Die WELT zur deutschen Erstaufführung von Schlingensiefs „Via Intolleranza II“ auf Kampnagel (k6)
Wir können uns selber nicht helfen, wollen aber den Afrikanern helfen. „Wir müssen einfach wegbleiben“, erkennt Christoph Schlingensief am Schluss seiner neuen Produktion „Via Intolleranza II“.
Der Regisseur Christoph Schlingensief bringt morgen sein Werk „Via Intolleranza II“ in der Hamburger Kampnagelfabrik auf die Bühne.
Der Tag der Premiere – das Team um Christoph Schlingensief ist aufgeregt, die Nerven liegen blank. Wie wird das Publikum das Theaterprojekt aufnehmen?
Christoph Schlingensief zeigt seine Afrika-Produktion „Via Intolleranza II“ mit Menschen aus Burkina Faso auf Kampnagel.
In Europa angekommen. Die Schauspieler für Christoph Schlingensiefs „Via Intolleranza II“ sind auf dem Weg von Burkina Faso nach Berlin. Die Aschewolke verzögert die Reise und die Proben erheblich. Alle werden immer nervöser.
Christoph Schlingensief arbeitet sich mit seiner Brüsseler Nono-Bearbeitung „Via Intolleranza II“ an unserem Afrika-Bild ab
Via Intolleranza II – Nono, Voodoo, gecastete Afrikaner und Christoph Schlingensief in einer Kunst- und Lebensbefragung
Mit Laiendarstellern aus Burkina Faso stellt der umstrittene Theatermacher sein Projekt „Via Intolleranza II“ nach einer Oper von Luigi Nono auf Kampnagel vor
Für Kulturzeit begleitet der junge Journalist Lionel Some Schlingensiefs Produktion VIA INTOLLERANZA II. Erster Teil aus der Reihe „Der Afrikanische Blick“ (Beitrag aus 3Sat Kulturzeit vom 11.5.2010)
Discover the grotesque and provocative films by famous German theater rioter Christoph Schlingensief during a unique screening marathon on May 23, 2010, 6 PM, Wiels Contemporary Art Center, Brussel
Christoph Schlingensief vertritt Deutschland auf der Kunst-Biennale 2011
Mosaik. Kolumne aus der ZEIT Nr. 19, 6. Mai 2010
Christoph Schlingensief gestaltet den deutschen Pavillon in Venedig. Ein Interview mit Susanne Gaensheimer, der Kuratorin des Deutschen Pavillons
Kuratorin Susanne Gaensheimer lobt die „beispiellose Radikalität“ des Regisseurs