Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
Otto von Bismarck:
Das Leben ist als Deutscher scheisse. weil man nie seine Meinung sagen darf tja typisch Anti-deutsche Haltung

Patriot:
Hast ja recht Bismarck, man darf nicht sagen das man Deutscher ist.Schade , schade


WSDI:
Würde ich nicht so düster sehen.
Ich bin viel privat im Ausland kriege in der Tat ab und zu blöde Sprüche wg. Nationalität. Insgesamt aber, ist das Echo eher positiv.
So wissen die Briten z.B., daß sie mit ihren Pakistanis und Schwarzen teilweise nicht so toll umgehen, die Franzosen mit Algeriern und Afrikanern, die Holländer...
Es wird zwar in der Tat scheinbar etwas schneller mit dem Finger auf uns gezeigt, aber in längeren Gesprächen mit aufgeschlossenen Typen stellt sich heraus, daß sie sich ihrer Widersprüche durchaus bewußt sind.
Antisemitismus sehe ich persönlich zwar als ernstes Problem, jedoch weißgott nicht nur als Deutsches.

Otto von Bismarck:
Das Leben ist als Deutscher scheisse. weil man nie seine Meinung sagen darf tja typisch Anti-deutsche Haltung

WSDI:
@combo:
>alle sind schlecht und davids volk<

Ist zwar was provokant, combo, aber zumindest teilweise muß ich Dir Recht geben. Um Konflikte zu vermeiden nehme ich erstmal die Auslandspolitik:

Palästina-Israel. Es ist ja nicht von der Hand zu weisen, daß da einige Ungerechtigkeiten von Seiten der orthodoxen Juden/Israelis abgehen. Warum halten sich unsere Politiker DA zurück?? Im Balkan, Irak e.t.c. waren sie doch schneller im Urteil...? Meinetwegen sogar zu Recht. So grausam der Holocaust war, dürfen wir doch auch mal an der aktuellen Politik Kritik üben.
Dies möchte ich mal so in den Raum stellen.

>...forderungen erhoben die arbeitgeber sollten rechte mitarbeiter entlassen. ...<
Diese Fragestellung ist hart, aber überlegenswert. Davon abgesehen sollte nun wirklich nicht u.a. Herr Friedmann als Erster die Forderung stellen.
Sehr tolpatschig, aber noch lange nicht "Typisch" Nach meiner Ansicht, gibt es keinen "typischen StaatsbürgerXYZ" sonst müßten OvB&meine Wenigkeit VÖLLIG einer Mng. sein.
;-)
Betrachtet es doch mal von der Seite des dem.Rechtsstaates:
In den 70'ern war eine kräftige Hatz auf "linke"Lehrer oder Beamte. Berechtigt, aus Staatssicht,war es, da sie z.B. Mitglied einer Nichtdemokratischen Partei waren. Also ist es aus Staatssicht nun genauso vertretbar so mit Ultra-Rechten zu verfahren.
Jedoch bezweifel ich, das es über das Beamtentum und Öff.Dienst hinaus machbar wäre.
Eine fairere Regelung ist schlichtweg das Verbot der Agitation am Arbeitsplatz(und sei es nur ein FDP'ler...)
Sonst hauen wir uns ja alle echt bald die Köpfe ein!
Hat keiner was von.

Otto von Bismarck:
Michel Friedmann ist wirklich ein Idiot wer sonst sollte so was sagen wenn er Deutscher sein möchte ?
Der hat zwar die Staatsbürgerschaft hat aber das typische jüdische Verhalten, typisches jüdisches Aussehen und natürlich die typisch jüdische indirekte Rachsüchtigkeit.
Deshalb lass ich und auch viele andere unsere Meinung nicht von einem Herrn Friedmann vorschreiben.

