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bismarck: na also das ist doch die grösste Scheisse die ich je gehört habe... wah: DENKT MAL DARÜBER NACH! - - - - - - - -- - - - - - - - - - - - - - - - Ein Mann mittleren Alters entschließt sich, sein Leben doch noch durch ein Universitätsdiplom zu bereichern. Da er sich nicht so recht entscheiden kann welcher Fachbereich denn nun der richtige für ihn wäre, fährt er zur Universität, stellt sich vor die Raumtafel und schaut was da so angeboten wird. Institut der Physik - Institut der Psychologie - Institut der Geschichte - Institut der Annahme ... ratlos schaut er auf das Wort 'Annahme'. Ein Professor kommt vorbei und spricht ihn an: "Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?" "Ja, ich verstehe nicht was 'Annahme' sein soll." "Oh, das ist eine völlig neue Wissenschaft mit der wir uns heute beschäftigen, soll ich Ihnen das mal an einem Beispiel demonstrieren?" Der Mann nickt. "Also nehmen wir mal an Sie haben einen Hund. Haben Sie einen Hund?" Der Mann nickt wieder. "Da Sie einen Hund haben nehme ich an, daß Sie auch einen Garten haben. Richtig?" Der Mann nickt andächtig. "Und da Sie einen Garten haben nehme ich an Sie haben auch ein Haus. Wieder richtig?" Der Mann ist verblüfft. "Ja!" "Und da Sie ein Haus haben nehme ich an Sie sind verheiratet. Auch richtig?" Der Mann nickt wieder. "Und da Sie verheiratet sind, nehme ich an Sie sind nicht schwul. Korrekt?" Der Mann ist völlig aus dem Häuschen. "Das ist ja unglaublich!" "Sehen Sie, alleine ausgehend von der Tatsache daß Sie einen Hund haben, kann ich annehmen daß Sie einen Garten, ein Haus und eine Frau haben und nicht schwul sind. Und das ist die Wissenschaft der Annahme." Außer sich vor Begeisterung schreibt der Mann sich ein. Einige Tage später läuft er durch den Flur und sieht einen offensichtlich irritierten Mann vor der Raumtafel stehen. "Kann ich Ihnen irgendwie helfen?" "Ja, vielleicht schon, was ist das Institut der Annahme?" "Also wenn ich Ihnen das mal an einem Besipiel erklären dürfte ... Haben Sie einen Hund?" "Nein" "Dann laß mich in Ruhe, scheiß Schwuler!" wah: KRITIK BITTE ! wah: Ich hauf Dir auf die Fresse drauf Du Nigger, zieh die Ärmel rauf Lass‘ Messer stecken, Bübchen mein Wir zwei, wir wollen Männer sein Ich lass dafür den Knüppel sinken und werd dem Glatzenmob nur winken dass er sich zu verpissen habe denn schlecht nur lässt sichs danach trinken liegt einer von uns tot im Grabe Wir dulden nur Geschick und Kraft in diesem Spiel der Meisterschaft Doch seh ich ungern dem entgegen was größre Muskeln so bewegen auch find ich Arme viel zu lang komm ich nicht an den Schädel ran auch zähl ich nicht grad zu den Hühnen auf den Glatzenschlägerbühnen bin doch ne blasse Hühnerbrust ein arbeitsloser Dauerfrust mit spargeldünnen Beinchen dran und Herpes Simplex dann und wann Wir dulden nur Geschick und Kraft in diesem Spiel der Meisterschaft Doch edler Schwarzer, Erzrivale geiler Mohr du, Zwischenfrage: Mir wird da schon ein bisschen bänger; sind eure Schwänze wirklich .... Und warum habt ihr niemals Pickel Haarausfall und Hautvesikel Warum die sehnig straffen Schichten konturierter Muskelgruppen selbst bei untrainierten Wichten und diese Negertussipuppen! Der Ewald Peter Gotenreidt meint, weil ihr Untermenschen seid und Peter Ewald muss es wissen er kam als einziger so weit und hat das Abitur geschmissen Wir dulden nur Geschick und Kraft in diesem Spiel der Meisterschaft Nimms mir nicht übel, schwarze Sau die blonde deutsche weiße Frau da lass mal Deine Pranken weg das zeugt nur wieder schwarzen Dreck und schwarz mit weiß, das passt so nie der Akt wird so zur Sodomie das sagt die Bibel auch, sagt Peter und auch vom Deutschsein spricht er später