Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
Jesus:
Urteilt nicht über Menschen, bevor ihr nicht mid. 3 Tage in ihren Schuhen gelaufen seid !

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre


hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

WAH:
VORM KINDESALTER NOCH
WAR WAH BRAUN
KACKBRAUN
DANN FAERBTE MUTTERKOST IHN GRUEN
GIFTGRUEN
BALD FLIEßT ES HIER ROT
BLUTROT
WENN WAH NOCH WITERHIN SOLCHEN SCHWACHSINN SCHREIBEN DARF.

WAH:
ICH HABE ETWAS GEGEN GEWALT, ABER GEGEN GUTEN SEX IST NICHTS EINZUWENDEN.

WAH:
WANN WERDET IHR VERSTEHEN, DASS ICH EINFACH GENIAL BIN. ICH BIN SO EINFALLSREICH. ICH HOFFE, DASS ICH MAL DEN LITERATURPREIS FÜR MEINE GEDICHTE BEKOMME, ICH KANN NÄMLICH SOGAR EINES MEINER GEDICHTE (das KZ-Gedicht im genialen
Befehlston) SELBER INTERPRETIEREN UND ANALYSIEREN! UND DAS WÄRE DOCH EINEN PREIS WERT!

WAH:
VORM KINDESALTER NOCH
WAR WAH BRAUN
KACKBRAUN
DANN FAERBTE MUTTERKOST IHN GRUEN
GIFTGRUEN
BALD FLIEßT ES HIER ROT
BLUTROT
WENN WAH WEITERHIN SCHWACHSINN SCHREIBEN WIRD.

WAH:
WENN DU JETZT NOCH NICHT CHECKST, WAS DOCH JEDER SCHON WEIß; JE LÄNGER WAHS TEXT, DESTO GRÖßER DER SCHEIß.

WAH:
VORM KINDESALTER NOCH
WAR WAH BRAUN
KACKBRAUN
DANN FAERBTE IHN
MUTTERKOST GRUEN
GIFTGRUEN
BALD FLIESTT ES HIER ROT
BLUTROT
WENN EIN 40 JÄHRIGER WIE WAH NOCH WEITERHIN SO EINEN SCHWACHSINN SCHREIBT

wah:
Ich vergaß meine E:Mail Adresse!
wah@allegra.de

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,
die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre

hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,
und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von
einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

WAH:
WENN DU DAS NOCH NICHT CHECKST,
WAS DOCH JEDER SCHON WEIß,
JE LÄNGER WAHS TEXT,
DESTO GRÖßER DER SCHEIß.

WAH:
VORM KINDESALTER NOCH
WAR WAH BRAUN
KACKBRAUN
DANN FAERBTE IHN
MUTTERKOST GRUEN
GIFTGRUEN
BALD FLIESST ES HIER ROT
BLUTROT
WENN WAH WEITERHIN
SO EINEN SCHWACHSINN SCHREIBT

WAH:
WENN DU DASS NOCH NICHT CHECKST,
WAS DOCH JEDER SCHON WEIß,
JE LÄNGER WAHS TEXT,
DESTO GRÖßER DER SCHEIß.

WAH:
WENN DU DASS NOCH NICHT CHECKST
WAS DOCH JEDER SCHON WEIß
JE GRÖßER WAHS TEXT
DESTO GRÖßER DER SCHEIß.

WAH:
ALS SÄUGLING NOCH
WAR WAH BRAUN KACKBRAUN
DANN FÄRBTEN IHN
DIE SCHLECHTE KOST SEINER GRUEN
GIFTGRUEN
WNN EIN VIERZIGJÄHRIGER WEITERHIN SOLCHEN UNSINN SCHREIBT FLIESST ES HIER ROT
BLUTROT

WAH:
ALS KIND NOCH
WAR WAH BRAUN
KACKBRAUN
DANN FÄRBTEN IHN
DAS SCHLECHTE ESSEN SEINER MUTTER GRUEN
GIFTGRUEN
WENN EIN VIERZIGJÄHRIGER WEITERHIN SOLCHEN UNSINN SCHREIBT FLIESST ES HIER ROT
BLUTROT

WAH:
HALLO ICH BIN ES WIEDER; JA GENAU DER ECHTE DEUTSCHE KULTURTRÄGER; ICH HABE GOETHE GELESEN (GOETHES GÖTZ SOGAR ZWEIEINHALB MAL), ICH HABE DEN UNFLÄTIGEN WORTSCHATZ EINES TEENAGERS UND KANN SOGAR MEINE EIGENEN GEDICHTE ANALYSIEREN UND INTERPRETIEREN.

WAH:
HALLO ICH BIN WAH. ICH KOMME MIR KLUG VOR. ICH BIN INTELLIGENT UND ICH HABE DIE WAHRHEIT GEFUNDEN.
ICH BIN 40 JAHRE ALT, SCHREIBE ABER WIE EIN 15- JÄHRIGER SCHÜLERZEITUNGS-REDAKTEUR. BIN ICH ETWA CHRISTOPH SCHLINGENSIEF?

Pilo:
BIST DU WIRKLICH 40 JAHRE ALT, WAH?
NICHT 20 JAHRE JÜNGER?

