Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre


hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre


hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre


hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
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Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

wah:
Vor kurzem noch
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Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
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Bald fliesst es hier rot
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Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
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vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
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Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die
Kurden,
Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,

die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die
Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem
sie
lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.
Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.
Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten
einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause
angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre


hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.
Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er
tief
auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,

und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch,
in
deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von

einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

hans meiser:
Lieber C. Schlingensief,

ich unterstütze Ihre Aktion, und möchte selber nächstesmal abgeschoben werden. Ist dies möglich?

In Liebe Dein H.


Christoph Intensiv:
Russen find ich volle Kacke!Genau wie alle anderen Südländer auch.

Ali:
ich kriege vom staat geld in den arsch geschoben
pöbl rum was geht und stinke aus dem maul
ich bin dumm (wie auch alle anderen)
ich holle 20 die noch meine sprache sprechen um einen deutschen oder österreicher zusammenzuschlagen
............

JFK:
Ihr schwulen Öschis seit doch eh nicht ganz dicht mit eurer scheiß vignette eurem widerlichen dialekt und euren hässlichen Weibern

ataturk:
W A H W estdeutscha A rsch H undsfotttt

antöschi@öschi.at:
ihr Öschis habt was an der Waffel ihr scheiß bergaufundab rutscher!!! Rafft euch mal wieder

Gruß !!!

Daniel Guldimann:
Guten Tag.
Ich bin der richtige Daniel Guldimann. Wer auch immer unter meinem Namen "Nettigkeiten" auf diese Web-Seite schreibt, soll damit aufhören, sonst ziehe ich im die Ohren lang.

guldimann daniel:
VIVE LA FRANCE!!!
Diesen elenden Spaghettifressern ist endlich das Maul gestopft.

Meine Meinung:
Bitte WAH!
Nur weil Dich Reich Rasonstwas und der FAZ-Feuilleton nicht entdeckt haben, belästige uns doch nicht mit Deiner intellektuellen Schöngeistattitüde!
Kannst Du Dich nicht NORMALVERSTÄNDLICH äußern??? Die Braunzecken verstehen das eh nicht und ansonsten nervt es einfach.
Penetriere doch die Umwelt mit Heftchen aus dem "Selbstverlag"!

Jesus:
Urteilt nicht über Menschen, bevor ihr nicht mid. 3 Tage in ihren Schuhen gelaufen seid !


TheEyeoffanaticalSmile:
Hi !
Ich finde es toll, daß es in Österreich noch so viele Nazis gibt. Ich bin auch ein Nazi, Sieg Heil !! Schiebt alle verdammten Ausländer ab !
Liebe Hitler Freunde, schreibt mir eine Mail !
Euer Sigurt R.

fuckinöschi:
ihr fuckin öschis was soll des mit hasst europa ihr verdammt dummen scheiss österreicher ihr seid so dumm das alles zu spät ist mit eurer behinderten vignette und eurem brennerstreik kommt euch wohl notgeil vor hmmm ihr fuckin wixer penise bumser blaser fucker
IHR VERDAMMTEN WIXER

Trompetenschleim:
Österreicher seit ihr dumm.Wir leben von eurer Tasche

no 101201:
Ich bin in der Gaskammer!

Holt mich raus!!
Ich lebe!

Nr.101:
Noch!

no 101201:
Ich bin in der Gaskammer!

Holt mich raus!!
Ich lebe!

Nr 101:
Im back from the hell, too.

Michi:
Alles klar bei euch????

Lenin:
I'm back from the hell!!!

Ich sage nur astrein ist rausschmeißen von Stücken sind braun!

Lenin

Stalingrad:
Lieb Genossen und Genossinen. Ich brgüße sie herzlich auf meiner Fanoage. Ich hoffe sie bald in der Sowejtunion zu begrüßen.
Mit kommunistischen Grüßen
ihr Stalingrad

Sadam:
Hi, Chumpels!

Irch wird euch polieren die Fresse.
Ausländer gut fur putzen.

Höne:
Ich finde das das eine astreine Aktion ist

Chris:
@Dolly:
Klar, die Aktion ist super!
Aber WIEDERVEREINIGEN???
Nee, nee, Es reicht schon, daß man sich mit Bayern rumschlagen muß!
;-))

Dolly:
Eur Aktion ist gut! Sollte man in Deutschland auch mal machen! Wir sollten uns wieder vereinigen!

WAHn@allegro.at:
Ich auch, j. grüneisen!
Solang man nicht gleich sentimental wird...

johannes grüneisen:
ich bin ausländer freund!


WAHN@viagra.at:
Erst tat WAH gaaaaaaaaaaaaaaanz schlau,
Dann wollte hören ihn KEINE Sau,
blubberblähsülzklugscheiß

ataturk:
ostaricha raus auslanda rein

XBI@alleda.wo:
Strg+V
uuuups keine Kohle für 'ne eigene Domain, WAH???

wah@allegra.de :
wah@allegra.de


M.Mng.:
Na WAH,
noch immer von keinem Verlag entdeckt? Kreativitätsloch?
Frust?
*lol*

wah@allegra.de :
wah@allegra.de


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