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Deutscher: SCHEISS TÜRKENJUDEN AUSLÄNDER ÖSTERREICHER hodenstar: Ihr seid alle fucker ausserdem muss ich bemerken dass ich euch euren vergasten sex brauche ihr judensäue ihr scheiss türken ich schiff auf euch und die öschis sind genauso scheisse mit ihrer vignette und ihrem SCHEISS brennerstreik wie vergast seid ihr eigentlich ihr fuckin öschis HARRRRRRRRRMIN: Ihr verdammten wixer,raus mit euch!!!!!!!!!!!! Ernst_August_von_Hannover: Ich pisse auf Euch Türken ! Euern türkischen Pavillion könnt Ihr Euch in den After schieben ! Ich unterstütze diese Aktion hier wo ich nur kann ! Österreich wird rein werden ! :o) CU Euer Ernstl_von_Hannoveer Ich: ist doch scheiße wenn man nicht englisch kann oder? ... HITLER: SCHEISS Österreich!!! Raus mit den Türken!!! ÖSCHIS HINTERHER!!!!!!!!!!!! Ihr VIXER!! Ihr gehörts alle vergassssst!!!!!Back to the Gasskammmer!!!!!!!!!! ataturk: haider is gut bekomme lenga kindabeihülfe und fur gemeinwonung mittzinsbeihilfe u intregratonsbeihülfe Jörg Haider: Nazis raus aus Österreich! ataturk: auch ich schreib viel blödsin mocht mich fur ostarich danken dank an ostarich Putin: Ich bin leider blöd, wie man an meiner Rechtschreibung sieht, deshalb nehmt mich bitte nicht ernst!! wah: ICH BIN EIN GELTTUNSGSBEDÜRFTIGES ARSCHLOCH, DEM SONST KEINER ZUHÖRT, DESHALB SCHREIBE ICH HIER IMMER SO EINEN ELLENLANGEN MIST! wah: ICH BIN EIN GELTTUNSGSBEDÜRFTIGES ARSCHLOCH, DEM SONST KEINER ZUHÖRT, DESHALB SCHREIBE ICH HIER IMMER SO EINEN ELLENLANGEN MIST! ataturk: jetzt kommen die 3 wesen aus dem morgenland .ich wil mich für osteerich danken bekome kindabeihilfa arbeitsloagöld mitzinshilfe computa vo NEWS dank danke an ostarich dank danke Europa-Piefge: "Putin: Währen die Aarier übermenschen gewesen, hätten die Nazis den Kriege gewonnen..." Aha ein Leben im Konjunktiv. Cool----------- Mmmmmmmmmmmmh: HÄTTEN die Österreicher "Deutschtereicher" geheißen, dann HÄTTEN sie sich evtl. etwas besser mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt. Was regen sich eigentlich soviele Ösis (54%?)über Ihre paar Ausländer auf- ARNOLD RAUS AUS USA Süsskind: Unterhalten sich 2 Österreicher. Sagt der erste: "Mein Sohn besucht jetzt die Sonderschule!" Sagt der zweite: "Ist ja toll, wenn er das Zeug dazu hat!" wah: Hi KKK ich möchte für die Forumsteilnehmer eine Diskussionsgrundlage schaffen. Das scheint aber wohl nicht möglich zu sein. Oder schreiben hier wirklich nur Sonderschüler und Schimbulskis?? Ich würde mich auch über Beiträge von Ausländern freuen, für die ja dieses Forum eingerichtet wurde. KKK: wah! Bist Du einsam oder warum schreibst Du Deine sicher richtige Einstellung hier so schwachsinnig ins Netz. Wenn Du jemanden beleidigen bzw. ihm Deine Meinung sagen willst, dann sage es ihm persönlich und verdamme nicht ganze Gruppen. ODER SCHREIB EIN BUCH. Dann kannst Du wenigstens Autogrammstunden geben und die Leute können Dir die Meinung direkt sagen. MfG ( Ich bin ein Piefke ) P.S. Hast Du Kant schon gelesen? elföl: mozi@torpedo.com elf: Hört doch endlich auf euch so lächerlich zu streiten, es geht nicht um rechtsradikal oder links-link, um In-oder Ausländer viel wichtiger ist, daß alle Menschen von der Natur bedroht werden. Von Bäumen und anderen wiederlichen Pflanzen die nur darauf aus sind uns mit ihren Ästen bei jeder Gelegenheit auf den Kopf zu schlagen oder unsere Autos zu beschädigen und zu verschmutzen! Aber noch viel schlimmer sind die verdammten Tiere. Wer ahnt schon, daß Hühner absichtlich in Legebattarien wohnen und zwar nur um Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, oder daß Wale Krill nur fressen weil sie wissen, daß diese auch Sauerstoff erzeugen und der Mensch in gewisser Weise von ihm Lebt...und