Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
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Die lederartigen, dunkelgrünen Blätter des Efeu enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, die als Heilmittel bei Erkältungskrankheiten angewendet werden. Der Extrakt dieser Blätter verflüssigt den zähen Schleim und wirkt gleichzeitig krampflösend.

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preisgünstig
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wah:
Als Gerald in den Krieg zog, da hiess es; dies sei kein Einsatz im
üblichen Sinne. Er müsse dort nur den Frieden sichern, und
Aufbauarbeit leisten; weil die Menschen dort nicht wüssten - so
erklärte man ihm beispielhaft - wie man Brunnen zu bohren habe, oder
die Felder bestelle. Man erklärte Gerald ganz genau, dass es sich in
jenem Land um ganz andere Menschen handele, um Menschen mit einem
anderen kulturellen Hintergrund als dem unseren. Dort herrsche
Bürgerkrieg, weil eine korrupte, westlich orientierte Führung ihre
Bürger ausbeute, sie für einen Hungerlohn arbeiten liesse, und sich am
Export von Rohstoffen und Inlandprodukten bereichere.

Als Gerald in den Krieg zog, sagte man ihm noch, dass es sowieso seine
Pflicht sei, Befehlen zu folgen, wiel es sein Job sei, und er dafür
bezahlt werde.

Als Gerald aus dem Krieg kam, war er 36 Jahre alt. Er hatte keinen
einzigen Brunnen gebohrt, und nicht geholfen, Felder zu bestellen.
Denn die Brunnen bohrten jene, die es gelernt hatten, die
Felder bestellten jene die es konnten. Er hatte auch keinen einzigen
Führer verhaftet oder erschossen. Denn mit den Führern verhandelten
jene, die dafür gewählt waren.

Als Gerald aus dem Krieg kam, bekam er Auszeichnungen, weil er in
einem Jahr auf zwei Dutzend Menschen geschossen hatte, von denen er
sieben tötete. Die meisten waren nur halb so alt wie er gewesen,
besassen aber - wie Gerald - eine Uniform und eine Waffe.

Oft fragte sich Gerald, was man ihnen wohl erzählt hatte, als sie in
den Krieg zogen.

WSDI:
Fürstliche Hoheit, alter Landjunker!
Sie haben mailsatyahoo.
Zumindest den Text würde ich lesen.
BTW: Sowas kannste ruhig öffentlich schreiben.
:-))))))))))))))))


walther kueng:
wo sands wo sands


wk:
WAH wie kann man nur so arrogant und überheblich sein?

walther kueng:
wo sands wo sands?


WerSeidDasIhr:
@FürstOtto: Was ist denn an Phrasen NICHT offensichtlich.
Eure Durchlaucht kann doch nicht mal antworten, ob Fürst B. Antisemit war!?
Keine Panik!Frage beruht nur auf historischem Interesse.
Nur weil man mal tiefer hinterfragt, muß man doch nicht gleich Feind sein...

Otto von Bismarck:
meine Aussagekraft ist nicht offensichtlich für primitive Individuen. Feinde gibt es genug .

WerSeidDasIHR:
Bismarck, Du bist und bleibst ein Phrasendrescher!
NULL AUSSAGEKRAFT!
Schade laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!

Otto von Bismarck:
Österreich gehört zu Deutschland wie die Butter ofde Bäme.
Österreich wird irgendwann wieder zu uns kommen und wir werden den Erbfeind Frankreich bekämpfen sowie UK und USA.
Deutschland schläft zur Zeit, aber der Nationalismus wird wieder auferstehen

" denn es muss uns doch gelingen das die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint "


Anton aus Hamburg:
Das einzi Goile an Österreich sind die skihütten zum besaufen!

WerSeidDasIhr:
WAH: Solange sich jede Nation ihre Nationalität, Geschichte, etc. schönLABERT (Gilt AÚCH für unsere ausländischen Gäste, Deutschland, EUsoweiter) wird kein Land was auf die Reihe kriegen!
Als Nichtösterreicher,nichtrechtsnichtlinksTyp wunder ich mich nicht über die Ösi-Isolation. Der Kontext des Ganzen klingt für mich wie "Nicht wir sind verrückt, die Anderen sind verrückt" Horch mal auf außereuropäische Normalbürger-nicht Medien-:Ösis kommen halt zur Zeit scheiße rüber.