Otto von Bismarck:
Combo du hast sehr gute Ansichten :

z. B. aus einem jüdischen Formum :

Der Holocaust ist einmalig



[ Das jüdische Forum ]



Geschrieben von Edgar am 19. Juli 2000 12:19:55:

Als Antwort auf: Re: ich find das super geschrieben von Yohanan Ben Yerushalaim am 18. Juli 2000 12:30:06:

Hallo Yohanan,

Du schreibst, daß man sich an die Shoa erinnern sollte. Ja, aber bitte richtig. Der Holocaust hätte nicht in anderen Ländern passieren können, wie Du es
behauptest.
Ich finde D. Goldhagen hat völlig recht, wenn er den deutschen Antisemitismus als eliminatorisch bezeichnet. Es reicht eben nicht eifach aus, wenn es
"staatlichen" Antisemitismus gibt, sondern dieser muß auch aktiv von der Bevölkerung getragen und willig ausgeübt werden.
Die Deutschen waren willig und vollstreckten die Verbrechen ihrer Regierung. Nenne mir ein einziges Beispiel, wo es genauso war!
Zu den Österreichern, die den "Anschluß" mit offenen Armen und ausgestreckter Hand empfangen haben erübrigt sich jede Diskussion über die
Mitschuld-Frage.

Edgar
Edgar

Combo :
warum fragt denn keiner warum das so ist!?
ist die ganze menschheit seit tausenden von jahren schlechtund antisemitisch?
alle sind schlecht und davids volk ist gut.das immer und unbedingt.BASTA!und wer auch nur was anderes zu denken wagt ist ein nazi.ein jude ist gut weil er ein jude ist.dem kann ich nicht folgen!wenn ein jude ein arschloch ist dann möchte ich das auch sagen können,verdammt!und der herr friedmann zB ist ein arschloch!da werden aus dieser ecke forderungen erhoben die arbeitgeber sollten rechte mitarbeiter entlassen.wo leben wir eigentlich?man stelle sich das ganze umgekehrt vor. ein rechter würde öffentlich verlangen das juden entlassen werden sollten weil sie juden sind.....ich wäre genauso dagegen .

Sabine:
Dann ist die Erde ja doch eine Scheibe!

Otto von Bismarck:
Also Luther hat gar nicht so Unrecht
Wenn man sieht das Juden in Deutschland durch Ihre Vergangenheit wie politisch Imunität geniessen.

WSDI:
Gut recherchiert, WAH, sehr gut.
Wie konditioniere ich mein Volk...
Historisch gesehen scheint es mir sowieso so, daß die Lutheraner der "Deutschen Kirche" eine Vorarbeit leistete, die eigentlich klischeemäßig das "Revier" der Katholiker ist&war...
Luthers Äußerungen im Verbund mit falsch verstandenem Traditionsbewußtsein sind eine äußerst interessante, kranke Melange für die Neuzeit.

wah:
Hier einmal ein paar Fakten, die ich über Martin Luther gefunden habe...!
-------
Martin Luther erklärt den Bürgern, die Juden seien ihr "Unglück":
"Ein solche verzweifeltes durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist´s um diese Juden, so diese
1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben
rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes. Da ist kein menschliches Herz gegen uns Heiden.
Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen."
(Der achte und letzte aller Bücher und Schriften des teuren seligen Mans Gottes, Doctoris Martini
Lutheri, Tomos 8, Jena 1562, S.95)
Der Satz "Die Juden sind unser Unglück" wird zu einer der schlagkräftigsten Parolen der Nazi-Zeit.

Martin Luther empfiehlt, jüdische Mitbürger zu meiden:
"Wenn du siehst oder denkst an einen Juden, so sprich bei dir selbst also: Siehe, das Maul, das ich da
sehe, hat alle Sonnabend mein lieben Herrn Jesum ... verflucht, vermaledeit und verspeist, dazu gebetet
und geflucht vor Gott, daß ich, mein Weib und Kind und alle Christen erstochen und aufs jämmerlichste
untergegangen wären. Er wollte es selber gerne tun, und, wo er könnte, unsere Güter besitzen ... Ich
sollte mit einem solchen verteufelten Maul essen, trinken oder reden? So möchte ich aus der Schüssel oder
Kannen mich voller Teufel fressen und saufen, so mache ich mich gewiß damit teilhaftig aller Teufel,
die in den Juden wohnen." (Martin Luther zit. nach: Landesbischof Sasse, Martin Luther über die Juden:
Weg mit ihnen!, Freiburg 1938, S.11)
Anmerkung: Die Vorwürfe gegen die jüdischen Bürger sind Lügen.
Die Nazis verbieten 1941 Freundschaften zwischen Deutschen und Juden. In öffentlichen
Einrichtungen dürfen Juden nicht bei Deutschen sitzen.