diese abscheulichen Wesen werden auch noch geschützt! Wer weiss schon, daß Katzen ,Mäuse und andere Pestüberträger, nicht zu Tode quälen weil es ihnen Spass macht, sondern nur um Mäusen u.a.P. Schmerzen zuzufügen. Oder: Laut einer Studie sind Menschen die EINZIGEN Lebewesen auf dieser Erde die nicht von Geburt an einen schlechten Charakter haben! Kämpfen wir gemeinsam gegen die Natur!!Weiters wird uns von Grosskonzernen Immer wieder versprochen ,wenn wir Treibgas verwenden kommt es zu einer Globalen erwärmung, und was ist...es ist trotzdem SAUKALT!!! VERBRENNT BÄUME! WERFT KÜHLSCHRÄNKE IN SEEN! SPRÜHT LACKFARBEN IN DIE VERFLUCHTE ATMOSPHÄRE! ESST MEHR SCHLACHTVIEH! KAUFT PELZMÄNTEL(IHR BRAUCHT SIE NICHT EINMAL ZU TRAGEN)! STELLT FALLEN AUF! UNTERSTÜTZT TIERVERSUCHE! ICH HASSE DIE VERDAMMTE NATUR!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ein nicht überzeugter Deutscher: Ihr seid doch krank. Die gleiche Kacke war doch schon vor 60 am Danpfen.. Ihr spinnt, und ich hoffe das man mit euch auch mal so etwas anstellt. Fickt euch...ihr Hu.... Staunender: Kommt rueber zum links-rechts-radikalen Gang-Bang!! http://people.freenet.de/LYNX Bis dann.-)*lol* Putin: Währen die Aarier übermenschen gewesen, hätten die Nazis den Kriege gewonnen... wah: Einst träumten sie vom Deutschen Reich und hielten sich für Herrenmenschen. Dann bekamen sie einen auf den Sack, hielten sich die gequetschten Eier und lasen heimlich Landserhefte. Da sie keine menschlichen Gehirne besaßen, konnten sie ihren Kindern auch keine vererben. Der oberste Grundsatz der Mendel’schen Vererbungslehre besagt nämlich: was Scheiße ist, muss Scheiße bleiben und die ist bekanntlich braun. Deshalb gibt es in Deutschland eine faschistische Tradition, die wohl nie richtig aussterben wird. So war das eben in der Bundesrepublik. Anders natürlich die Deutschen in der DDR. Dort träumten sie von Bananen und hielten sich für Kommunisten. Jetzt haben sie Bananen und halten sich für Faschisten, weil sie trotz der Bananen irgendwie nicht dazugehören. Und weil sie irgendwie nicht dazugehören, müssen sie einen auf deutsch machen, anstatt einfach deutsch zu sein. Dabei genügte doch ein simpler Blick in den Personalausweis. Da steht etwas von deutschen Staatsbürgern drin. Warum müssen sie noch herumbrüllen, dass sie Deutsche sind? Man wird den Verdacht nicht los, dass es sich im Grunde um slawische Provokateure handelt, Überbleibsel des alten KGB- und STASI-Apparates. Beide Fraktionen sind sich trotz dieser historischen und genetischen Unterschiede weitgehend einig. Sie tragen amerikanische Bomber-Jacken, nennen sich auf gut-englisch Skinheads und rasieren sich Frisuren, für die sie bei der HJ wegen Selbstverstümmelung rausgeflogen wären. Sie hören eine Punk-Musik, die sie um noch weniger Akkorde bereichert haben. Ein echter Germane aber trägt sein Haar lang. Es ist das Symbol seiner Männlichkeit! Und er hört Bach, zum Beispiel die muntere Kantate ªUnser dummer Pöbel meint´ oder zumindest Beethoven: ªOh, Freunde, nicht diese Töne!´ Das sind die Symbole großer deutscher Kultur. Dass sie davon nichts wissen, stimmt nachdenklich. Viele dieser offensichtlichen Undeutschen sind fett und aufgeschwemmt, weil sie deutsches Bier nicht vertragen, und sehen eindeutig aus wie japanische Sumo-Ringer oder Buddha-Figuren aus dem Nippeshandel, bei denen es für die gelbe Farbe nicht gelangt hat. Ständig lungern sie zu mindestens vier oder fünft herum und kloppen sich auf die Schultern oder tatschen sich anderweitig an. Dieses Verhalten beobachtet man sonst nur in Schwulenbars. Nichts gegen Homosexuelle, aber muss man gleich jedem auf die Nase binden, dass man vom anderen Ufer ist? Im Grunde interessiert das doch heute keinen mehr. wah: Die deutsche