BennoOhnesorg:
Aber Schlingensief hat das, was ein Popstar haben muss- Charisma, er ist von Gott berufen, aber wozu?
Fragen wir die Frankfurter Allgemeine: " Schlingensief hantiert mit Stereotypen, mit beladenen Begriffen und Namen, testet ihre Definition, indem er sie austauscht, überführt sie, indem er sie dekontextualisiert." So was Verblasenes gefällt dem Schlingensief, besonders das mit dem Dekontextualisieren. Er verachtet die Intellektuellen und feixt sich einen, wenn sie ihn dafür bewundern, dass er in Namibia Robbenbabies mit Wagner-Opern foltert. Der Brüller aber kommt noch: In zwei Jahren wird er sich wahrscheinlich das Geschlecht umwandeln lassen- dann bestreitet er als Christa Schlingensief im Baströckchen den Wahlkampf, um statt Angela Merkel die erste deutsche Bundeskanzlerin zu werden.

BennoOhnesorg:
Das war mal anders: Ende der Achtziger produzierte er lustige Schocker wie die Filme, in denen er ein deutsches Kettensägenmassaker anrichtete oder zeigte, was Hitler währen seinen letzten Stunden im Führerbunker so machte. Damasl funktionierte das Prinzip " So schlecht, dass es schon wider gut ist", doch wie soll das jetzt noch gehen, da der Entertainer Helge Schneider dieses Prinzip in Person darstellt?

BennoOhnesorg:
Doch Schlingensief macht sein Theater im Fernsehen und sein Fernsehen im Theater, die Zuschauer applaudieren, würgen oder fliehen. Er kann zufrieden sein mit sich und seiner Truppe aus Profis, Laien und Behinderten, und es freut ihn sehr, wenn seine wenigen Feinde ihn als den einzigen Schwerstbehinderten im Ensemble betrachten. Die Witzmaschine Schlingensief läuft mit dem Treibstoff Eitelkeit- das wäre okay, würde er nicht behaupten, er wolle die Ordnung zerstören und die Republik verändern. Schlingensief ist ebenso Anarchist wie Karl Dall, und wer ihn dennoch zum Anarchisten erhebt, meint wohl auch, Free Jazz sei, wenn ein paar Schwarze auf ihren Instrumenten durcheinander tuten.Als Büroangestellter wäre Schlingensief die Büronudel, aber nicht mehr so richtig al dente.

BennoOhnesorg:
Viele Kritiker haben den Quatschmacher zum Großkünstler hochgeschrieben, zu ihrem heiligen Christophorusw, der sich an zwei Leitsätzen zu orientieren scheint: Ich falle auf, also bin ich, und das Volk bin ich sowieso! An der Berliner Volksbühne hat er das als Regisseir und Darsteller vorgeführt, etwa mit dem Stück "Kameradschaftsabend"- viel Gelaber und ein bisschen Krawall, und wie immer war Schlingensief selbst die Botschaft, alles andere ist egal, egaler geht's gar nicht. Im Kasperle-Theater Deutschland übernimmt er jede Rolle, er ist Teufel und Krokodil, Polizist und Hanswurst, doch die sogenannten Provokationen, Tabubrüche und Bubenstreiche riechen nach Langeweile: Schlingensief, Schlingelmief. Die Apo-Aktivisten hatten wenigstens noch die Kraft, einem Richter vor den Tisch zu
kacken.

Benno Onhesorg:
Heute wirkt Schlingnesief, 39, stets wie ein Nervenkranker, der gleichzeitig Kokain, LSD und Haschisch konsumiert. Gerade hat er in Berlin ein Kino eröffnet: den "Club69" mit 50 Plätzen, aber falls niemand kommt, guckt er auch gern allein auf die Leinwand.

BennoOhnesorg:
Neulich kam im radio diese schreckensmeldung: ein junge hatte mit einer wasserpistole ein auto bespritzt, worauf der autofahrer sich den jungen griff und ihn zur strafe mit dem kopf nach unten an einem baum auf hängte. gut, möglich, dass christoph schlingensief mit dieser aktion zu tun hatte, er ist der junge oder der autofahrer, vielleicht ist er sogar die wasserpistole oder der baum. was nicht zu glauben und nicht zu fassen ist: genau das darf und soll das publikum von dem performance-künstler schlingnesief erwarten. seit jahren befindet er sich auf der 'suche' nach deutschland, und es kann noch sehr lange dauern, bis er damit aufhört. möglicherweise hat sich schlingensief diesen Such zwang 1986/87 erworben, als er Aufnahmeleiter bei der Fernsehserie "Lindenstraße" war und mit deren Deutschlandbild nichts anfangen konnte.


ataturk:
dich mirko brauchma nicht in ostarich du gehn nach kossovo dort wird dir asch aufgeriesssssen

Mirko:
Schlingensief hat wirklich schon viel scheiße verzapft, aber das setzt dem ganzen noch die Krone auf.
Schäm Dich Schlingensief Du gehörst abgeschoben und sonst keiner !!!

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,

Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie

lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.

Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.

Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre

hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.

Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief

auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in

deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

TRUMAN:
IHR SCHEISS-FASCHOS! IHR DUMMEN WICHSER! IHR HIRNLOSEN BRAUNEN ARMLEUCHTER! ZENSUR DERJENIGEN, DIE NOCH WAS SCHNALLEN, NICHT?! IHR KÖNNT DOCH NOCH NICHT MAL DEUTSCH! IHR SEID EINE SCHANDE! VERPISST EUCH, IHR ASOZIALEN HOHLEN KAHLKÖPFE! FASCHOS, BAH!

Ist Doch Egal:
Kann es sein, daß keiner Österreicher mag???
Oh,Oh, Wie kommt ihr Schmierwürste da wieder raus???


frühere Einträge

Name
Email (opt.)
Kommentar