlitz und seine Familie betreiben in dritter Generation die Immenhof Guest Farm, 50 km nördlich von Omaruru. Am Rande der Dreharbeiten sprach von Seydlitz über die deutsche Vergangenheit, die afrikanische Zukunft und darüber, daß die Weißen auf dem Schwarzen Kontinent nur ein Stamm unter vielen sind.


4. Dezember 2005

Im Burgtheater macht Christoph Schlingensief seine animatographischen Erfahrungen im afrikanischen Slum „AREA 7“ zum Zentrum einer künstlerischen Unternehmung, eines fortgesetzten Versuchs mit „dreidimensionalem Kino“, einer sozialen Skulptur.


1. Dezember 2005

Die Stiftung Mozarteum hat Christoph Schlingensief eingeladen, um zum Auftakt ihrer in diesem Jahr erstmals durchgeführten „Dialoge“-Reihe (im Mozarteum) über „Kunst Kraft Religion“ zu sprechen. Mit den Salzburger Nachrichten sprach Schlingensief ausgiebig über seine Zeit als Meßdiener, verlorene Bilder, den Verrat an der Oper und den Gemischtwarenladen Salzburg.


22. November 2005

Christoph Schlingensief tut, was er am besten kann, auch in Namibia: In der afrikanischen Wüste inszeniert er den deutschen Wahnsinn. Ein Bericht über die Dreharbeiten zu „African Twin Towers“, Schlingensiefs Film über „Wini“ Wagner und die letzten Tage Schröders.


19. November 2005

Die Zwischennutzung des Palastes der Republik geht zu Ende. Der Protest gegen den Abriss geht weiter. Die taz fragte Kulturschaffende, wie sie den Palast nutzen würden.


14. November 2005

200 bis 300 Stunden Filmmaterial hat Christoph Schlingensief aus Namibia mitgebracht. Im Berliner Theater HAU gab es einen ersten Bericht über die Dreharbeiten


4. November 2005

Ankündigung der ORF-Veranstaltung „Zeitgenossen im Gespräch: Christoph Schlingensief“ (Wien, 11.12.05) …und Denkzettel für all jene, die in Schlingensief noch immer den „Provokateur“ sehen möchten. Von Claus Philipp (Der Standard)

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