"Martin Luthers Rat zur Judentaufe"
"Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und
ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams!" (Tischreden Nr.1795 zit. nach
Landesbischof Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, Freiburg 1938, S.14)
Die Nazis demütigen jüdische Mitbürger auf vielfache Weise bis hin zu Ermordungen bei den
Pogromen und später in den KZs. Eine katholische oder evangelische Taufe ist kein Schutz vor dem
Holocaust.

Martin Luther fordert den Staat dazu auf, die jüdischen Mitbürger zu verfolgen:
1.)
Martin Luther fordert: Man soll ihre "Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecken ... unserem Herrn
und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien ..."
Das tun die Nazis, z.B. in der Reichspogromnacht 1938, an Luthers Geburtstag.
2.)
Martin Luther fordert, "... daß man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre ... Dafür mag man
sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun."
Die Nazis ziehen die Juden zunächst ab 1938 in bestimmten Häusern zusammen, ab 1939 teilweise in
Gettos. Später werde sie - vergleichbar einem Viehtransport - in Eisenbahnwaggons gepfercht und in
die Konzentrationslager gefahren. Dort müssen sie in Baracken wohnen.
3.)
Martin Luther fordert, "... daß man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein ... auch die ganze Bibel und nicht
ein Blatt ließe."
Die Nazis lassen 1933 die jüdischen Schriften verbrennen.
4.)
Martin Luther fordert, "...daß man ihnen verbiete, bei uns ... öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu
beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens ... daß ihnen verboten werde, den Namen Gottes vor
unseren Ohren zu nennen."
Die Nazis nehmen den Juden das Leben. Sie werden meist erschossen oder vergast, ihre Leichen in
Massengräbern verscharrt oder verbrannt - allerdings unabhängig davon, ob der jüdische Bürger zuvor
Gott öffentlich lobte oder nicht. Die ersten Pogrome erfolgen bereits 1933, die Massenmorde beginnen
1939.
5.)
Martin Luther fordert, "...daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe ... Sie sollen
daheim bleiben."
Juden dürfen in der Nazi-Zeit ihren Wohnort nur mit polizeilicher Genehmigung verlassen. Später gilt
das auch für die Gettos (ab 1939). Wer sich nicht daran hält, wird verhaftet.
6.)
Martin Luther fordert, daß man "... nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold."
Das tun die Nazis ebenfalls. 1938 wird der Besitz "zwangsarisiert", 1939 der Schmuck eingezogen,
später das Geld.
7.)
Martin Luther fordert, "...daß man den jungen und starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel,
Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen."
Die "jungen und starken Juden und Jüdinnen" werden von deutschen Firmen der Nazi-Zeit zum Teil als
Zwangsarbeiter eingesetzt. In den Konzentrationslagern werden die Arbeitsfähigen v.a. seit 1938 von
den Schwächeren getrennt. Die einen müssen unter dem Motto "Arbeit macht frei" zwangsarbeiten
und
werden erst hingerichtet, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Die anderen werden gleich
umgebracht.
Martin Luther fordert: "Summa: ... daß ihr und wir alle der ... teuflischen Last der Juden entladen
werden ..."
Sechs Millionen Juden werden beim Holocaust ermordet. Von den Überlebenden wandern die meisten
bis 1951 in die USA oder nach Israel aus.

Martin Luther fasst sein Anliegen der Judenverfolgung folgendermaßen zusammen: "Unseren
Oberherren, so Juden unter sich haben, wünsche ich und bitte, daß sie eine scharfe Barmherzigkeit
wollten gegen diese elenden Leute üben, wie droben gesagt, obs doch etwas (wiewohl es mißlich ist)
helfen wollte. Wie das die treuen Ärzte tun, wenn das heilige Feuer in die Beine gekommen ist, fahren
sie
mit Unbarmherzigkeit und schneiden, sägen, brennen Fleisch, Adern, Bein und Mark ab. Also tue man
hier auch, verbrenne ihre Synagogen, verbiete alles, was ich droben erzählt habe, zwinge sie zur Arbeit
und gehe mit ihnen um nach aller Unbarmherzigkeit wie Mose tat in der Wüste und schlug
dreitausend tot, daß nicht der ganze Haufen verderben mußte."
Einige töten, um andere zu retten? Was aber soll nach Luthers Überzeugung geschehen, wenn ein
Massaker z.B. an 3000 Juden aus seiner Sicht nicht das gewünschte Ergebnis bringen würde, nämlich
die Bekehrung der Juden zum kirchlichen Glauben? Zeichnet sich auch bei Luther schon die
sogenannte "Endlösung" der Judenfrage ab?
Anmerkung: Mose führte solches übrigens nicht durch, es wurde ihm nur unterstellt


Otto von Bismarck:
also ich denke Patriot hat äne and er Waffel

WSDI:
Nee, Danke!
Probier ich wirklich lieber nicht...
*lol*
:-))))))))

Otto von Bismarck:
mei kläner du kannst kän säksch probiers arscht gar nisch
und lass dir mal was anderes einfallen.

