»Kirche der Angst vor dem Fremden in mir« von Christoph Schlingensief wird am 1. Mai im Haus der Berliner Festspiele das diesjährige Theatertreffen eröffnen.
Wie jedes Jahr wurde die Abschlussrunde der Theatertreffen-Jury mit Spannung erwartet. Die sieben Theaterkritikerinnen und -kritiker haben sich auf 10 Inszenierungen geeinigt
Premiere des Dokumentarfilms IN BERLIN von Michael Ballhaus und Ciro Cappellari, bei der Christoph Schlingensief Protagonist ist, am Freitag, 13.02. um 21:45 im Cinema Paris
Die Jury-Vorsitzende Tilda Swinton bekommt fächerübergreifende Kompetenz: Krimiautor Henning Mankell und Theaterregisseur Christoph Schlingensief werden bei der Berlinale mit ihr über die besten Filme entscheiden.
Die diesjährige Berlinale-Jurypräsidentin Tilda Swinton und Udo Kier in Schlingensiefs EGOMANIA von 1986. Vom 5. bis 11. Februar täglich im Central – Kino Berlin/Hackescher Markt (mit englischen Untertiteln)
Eine Dokumentation von Sibylle Dahrendorf und Matthias Frickel (2004)
Christoph Schlingensief auf Ortsbesichtigung in Kamerun. Beitrag aus 3sat Kulturzeit vom 29.01.2009
Zum 18. Mal verleiht die B.Z. ihre Kulturpreise. Christoph Schlingensief ist einer der Preisträger. Für ihn schreibt Katharina Wagner, Intendantin der weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth.
Unter dem Vorsitz von Tilda Swinton entscheidet die Internationale Jury über die Vergabe des Goldenen und der Silbernen Bären sowie des Alfred-Bauer-Preises im Wettbewerb der Berlinale 2009.
Der Animatograph der Klasse Schlingensief der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Filme von Christoph Schlingensief. Zu sehen im Rahmen des 6. CONTEXT-Festivals, 27.01. 20.00 Uhr / HAU 1, Berlin
Autopoiesis: Arbeiten von Eileen Wunderlich, Carolin Löbberts und Barbara Breitenfellner, 28. Januar – 07. März 2009, Bongout Showroom, Berlin
TUNGUSKA – DIE KISTEN SIND DA, zu sehen im Rahmen der Ausstellung VORSPANNKINO, 08. Februar – 19. April 2009, KW Institute for Contemporary Art, Berlin
Christoph Schlingensief über seine Krebserkrankung, die Bedeutung des Sprachflusses, Joseph Beuys, und warum das Christentum eine Riesenfreude sein könnte