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Aktuelle Termine, Artikel, Kommentare...
13. Dezember 2012
Die Festspielhaus Afrika gGmbH sammelt Geld für den Bau eines Spielplatzes in Christoph Schlingensiefs Operndorf Afrika
27. November 2012
Aino Laberenz hat die Autobiographie ihres verstorbenen Mannes Christoph Schlingensief herausgebracht. Im Interview spricht sie über Schlingensiefs Mut und seine Ängste.
15. November 2012
Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur, Provokateur – Christoph Schlingensief hatte viele Gesichter. Und er hat sie gelebt, wie das Buch „Ich weiß, ich war’s“ auf bewegende Weise zeigt. Es versammelt Texte aus den Jahren 2009 und 2010, Interviews, Blog-Einträge, Emails, Fotos und Dokumente aus dem Nachlass.
6. November 2012
Christoph Schlingensief hatte noch viel vor – das zeigt das Archiv, das am Samstag in der Akademie der Künste in Berlin eröffnet hat. Mit Arbeiten und Materialien, die seine Arbeit und auch seine Pläne dokumentieren. Seine Ehefrau und Witwe Aino Laberenz gibt Einblick in die Sammlung.
5. November 2012
Die Berliner Akademie der Künste erinnert an Schlingensief: Friedrich Küppersbusch zeigte komische „ZAK“-Filme, Wim Wenders las einen rührenden Text und Patti Smith brachte das Publikum zum Singen.
5. November 2012
Die Akademie der Künste in Berlin hat am Wochenende das Archiv des Theatermachers Christoph Schlingensief geöffnet. Regisseur Wim Wenders, viele andere Filmschaffende und Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz waren gekommen.
5. November 2012
Schlingensief-Archiv eröffnet in Berlin. Der Regisseur Christoph Schlingensief hat schon zu Lebzeiten sein Archiv der Akademie der Künste in Berlin vermacht. Es umfasst Plakate, Korrespondenz und Programmhefte, vor allem aber Filme.
5. November 2012
Ein Schlingensief-Abend der Akademie der Künste.
5. November 2012
Er steht auf der Bestsellerliste, über zwei Jahre nach seinem Tod. Eigentlich dürfte das gar nicht sein, denn so berühmt Christoph Schlingensief als Person ist, so unbekannt ist sein Werk. Die Verehrung für ihn ist widersprüchlich – und typisch deutsch.
3. November 2012
Eröffnung des Schlingensief-Archivs der Akademie der Künste in Berlin
1. November 2012
Kein Mausoleum, sondern ein Lebenszeichen: Aino Laberenz lässt Christoph Schlingensief noch einmal zu Wort kommen. „lch weiß, ich war’s“ basiert auf dem, was der im Jahr 2010 verstorbene Künstler auf Tonbändern hinterlassen hat.
1. November 2012
Ein Abend zur Eröffnung des Christoph Schlingensief Archivs. Lesung, Gespräche, Filme, Musik mit Till Briegleb, Jürgen Flimm, F. Küppersbusch, Harald Falckenberg, Aino Laberenz, Helge Malchow, Wolfgang Höbel, Martin Wuttke, Werner Nekes, Uli Hanisch, Klaus Staeck, Patti Smith. Sonnabend, 3. November 2012, 19 Uhr
Hanseatenweg, Studio, Foyer, Clubräume, Berlin
31. Oktober 2012
An der Akademie der Künste wird nun das Christoph-Schlingensief-Archiv in der Akademie feierlich mit Freunden und Weggefährten eröffnet
26. Oktober 2012
Video-/Filmprogramm mit Arbeiten von / Screening of works by Kader Attia, Niklas Goldbach, Pia Greschner, Lisa Junghanß, Sophie Kluge, Jennis Li Cheng Tien, Laurent Montaron, Christoph Schlingensief. 27 October 2012, 14:00–18:00 hrs. Anna-Catharina Gebbers | Bibliothekswohnung, Ziegelstr 2, 10117 Berlin Mitte
23. Oktober 2012
Er hat sich ein letztes Mal zu Wort gemeldet. Keine klassischen Memoiren verfasst, keine Lebensnacherzählung, sondern freier, ungezwungener gesammelt, was ihm zum eigenen Leben und Schaffen eingefallen ist.
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