Sprache ist zugegeben nicht ganz einfach. Komplizierte Nebensatzkonstruktionen, die vielen bestimmten und unbestimmten Artikel, die zudem noch richtig flektiert werden wollen, das Herumhantieren mit den Hilfsverben — dazu gehört schon was. Bei diesen Detschen langt es dafür nicht. Wer etwas über Legasthenie lernen will, lese mal einen ihrer Drohbriefe. Tippfehler über Tippfehler beweisen, dass sie eine deutsche Grundschule niemals von innen gesehen haben können. Entweder sie lallen unter Vortäuschung einer Trunksucht oder sie grölen Standardparolen, damit man nicht merkt: sie können gar kein deutsch. Das Horst Wessel-Lied halten sie für bedeutende deutsche Lyrik. Goethe? Schiller? Nie gehört! Sind da nicht Straßen nach benannt, ey? Und weil sie zumeist nicht einmal ihren eigenen Namen schreiben können, müssen ihre sowieso schon falsch abgeschriebenen Drohbriefe auch noch anonym bleiben. Für eine simple Floskel wie ªMit freundlichen Grüßen´ reicht es natürlich auch nicht, statt dessen müssen sie Hakenkreuzchen malen, bei denen nicht einmal der rechte Winkel stimmt. Ich bin stolz, so grottendumm zu sein, dass ich sogar von der Hilfsschule geflogen bin, soll das wohl heißen. Peinlich! Der II.Weltkrieg war ein unsinniger Krieg. Aber man kann der deutschen Wehrmacht keine Feigheit unterstellen. Gegen eine zehnfache Übermacht an mehreren Fronten anzutreten, ist zwar äußerst bekloppt und das Ergebnis steht im Grunde schon vorher fest, aber es ist zumindest nichts für Hosenscheißer. Diese Helden aber fallen zu viert oder fünft über einzelne Ausländer her und sind stolz, auf diese heldenhafte Weise jemanden krankenhausreif geschlagen zu haben. In Potsdam hat einer von ihnen einem Schwarzen in die Hand gebissen, weil er ihn mit einer Tafel Schokolade verwechselt hat. Die Suche nach einem Gehirn verlief auch bei diesem Delinquenten völlig ergebnislos. Es gehört aber zu einem guten Deutschen, dass er ein Gehirn besitzt. Deshalb trauen sich manche von ihnen sogar an Grabsteine heran. Im Schutze der Nacht kriechen sie über Friedhöfe und krackeln mit zitternden Händen indische Sonnenräder. Ihre unbezwingbare Geisteskraft hat ihnen bewiesen, dass ein Toter sich nicht mehr wehren kann und dass sie folglich auch nichts zu befürchten haben. Deutschland ist eben das Land der Denker. Respekt vor solchen Geistesgrößen. Einige von ihnen können sogar mit Messer und Gabel essen. Aber legt ihnen bloß kein vollständiges Besteck hin. Eine Kuchengabel ist nur schwer wieder aus dem Rachenraum zu entfernen! Und so mancher hat sich mit dem Dessertlöffel schon ein Auge ausgestochen. Zu dieser öden Gemeinde von Dünnschissanbetern gesellen sich inzwischen auch langhaarige 68’er namens Langhans, die einst das Ficken erfunden haben wollten, freie Liebe praktizierten und dann impotent wurden. Oder supergeile Ex-Terroristen, die keine Haare mehr haben, jüdische Namen tragen wie Mahler und offensichtlich für ihre eigene Vergasung eintreten. Bald werden die Schweine von allein auf den Schlachthof traben und die Hühnchen um noch engere Käfige betteln. Polnische und tschechische Faschisten wollen inzwischen ja auch Heim ins Reich. Und Fidschis verkaufen Hakenkreuzembleme und ªMein Krampf´ und machen dabei einen guten Schnitt — ins eigene Fleisch zwar, aber Kohle geht vor. Dass Onkel H. sie mal alle kurz ausrotten wollte, ist lange her. Ständig schwafeln Faschos etwas von Tugenden. Sie halten es für eine Tugend, sich zu waschen. Dann sollten sie besser Moslems werden, da ist Waschzwang teil der Religion und das fünfmal am Tag! Der deutsche Katholizismus schreibt nur eine Benetzung der Stirnregion vor, im Namen des Vaters und der Rest geht auf die Jacke. Für Faschos müsste es also heißen: Ab in den Irrak, Irran oder gleich