WSDI:
Na gut, schalten wir alle jetzt bitte, auf besonderen Wunsch unseres komplexbeladenen Deutschen, in den rhetorischen "Hau-Drauf-Modus"

*klick*


*maschinensurr*


>großspurig
und über den Dingen stehend<
<==Demzufolge fordere ich:

NEAPEL BLEIBT UNSER!
FÜR EIN DEUTSCHES REICH IN DEN GRENZEN DES HEILIGEN RÖMISCHEN REICHES VON 1243!

Mein "Gutester"(<==Sachse???)



Otto von Bismarck:
fällt euch nichts anderes ein als so zu qautschen ?
vorallem unser Wesi hier WSDI naja typisch wesi eingebildet, besserwisserrisch, großspurig
und über den Dingen stehend.
vergessen dürfen wir nicht amihörig und judenhörig

Otto von Bismarck:
fällt euch nichts anderes ein als so zu qautschen ?
vorallem unser Wesi hier WSDI naja typisch wesi eingebildet, besserwisserrisch, großspurig
und über den Dingen stehend.
vergessen dürfen wir nicht amihörig und judenhörig

Otto von Bismarck:
das dämmliche gequatsche ...

WSDI:
@WAH:
Yo, so ist das!
Die Linke bombardiert das Volk mit einer Orgie an Fremdworten(==>schau dir Dutschkes Reden an---MUSSTE ja schiefgehen, hat eher was witziges heutzutage), ist nicht in der Lage zur Selbstkritik. labert nur.
Die Hardcor-Rechte ist so wie Du Sie beschreibst. Soll sie doch mal (kurz) in die Stadträte kommen In einer Großstadt in NRW wurde mit viel Trara ein Rep in den Stadtrat gesetzt, war nie auf den Ratssitzungen, veruntreute und wurde wg. Mietschulden aus seiner Wohnung gesetzt inkl. ~20Säcke voll Unrat. Hat einen so "sauberen" Eindruck hinterlassen, daß ULTRA-Rechts selbst für Rechte nicht besonders angesagt ist...*g*
Es scheint so zu sein, das es halt bequemer ist Schwarz/weiß zu denken, anstelle mal auch das Graue etwas näher zu betrachten. Das Problem herrscht nun mal extrem bei Ultra-Rechts, aber auch in der Linken, einhergehend mit einer ultraextremen Unfähigkeit auch mal selbstkritisch Eingeständnisse zu machen, oder in sich zu kehren...

wah:
Ich ging grad im Park spazieren, als ich ein dünnes piepsiges Stimmchen vernahm: "He Du, nimm mich
mit!" - Erst nach einigem Suchen endeckte ich den Sprecher: Ein kleiner, grüner Frosch war es, der da zu
mir aufblickte. Und wieder sagte er: "Nimm mich mit, ich bin eine verwunschene Prinzessin!"

Nun will ich zugeben, daß ich aus dem Märchenalter längst rausgewachsen bin und nicht die geringste
Veranlassund sehe, einen solchen Humbug zu glauben - aber ein sprechender Frosch, das ist schon was.

Das riecht nach Geld. Varieté und so, denke ich, und im Intresse meiner zukünftigen Karriere "Bernd und
der sprechende Frosch" überwinde ich meinen Ekel und hebe das glitschige Tierchen behutsam auf.

daheim war auch schnell ein geeignetes Terrarium für meinen neuen Partner gefunden. Als ich den
Frosch jedoch da einziehen lassen wollte, protestierte er: "Ich will in Deinem Bettchen schlafen!"

Nun bin ich als gutmütig bekannt, und tolerant bin ich ebenfalls - aber das geht doch wohl zu weit. "Ich bin
eine verwunschene Prinzessin, und ich will in Deinem Bettchen schlafen!", quengelte der Querulant
jedoch in einer Tour, so daß ich schließlich nachgebe.

