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Former Auteur in love with Outrage - The art of Christoph Schlingensief at MoMA PS1 (New York Times)
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Archiv 2012


9. Oktober 2012

Christoph Schlingensiefs Vermächtnis: seine letzten Worte zu Gott und Glaube und die spirituelle Wichtigkeit von Afrika für uns.


9. Oktober 2012

Vor knapp zwei Jahren starb Christoph Schlingensief. Jetzt erscheinen seine Memoiren. Eine urkomische und berührende Lektüre mit vielen Anekdoten über berühmte Kollegen.


9. Oktober 2012

Im Jahr vor seinem Tod hat der krebskranke Künstler einen Rückblick auf sein bewegtes Leben gehalten. Das Buch „Ich weiß, ich war’s“, herausgegeben von seiner Witwe Aino Laberenz, enthält auf Band diktierte Memoiren, die bis zur Kindheit in Oberhausen zurückreichen.


9. Oktober 2012

Das letzte Projekt des 2010 verstorbenen Regisseurs Christoph Schlingensief liegt nun vor: „Ich weiß, ich war’s“ sammelt Geschichten und Eindrücke aus Schlingensiefs Leben, von ihm selbst während der Lesereise zu seinem Krebstagebuch erzählt und transkribiert.


8. Oktober 2012

Was wurde er nicht angegiftet, verspottet, ausgelacht. Und kaum war er tot, wandelten sich die einstigen Angifter in Anhimmler. So geschehen mit dem großen Künstler Christoph Schlingensief. Vor zwei Jahren ist er gestorben, heute erscheint seine Autobiographie Ich weiß, ich war’s. Ein ungewöhnliches Buch, vor allem ungewöhnlich anregend. Und aufregend natürlich auch. Christian Rakow hat es gelesen.


8. Oktober 2012

Aino Laberenz veröffentlicht Autobiografie des vor zwei Jahren verstorbenen Regisseurs


8. Oktober 2012

Christoph Schlingensief hat ein Jahr vor seinem Tod damit begonnen, die Erinnerungen an sein Leben auf Tonband zu sprechen, mit dem Plan, sie als Autobiografie zu veröffentlichen. Nun hat seine Witwe Aino Laberenz dieses Vorhaben postum in die Tat umgesetzt und die Memoiren unter dem Titel „Ich weiß, ich war’s“ herausgegeben.


8. Oktober 2012

Es war das letzte große Projekt von Christoph Schlingensief: bis zu seinem Tod 2010 arbeitete er an seinen Memoiren, ohne Sie beenden zu können. Aber jetzt erscheint sie doch, seine persönliche Sammlung aus Geschichten und Lebenseindrücken, herausgegeben von seiner Witwe Aino Laberenz. Titel. „Ich weiß, ich war’s.“ Scala ergründet, was das Buch über die Gedankenwelt des Regisseurs verrät.


8. Oktober 2012

Gespräch mit Aino Laberenz, Ehefrau des verstorbenen Künstlers Christoph Schlingensief und Herausgeberin des Buches


8. Oktober 2012

Der Tag im Kulturradio: Letzte Gedanken von Christoph Schlingensief


8. Oktober 2012

Sieben Jahre hat Aino Laberenz ihr Leben mit Christoph Schlingensief geteilt. Seit der Regisseur 2010 an Lungenkrebs starb, arbeitet die Witwe daran, sein vielseitiges Werk zu runden. Jetzt gibt sie eine Biografie heraus, an der Schlingensief noch selbst gearbeitet hat.


25. September 2012

Die LVR-Förderschule Oberhausen heisst nunmehr offiziell Christoph-Schlingensief-Förderschule.


18. September 2012

Die Erinnerungen von Christoph Schlingensief ab 8. Oktober 2012 im Buchhandel


18. September 2012

Am 27. 9. um 20.30 ist die Dokumentation zum Operndorf Afrika in Graz erstmals in Österreich zu sehen, am 11.10. in Wien. Österreich-Kinostart am 12.10.2012


18. September 2012

Ehrliches und wehmütiges Porträt über Christoph Schlingensiefs Operndorf in Afrika

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