nach Irrabien. Hier sind sie einfach falsch. Eine echte Tugend ist dagegen die Gastfreundschaft! Aber wenn es um echte Tugenden geht, fällt der Hammer. Denn echte Tugenden verlangen etwas von einem ab, wie Bescheidenheit, Fleiss und Menschenliebe. Mit echten Tugenden lässt sich nicht prahlen und rumpöbeln. Die haben nämlich etwas mit Sitte und Anstand zu tun. Einem echten Deutschen bräuchte man das aber nicht zu erklären, weil der seinen Kant schon vorm Einschlafen am Kinderbettchen vergattert bekommen hat. wah: Schon diese kurze Zusammenstellung altbekannter Tatsachen genügt, um eines zu erkennen: diese Leute sind Bodensatz. Ein Wort wie ªEuthanasie´ sollten sie zu ihrem eigenen Schutz nicht einmal buchstabieren. Aber natürlich hat auch Bodensatz eine Lebensberechtigung. Wovon sollten sich richtige Menschen auch sonst abheben. ªIch gehöre nicht zu diesem Kroppzeugs, folglich bin ich ein Mensch.´ Das ist ein guter cartesischer Ansatz, den man als Lebensmaxime gelten lassen kann. Kein Arbeitgeber, der noch alle Waffeln auf dem Blech hat, würde solchen Abschaum beschäftigen. Deutschland lebt vom Außenhandel und kann sich schon deshalb Fremdenfeindlichkeit nicht leisten. Jedes Hakenkreuzchen und jeder gehobene Arm schadet der deutschen Wirtschaft nachhaltig. Ein Fascho ist folglich mit echtem Deutschtum nicht vereinbar, er ist ein Schädling, und was mit einem Schädling anzufangen ist, das weiß sogar ein Fascho recht gut... Was also wollen diese Leute? Sie wollen in Arbeitslager. Sie wollen unter Waffengewalt im Dreck herumkriechen und sich dabei ganz toll vorkommen. Sie wollen für ihre Überzeugung sterben. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Also ab ins Zuchthaus mit ihnen, in Straf- und Arbeitslager. Zudem wird sich doch irgendwo auf der Welt ein Krieg finden lassen, wo sie den angestrebten Heldentod ganz billig bekommen können. Die Ausreise ist bewilligt. Wir sind ja gar nicht so. Ich bin der festen Überzeugung, dass sogar ein Fascho ganz guten Blumendünger abgibt und für Fliegenmaden eine nährstoffreiche Lebensgrundlage darstellt und das alles global! Wenn man sich verbessern kann, hat man auch Perspektiven. Zwei Meter unter dem Boden dürfen sie sich in aller Ruhe ausbluten. Oder diesen Faschoschwuchteln einfach eine Dynamitstange ins Rektum. Die verbleibenden Extremitäten bilden von ganz allein hübsche Hakenkreuzmuster, von dem man mehr sehen möchte. Welch schönes Endzeiterlebnis. Da machte die anstehende Sylvesterknallerei auch gleich mehr Sinn. Denn schließlich beginnt das neue Jahrtausend erst 2001 und dann sollten wir uns langsam vom alten Ballast befreit haben. Oder einfach eine Behandlung beim Schönheitschirurgen finanzieren. Denn bei solchen Fressen hilft nur noch köpfen. Die Hohlschädel lassen sich gewinnträchtig als Klangkörper in den Kongo exportieren. ªWadde madde schädel da? bum! bum! bum! bumbaddibum! klingen gut detsches faschokopp.´ Das bringt die afrikanische Telefonie doch einen guten Schritt weiter. Die Fleischreste kann man dem Liebsten überlassen, was sie kennen: den deutschen Schäferhunden. Da freut sich Blondie aber! Zwar sind diese Köter meist verkrüppelte Überzüchtungen, aber auch Behinderte brauchen ihre kleinen Freuden. Dann sind sie gleich viel ausgeglichener und brauchen keine Kleinkinder mehr zu beißen. Nur so viel zu positiven Side-Effekten. Fraglos lassen sich auch die abgenagten Knochen weiterverwenden: etwas Seife Marke ªDeutsche Tugend´ gefällig?! Da stimmen Werbung und Inhalt doch ausnahmsweise mal überein. Und der deutsche Staat spart gleich noch die Beerdigungskosten. Na geht doch! Wer hätte gedacht, dass so viel nutzbringendes Potential in einem dermaßen abgestandenem Rohprodukt steckt. Und seine tiefe Neigung zum Dasein