Man muß eine Basis für eine harmonische Zusammenarbeit finden, denke ich, sonst wird aus unserer
Verietékarriere nämlich nichts: "Also gut, Du bekommst ein Kissen. Auf dem kannst Du neben mir im
Bett schlafen."

Doch der Frosch quengelte weiter und war erst zufrieden, als ich mich ebenfalls neben ihm ins Bett legte.
Und schon steigerte sich das Tier: "Jetzt mußt Du mir einen Kuß geben, dann bin ich erlöst!"

Ich suchte dem kleinen grünen Monster meine Grundsätze von Hygiene und Ästhetik klarzumachen -
doch nach einer Stunde heftigen Diskutierens war mir meinerseits klar: das Biest wird keine Ruhe geben!
Ich hatte nicht übel Lust, auf die ganzen Chancen als Besitzer eines sprechenden Frosches zu verzichten
und die widerliche Kreatur das Klo hinunterzuspülen.

Wie das Schlitzohr es dann dennoch geschafft hat, daß ich ihm einen ganz kleinen Kuß auf die eklig
geschürzten Froschlippen gab - aber es tat einen Blitz, Schwefeldünste lagen über dem Bett und in
demselben - in meinen Armen - das hübscheste Mädel, mit den hübschesten Augen und den hübschesten
langen, schwarzen Haaren, das ich je gesehen hatte!

Und ein kleines, funkelndes Krönchen in ihrem blauschwarzen Haar war das einzige Zeichen, daß es sich
wohl tatsächlich um eine Prinzessin handelte - denn sonst hatte sie weiter nichts am Leib!

Es ist nur schade, daß meine Frau mir die Geschichte nicht geglaubt hat. :-(

wah:
Gerade recht zum publizistischen Sommerloch kommen die Warnrufe vor dem braunen Sumpf
und der rechten Gewalt. Diese sogenannte 'Rechte Gewalt' nimmt langsam mehr und mehr
französische Ausmasse an... da werden 'Dunkelhäutige' zu Tode gehetzt, 'Kanacken' werden
15 Mann hoch brutal in Grund und Boden getreten und Personalchefs blockieren die Einstellung
'fremdrassiger' Bewerber... Alles nix neues. Ist Rechts wirklich eine Gefahr? Weshalb hat es
die 'Linke Gefahr', obwohl deren Anhänger durchweg Abitur hatten und schreiben und lesen
konnten, nicht geschafft? Weil sich der durchschnittliche, BILD lesende Bundesnappel nicht
mit deren Programmen identifizieren, geschweige denn deren Inhalte verstehen, konnte. Die
Programme der Rechten sind, jedenfalls auf unterster Stufe, bequem mit einem Sparvokabular
von knapp 200 Wörtern zu verstehen.

Kanacken Raus!

Deutschland den Deutschen!

Asylschmarotzer raus!

Sind diese rechten Parolen nicht 'schneidig', einfach zu verstehen und was Wortschatz und
Syntax angeht so 'griffig' wie "Alles Müller oder was"? Tauscht man die Wörter aus bzw.
passt sie den regionalen Gegenbenheiten an, passen diese Parolen zu JEDEM Land! Rassismus,
Fremdenfeindlichkeit und übersteigerter 'Stolz' aus das eigene Land sind keine Erfindungen
deutscher Radikaler. Ich möchte als Farbiger nicht in bestimmten Gegenden Paris', als Pakistani
nicht in einigen Bezirken London's und als überzeugter 'Spätstalinist' nicht in einem kleinen,
bayrischen Dorf wohnen. In Teilen Schwabens und Bayerns gilt man noch als 'Zugezogener',
wenn nicht mindestens die Urururururgrosseltern dort siedelten. Wie erging es eigentlich dem
ersten und einzigen Farbigen in Oberammergau?