denn dieser Ewald weiß doch viel und sehr viel besser und genau Nimms mir nicht übel, schwarze Sau Wir dulden nur der Rasse Macht in diesem Spiel der Meisterschaft und nur der Masse Rache speziell in dieser Sache Was solls dich wundern, jetzt, mein Feind dass uns beide nichts mehr eint so bin ich froh nicht Wang an Wang auf gleicher Rassenhöh‘ zu ringen ich kann im vollen Waffengang dich Aff‘ zur Strecke bringen Dein Messer wird Dir nicht mehr helfen Wir sind die bessren, und zu elfen Und weh dir Aff‘, du schreist nach Mutter denn Mutter ist weiß, und weich und gut wah: Auweia, da hat mich aber einer gefakt! Ich bin gerade mal 1 Woche in Islamabad gewesen. Nun gut, hier ist mal wieder ein kleines Gedicht für Euch ;)) bismarck: Seit dem es solche gibt die so bescheuert fragen wie du .... WerSeidDasIhr: Eh, Bismarck! Gereizt??? Seit wann hat Konfession automatisch mit Staatsangehörigkeit zu tun? Oder wie willste dann all die scheiß "Katholiker" einordnen??? bismarck: wah schade das man keinem mehr die Staatsbürgerschaft entziehen kann, dann hätte man deinen Arsch schon längst aus dem germanischen Rechtsbereich geworfen. Was willst du sein Österreicher oder Deutscher ? Du bistn Ämer voll Scheisse ! mei kläner ! Dünnpfiff bismarck: Manche Menschen sind gleicher als andere merkt euch das. Ich bin zwar kein Nazi, aber wenn es heisst Juden wären Deutsche. Dann schäme ich mich ein Deutscher zu sein ! und denkt euch mal ne neue Argumentation aus Fiktionen kann man so oft flexibel gestalten.... Ach so und die Zyniker sollten ihre Schnauze halten. Danke fuchs nicolas: ich habe jetzt endgültig die Schnauze voll von euch rechten Dreckschweinen. Nächstens passiert was Schlimmes, dann habt ihr nichts mehr zu lachen. WerSeidDasIhr?: Mann oh Meter! Spätpubertäre Braune mit äußerst schlechter,d"oi"tscher Rechtschreibung! Ein WAH, der auf irgendwas hängengeblieben zu sein scheint!(Wiederholungen ohne Ende! "Eintragen" nur 1x drücken, WAH! "Gedicht" verliert sonst an WERT...) Was soll diese Seite eigentlich (noch)??? a.h.: die tuerken koennen sowieso raus. aber kzs koennten wirklich ran schmatzruebe: astreine aktion,marvin du bastard,dich kriegen wir auch bismarck: Na ihr linke Horden scheisse nur das es keine KZ gibt dann wären alle Marxisten dran vorallem rosa, ron wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. 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Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. schmatzruebe: astreine aktion,marvin du bastard,dich kriegen wir auch Hans: Ihr abgefickten Hundesöhne ihr abschaum der Menschheit verräckt doch !!!!!! marvin Monroe: Lipptown rules! Ich grüße alle HipHoper und hasse alle Kanacken! schwarzweissrot: Ich will das DEUTSCHE Hasen über DEUTSCHE Wiesen hoppeln!!! Heil Hitler!!! 007: was wollt ihr Österreich am deutschen Reich angliedern Wir sind ja in der EU . Julius Streicher jun.: Es ist unglublich, ie sich dies Gesocks hier immer noch austobt. Wir werden Österreich wieder ans Reich angliedern. Kamera Haider wird's richten! Sieg Heil! Mehmet Yilmaz: Ich nixts ferstehen wass du meinen mit Nazis! Bin ich auch Nazi wail habe geschosse swei Kurde?Gib mier konkret fumpf Mehmet Yilmaz: Ich nixts ferstehen wass du meinen mit Nazis! Bin ich auch Nazi wail habe geschosse swei Kurde?Gib mier konkret fumpf WAH: VORM KINDESALTER NOCH WAR WAH BRAUN KACKBRAUN DANN FAERBTE IHN MUTTERKOST GRUEN GIFTGRUEN BALD WIRD ES HIER ROT FLIEßEN BLUTROT TheEyeoffanaticalSmile: Hi ! Ich finde es toll, daß es in Österreich noch so viele Nazis gibt. Ich bin auch ein Nazi, Sieg Heil !! Schiebt alle verdammten Ausländer ab ! Liebe Hitler Freunde, schreibt mir eine Mail ! Euer Sigurt R. frühere Einträge |
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