als Kanonenfutter wird den Fascho nicht rebellieren lassen. Brav stellt er sich hinten an. Da bleibt einem nur noch zu sagen: Ran an die Knochenmühlen! Sonst schnappen uns irgendwelche Amis das Geschäft noch vor der Nase weg. Und das wäre doch ächt schaade. Kelly Family: Elf kleine Kellys, die gingen in die Fremd´ Mit leerem Bauch, mit nacktem Arsch und Flecken auf dem Hemd Sie wollten leis´, in stiller Nacht, über die Grenze geh´n Doch leider war noch Strom im Zaun, da war´n es nur noch zehn Zehn kleine Kellys, die sang´n am Bauernhof Das Schlachtvieh gleich sodann entwich, die fanden das wohl doof Zehn kleine Kellys, sang´n falsch in einer Scheun Der Bauer spart´ nicht mit Benzin, da war´n es nur noch neun Neun kleine Kellys, die sangen auf der Strass´ in Lumpen waren sie gehüllt, was tut man für den Frass Neun kleine Kelly´s, die sang´n am U-Bahnschacht Der Fahrer kurz die Weiche stellt, da war´n es nur noch acht Acht kleine Kellys, die war´n am Strand zum Kuscheln die Mutter kriegte einen Krebs, die Kinder fanden Muscheln Da nimmt der Brustkrebs Muttern mit, vom Wellengang getrieben War´n grad acht kleine Kellys noch, durch Subtraktion nun sieben Sieben kleine Kellys, die wohnten im Hotel dort roch es seither ziemlich streng, das geht bei Kelly´s schnell Die Einzigen im Haus zu sein, fanden sie gar wie verhext die Abrissbirne kam dann schnell, da war´n es nur noch sechs Sechs keine Kellys, die fuhr´n mal Karussell Der Bremser kriegt nen Krampf im Hirn, drum dreht sich´s ziemlich schnell Das eine kurze Arme hat, die Fliehkraft reisst´s vom Strümpf` Nett war der Krater anzusehen, und darum nur noch fünf Fünf kleine Kellys, probierten Sodomie Einmal am Hundchen hinten dran, das freut´ sie wie noch nie Dem Jüngsten reicht der Kick noch nicht, und holt noch ein Klistier Der Druck zu hoch, der Bello beisst, da war´n es nur noch vier Vier kleine Kellys, die fanden eine Katze den einen hat sie dann geratscht, mit Irrsinn in der Fratze Die Tollwut hat´s, fand man heraus und schlug das Viech zu Brei Ein Kelly zuckt und spuckt noch Schaum, da war´n es nur noch drei Drei kleine Kellys, die wollten ins Konzert ihr eig´nes war´s, stellt sich heraus, doch war der Weg versperrt Da gab es dann einen Tumult, Türsteher eil´n herbei der eine Seemannknoten konnt, da war´n es nur noch zwei Zwei kleine Kellys, die gingen in den Zoo von einem der Katheter voll, der musste mal auf´s Klo Der Wärter kam und fing ihn ein, er dacht´, ein Aff´, ein kleiner Kastriert im Käfig er erwacht, da war es nur noch einer War nur ein kleiner Kelly noch, der lebt´ mehr schlecht als recht Kein Inzest mehr, kein Futternapf, kein Spielen am Geschlecht Der Kelly dacht´, er hätte Glück, fand neues Lumpenpack Doch nach dem dritten Tierversuch, liegt nun auch er im Sack Das war der Kellys ihr Geschicht, glaubt mir, denn sie ist echt Wo immer auch ein Kelly sang, da wurde Menschen schlecht Doch heuer ist ein Strassenfest, mit Suppe und Trara Drum redet bitte nicht davon, sonst sind sie wieder da.... wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Jud! Laus dich! Meeetze! Du Hurn‘ Du! Laus mich! Du Aff‘! Daaah stehst her Ruhe! Daaah steh still! Graben! Grabs mir! Metze! Dein Grab! Damit auch die Spätgeborenen dieses Gedicht vollständig genießen können, sind einige Anmerkungen angebracht: Dieses Gedicht enthält zwei Ebenen, die man nicht voneinander getrennt betrachten sollte. Erstens hat es den Lageralltag des Kapo Mayers zum Inhalt, zweitens die funktionelle Ästhetik des Befehlstones. Hat man nämlich jetzt ein Konzentrationslager und (mindestens) einen Vertreter der in diesem Gedicht erwähnten Rasse zur freien Verfügung, dann kann man das Vernichtungsprogramm durchführen und seine konzeptionelle Schönheit bewundern. wah: PALA:Herr Schimbulski Sie sind bekennender Nazi. Stimmt das? Bernd: Jawohl und Sieg Heil. PALA: Haben Sie den keine Probleme mit Ihren Namen. Bernd: Nö, warum. Ist doch voll arisch. PALA: Na ja. Erzählen Sie doch mal von Ihrer Jugend. Bernd: Joh, geboren bin ich auf Schalke. Dann kam ich im Heim, weil ich mir mit sechs immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9 kam ich dann in die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule. Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt. PALA: Ja, was denn? Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein gemacht. PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft Fachrichtung Transport- und Hubtechnik. Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann ich auch. PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten sie eigentlich Probleme mit Ihren Eltern? Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich paar mal auf’m Maul gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt habe. PALA: Das macht man ja auch nicht. Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch gefickt. Und außerdem is dat doch besser wenn wir die inner Familie ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke dran. PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre arischen Familiengene mit denen von morgenländlichen Rassen gekreuzt werden und es dadurch zum Untergang des Abendlandes und dem Verfall der westlichen Sitten kam. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich eigentlich Ihren Kopf geschoren? Bernd: Dat is geil, dat is deutsch. PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze. Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so geile Haarschneidemaschinen. PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in Japan gibt es eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen Augen. Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit undeutschem Werkzeug von statten geht? Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein Verbündeter. Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse gehauen. PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von Amerika? Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die Wichser geben dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins auf’m Maul gehauen. PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine amerikanische Fliegerjacke? Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun? PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie und Ihre Freunde diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten in ihren fliegenden Festungen keine mehr haben und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren, oder? Bernd: Öööööh, genau. wah: PALA: Wie stehts denn mit den Engländern? Bernd: Dat sind Vollpimmäner. Wenn wir die Bombe vor dem Ami fertig gehabt hätten, dann wäre England getz unser. Mit der V2 hatten wir die ja schon fast im Sack. PALA: Aha, Sie wollen also damit sagen, das England und alles von dort scheiße ist. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Aber warum tragen sie dann Doc’s und Klamotten von Londsdale? Bernd: Ey Typ, dat is Taktik. Wir kaufen denen erst dat Land leer und dann haben die selber nichts mehr zum anziehen. Dat Du dat nicht wissen tust, dat wundert mir gar nicht. Sowat lernste inner Wehrspochtgruppe. PALA: Na, da hab’ ich doch glatt was dazu gelernt. Aber wo wir gerade beim Thema sind, was macht denn so eine Wehrsportgruppe? Bernd: Typ, dat is geil. Am Sonntag treffen wir uns immer beim Schuppkolla, so voll in Tarnklamotten, und dann gehen im Wald, mit den Uzis. Da wird geübt, für`n Krieg. Wichtig dabei is, dat Du keine Gnade kennen tust. Immer volles Rohr, immer draufhalten. Und wenn Du jemand gefangen nimmst, dann wird die Dreckssau gefoltert. PALA: Ist ja interessant. Warum benutzen Sie eigentlich israelische Waffen. Bernd: Wiso? Uzi ist doch deutsch. Die kommen doch von der Insel Uzedom. PALA: Ja, Sie erwähnten, daß sie viele Jahre auf der Sonderschule verbrachten. Aber wenn ich sie richtig verstanden habe, verarbeiten Sie bei diesen Spielen ihre Kindheitstrauma. Sie versuchen halt Ihrer postpubertären Profilneurose zu entfliehen indem Sie neue soziale Kontakte zu Mitmenschen aufbauen und streiten dann gemeinsam für eine bessere, harmonischere Gesellschaftsordnung. