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wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. hans meiser: Lieber C. Schlingensief, ich unterstütze Ihre Aktion, und möchte selber nächstesmal abgeschoben werden. Ist dies möglich? In Liebe Dein H. Christoph Intensiv: Russen find ich volle Kacke!Genau wie alle anderen Südländer auch. Ali: ich kriege vom staat geld in den arsch geschoben pöbl rum was geht und stinke aus dem maul ich bin dumm (wie auch alle anderen) ich holle 20 die noch meine sprache sprechen um einen deutschen oder österreicher zusammenzuschlagen ............ JFK: Ihr schwulen Öschis seit doch eh nicht ganz dicht mit eurer scheiß vignette eurem widerlichen dialekt und euren hässlichen Weibern ataturk: W A H W estdeutscha A rsch H undsfotttt antöschi@öschi.at: ihr Öschis habt was an der Waffel ihr scheiß bergaufundab rutscher!!! Rafft euch mal wieder Gruß !!! Daniel Guldimann: Guten Tag. Ich bin der richtige Daniel Guldimann. Wer auch immer unter meinem Namen "Nettigkeiten" auf diese Web-Seite schreibt, soll damit aufhören, sonst ziehe ich im die Ohren lang. guldimann daniel: VIVE LA FRANCE!!! Diesen elenden Spaghettifressern ist endlich das Maul gestopft. Meine Meinung: Bitte WAH! Nur weil Dich Reich Rasonstwas und der FAZ-Feuilleton nicht entdeckt haben, belästige uns doch nicht mit Deiner intellektuellen Schöngeistattitüde! Kannst Du Dich nicht NORMALVERSTÄNDLICH äußern??? Die Braunzecken verstehen das eh nicht und ansonsten nervt es einfach. Penetriere doch die Umwelt mit Heftchen aus dem "Selbstverlag"! Jesus: Urteilt nicht über Menschen, bevor ihr nicht mid. 3 Tage in ihren Schuhen gelaufen seid ! TheEyeoffanaticalSmile: Hi ! Ich finde es toll, daß es in Österreich noch so viele Nazis gibt. Ich bin auch ein Nazi, Sieg Heil !! Schiebt alle verdammten Ausländer ab ! Liebe Hitler Freunde, schreibt mir eine Mail ! Euer Sigurt R. fuckinöschi: ihr fuckin öschis was soll des mit hasst europa ihr verdammt dummen scheiss österreicher ihr seid so dumm das alles zu spät ist mit eurer behinderten vignette und eurem brennerstreik kommt euch wohl notgeil vor hmmm ihr fuckin wixer penise bumser blaser fucker IHR VERDAMMTEN WIXER Trompetenschleim: Österreicher seit ihr dumm.Wir leben von eurer Tasche no 101201: Ich bin in der Gaskammer! Holt mich raus!! Ich lebe! Nr.101: Noch! no 101201: Ich bin in der Gaskammer! Holt mich raus!! Ich lebe! Nr 101: Im back from the hell, too. Michi: Alles klar bei euch???? Lenin: I'm back from the hell!!! Ich sage nur astrein ist rausschmeißen von Stücken sind braun! Lenin Stalingrad: Lieb Genossen und Genossinen. Ich brgüße sie herzlich auf meiner Fanoage. Ich hoffe sie bald in der Sowejtunion zu begrüßen. Mit kommunistischen Grüßen ihr Stalingrad Sadam: Hi, Chumpels! Irch wird euch polieren die Fresse. Ausländer gut fur putzen. Höne: Ich finde das das eine astreine Aktion ist Chris: @Dolly: Klar, die Aktion ist super! Aber WIEDERVEREINIGEN??? Nee, nee, Es reicht schon, daß man sich mit Bayern rumschlagen muß! ;-)) Dolly: Eur Aktion ist gut! Sollte man in Deutschland auch mal machen! Wir sollten uns wieder vereinigen! WAHn@allegro.at: Ich auch, j. grüneisen! Solang man nicht gleich sentimental wird... johannes grüneisen: ich bin ausländer freund! WAHN@viagra.at: Erst tat WAH gaaaaaaaaaaaaaaanz schlau, Dann wollte hören ihn KEINE Sau, blubberblähsülzklugscheiß ataturk: ostaricha raus auslanda rein XBI@alleda.wo: Strg+V uuuups keine Kohle für 'ne eigene Domain, WAH??? wah@allegra.de : wah@allegra.de M.Mng.: Na WAH, noch immer von keinem Verlag entdeckt? Kreativitätsloch? Frust? *lol* wah@allegra.de : wah@allegra.de frühere Einträge |
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