Es ist immer gefährlich, wenn ewig Gestrige auf junge Frustrierte treffen. Da werden längst
vergangene Schindereien und furchtbare Kriegserlebnisse glorifiziert und jeder war ein Held,
der es 'dem Iwan' richtig zeigte. Das der Krieg, trotz unzähliger 'Helden', verloren wurde,
wird oft vergessen bzw. auf mangelnden Nachschub zurückgeführt. Junge Burschen sitzen
bierschwanger da und kleben an den Lippen derer, die noch gefürchtet wurden... die der Welt
zeigten, was deutsche Stärke und Durchsetzungswille bedeutet. Sie selbst sind 16-25 Jahre
alt, nach der 115. erfolglosen Bewerbung um eine Ausbildungsstelle total frustriert und
perspektivlos. Da fallen Behauptungen wie "Weshalb habt ihr denn keinen Ausbildungsplatz?...
Weil das jüdische Kapital die Kanacken bevorzugt!", "Kein Wunder, dass die Deutschen immer
mehr Steuern zahlen müssen... die Kanacken vermehren sich doch wie die Karnickel und sahnen
Kindergeld ab!" oder "Solange die linken Sozis an der Macht sind, ist 'Rassenschande' Pflicht!"
auf fruchtbaren Boden.

Nach ein, zwei 'kernig-deutschen' Indoktrinationsabenden scheren sich die jungen Bengel die
Schädel, geben ihr Gehirn an der Garderobe ab und erschrecken von nun an harmlose
Passanten, wenn sie 'kerlige' nationale Lieder gröhlend mit ihren Springerjacken und -stiefel
durch den Ort marschieren. Ein beliebter 'Sport' ist bei den ostdeutschen Glatzen das
'Fijiklatschen', bei dem ein, zwei Dutzend Frischrasierter einen schmächtigen Vietnamesen
durch die Gegend treiben und dann gemeinschaftlich 'zusammentreten'. Es verwundert nur,
dass sie dabei nicht im Tackt des Tretens "I'm singin' in the rain..." trällern...

Die Frage, ob Rechts eine Gefahr darstellt, ist so sinnvoll wie ein Furunkel am Arsch!
NATÜRLICH stellen diese oberflächlichen, extrem gewaltbereiten 'Mitbürger' eine Gefahr
dar!!! Trotz 2-wöchigem Selbstverteidigungskurs oder 2,05 Meter Körpergrösse sollte man bei
Ausschreitungen dieser 'Deutschen mit günstigem CW-Wert' nicht selbst tätig werden... wer
den Kanacken hilft, ist selbst einer!... sondern sofort die Polizei verständigen. Da inzwischen
fast jeder 4. Bundesbürger ein Handy mit sich herumschleppt, sollte immer jemand unter den
Zuschauern sein, der anrufen kann. Man darf Zivilcourage nicht mit Einschreiten um jeden Preis
verwechseln, denn...

Rechts IST eine Gefahr!

Ich wünsche euch ein nachdenkliches, tolerantes Wochenende!

ballooni:
heiter haider ?
Alles Eiter.


Otto von Bismarck:
also das Versailleser Schanddiktat ist noch lange nicht vorbei mein guter

WSDI:
Na, na, na!
Ich meine man sollte es sicher nicht mit Europa-Kult übertreiben, aber die Hegemonie der USA kann nur in einer Wirtschaftsallianz geplättet werden.
Und Europas & Deutschlands Großkonzerne werden das schon schaffen...*g*
Na siehste, da sind wir uns mal 1/2wegs einig ;-)
Schiebe mal lieber den "Schandvertrag von Versailles" beiseite, ist wirklich schon Generationen her...

hannelore K. an wim T.:
www.mails_her_oder_helmut_plaudert:tm

Otto von Bismarck:
hoffen wirs........
Ausserdem ist es auch eine Schande wenn deutsche Soldaten zum Nationalfeiertag des Franzmannes bei der Parade mitmarschieren müssen.
Gerade Frankreich unserm Erbfeind
Das ist eine Schande.

WSDI:
Ist schon längst in der Mache.
Ganz ruhig, das wird schon.
Vergleich mal Deutschlands Stand '75 und HEUTE. Die USA pushen sich nur z.ZT. so auf, weil sie wissen das ihnen die Felle wegschwimmen. Und das ist erst der Anfang... Wird schon werden.

Otto von Bismarck:
das kommt daher das die USA sich aufspielen das sie DIE MENSCHEN sind und der Rest gehorchen muss.
Sie wollen alleine das Recht besitzen über Recht und Unrecht zu entscheiden.
Deshalb sollte man diesem " Staat " eine Lektion erteilen und endlich in die Schranken weisen....


frühere Einträge

Name
Email (opt.)
Kommentar