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sie sind ja jetzt Mitglied in der N.S.D.D.A.P (Nekrophile Scheißer Des Deutschen Arbeiter Packs). Wie sind sie denn zu dieser Partei gekommen und was sind Ihre Aufgaben? Bernd: Ja, die haben mich inner Kneipe gefragt ob ich nich Bock drauf hätte Pressesprecher zu werden. Außerdem suchten die einen, der sich mit Sprengstoff und Benzin auskennt. Da war ich halt der Richtige. Ich hab ja so ein Chemiebastelkasten und ein Rhetorik Kurs hab`ich inner Firma ja auch mitgemacht. PALA: Dann haben sie ja keine Probleme Ihre Freizeit rumzukriegen. Es ist ja auch schlimm, wenn man nichts zu tun hat und aus lauter Langeweile Leute verprügelt oder Häuser anzündet. Bernd: Ja, dat kommt hin. Aber so ab und zu zünden wir auch mal ein Haus an. Aber nur weil wir in geschlossenen Räumen keine großen Mengen Benzin lagern dürfen. Dat hab’ ich auffer Zeche gelernt. PALA: Was für Häuser zünden Sie den so an? Bernd: Die, wo Kanacken wohnen. Pack halt, wat an Allah glaubt. PALA: Ich verstehe. Mit dem Benzin, was ja wohl aus dem arabischen Raum stammt, brennen sie die Häuser von Islamisten nieder, damit der Mullah noch mehr Öl fördern muß und dadurch seine Pumpanlagen schneller verschleißen und er bei uns neue Förderanlagen kauft. Dadurch steigt dann wiederum unser Exportüberschuß und somit werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Prima, Sie sind ja quasi der Motor unserer Wirtschaft. Sie sollten Fördergelder beantragen. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Kommen wir mal auf Ihre Arbeit zu sprechen. Was machen sie den denn ganzen Tag. Bernd: Ja, wie gesagt, bin ich Staplerfahrer auffer Zeche. Aber nicht nur dat. Ich bin nämlich auch Ausländerbeauftragter auffer Zeche. PALA: Nein, ist es denn die Möglichkeit. Da kann sich die Geschäftsleitung ja glücklich schätzen, eine Kapazität für Völkerverständigung wie Sie für diesen Posten gewonnen zu haben. Bernd: Dat hab’ ich denen auch gesagt. PALA: Dann sind Sie also ein rundum zufriedenes und anerkanntes Mitglied unserer Gesellschaft. Bernd: Dat will ich aber meinen. PALA: Herr Schimbulski, Sie haben ja sicherlich gedient. Was sagen sie eigentlich zu den Behauptungen, das die rechte Szene die Bundeswehr infiltriert um eine neue Waffen-SS aufzubauen. Bernd: Filtertüten muß ich auch noch kaufen. PALA: Nein, infiltrieren bedeutet soviel wie unterwandern. Verstehen Sie mich jetzt, ich dachte sie haben an einem Rhetorik Kurs teilgenommen. Bernd: Ja, da war ich wohl nicht da. Aber zur Bundeswehr muß ich ja sagen, dat ich dat mit den Videos voll scheiße finden tue. PALA: Ja, ehrlich? Bernd: Genau, die Videos sind doch voll stümperhaft gemacht. Ich muß mal mit unserem Gauleiter reden, dat die jungen Kameraden `ne ordentliche Filmausrüstung bekommen. So 16:9 und Dolbysystem, verstehse. PALA: Ja, irgendwie habe ich mir gedacht, daß Sie sowas sagen würden. Bernd: Sachma Typ, wie lang dauert die Scheiße den getz noch? Ich muß mal kacken. PALA: Wir sind fertig Herr Schimbulski. Ich möchte mich für dieses Gespräch bedanken und überreiche Ihnen den Orden Arier des Monats. frühere Einträge |
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