Es ist auch völlig OK sich mit den "Neuen Rechten" auseinanderzusetzen, denn da gibt es durchaus viel interessantes.

MIR ist es aber egal, ob Teile der SS den Tod aktiv brachten oder nur verwalteten---Beides ist nicht gerade bemerkenswert.

@Bismarck: Stimmt, jedoch will ich den Text WEDER von rechts NOCH von Links kippen lassen. Es bringt nichts aus Frust in pol. Extreme zu rutschen, auch wenn dann das Weltbild scheinbar für einen selbst greifbarer wird.

Hitomi:
Hi folks,
please visit my Website!
---> http://www.geocities.com/WestHollywood/Village/7366/

Thank you!

Otto von Bismarck:
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland
Ich hoffe dieser Text wird nicht irgendwann von linker Gesinnung gekippt.


wah:
Staberl
----------
Sollte er sterben lautet sein letzter Wunsch, an seinem Grab
möge ein Völkerkrieg ausbrechen. Zur linken: Die
Gutmenschen, Vernaderer, Bonzen, Raucher,
Christusmörder, die Grünen und alle Künstler. Zur Rechten:
Seine Freiheitlichen, Figl und Wolf Martin, Dichand und dem
letzten Aufgebot der Kronen Zeitung. Wenn eines Tages
dann Gruppen von Schülern bei einem Ausflug an seinem
Grab stehen, die Existenz manifestierter Ergriffenheit
beweisen, werden sie in den massiven Marmor folgende
Worte eingemeißelt sehen: "Gelebt und gestorben für sein
Österreich." In Stein gehauen von einem Ausländer. Schreck
lass nach.

Von seinen glühenden Verehrern, denen
er immer aus der Seele spricht, wird er
verehrt für seine Gabe gar treffliche
Worte dafür zu finden, wie die
Gutmenschen sein Land ruinieren.

"Naziland" ist das Wort, das er am
häufigsten im Zusammenhang mit
Österreich verwendet. Es vergeht keine
Minute, in der es ihn nicht zutiefst trifft,
dass sein Land, sein Österreich, von
den Belgiern und den Franzosen und
von der geheimen Weltregierung
überhaupt, als "Naziland" bezeichnet wurde.

Doch halt.

Die Frage, welches Regierungsmitglied einer amtierenden
Regierung eines EU-Landes denn je diese ach so schwachsinnige
Aussage, Österreich sei ein Nazi-Land, gemacht hat, bleibt
unbeantwortet. Zumindest für die Zeit, die es braucht, dass sich
ein seniler, geistig etwas verwirrter Winkelschreiber von dem
Schock erholt, welcher darin besteht, dass das Hinterfragen des
Ursprunges der blasphemischen Äußerung, Österreich sei ein
Naziland, ein Angriff gegen die Autorität des Meisters der geistigen
Verwirrung ist, bleibt es leise. Schon erholt vom letzten Satz?

wah:
Zur Erklärung, für die
teutschen Brüder im Blute:
Staberl, alias Richard
Nimmerrichter, schreibt eine
Kolumne in der
österreichischen Tageszeitung
"Kronen Zeitung". Das ist die
Zeitung in Österreich, die einen Verbreitungsgrad hat, der sogar
Bill Gates vor Neid erblassen lässt. Das ist die Kolumne, in der
Staberl, alias Nimmerrichter, voll Inbrunst die Meinung vertritt, um
wie vieles der Mord an Christus doch barbarischer gewesen sei als
der Holocaust. Dieses ist wiederum die Bezeichnung für einen
Völkermord, der, laut Staberl, alias Richard Nimmerrichter,
eigentlich gar nicht so sehr von der SS sondern viel mehr von
Seuchen durchgeführt wurde.

Kurzum: Es ist ein fixer Bestandteil der österreichischen Seele,
dass der Holocaust nicht von Menschenhand stammt, sondern
sich quasi selbst gemacht hat: Die KZ-Insassen wurden von der
SS gepflegt, aber in Anbetracht der schlechten finanziellen Lage
für hygienische Maßnahmen in KZs, schließlich war Krieg, rafften
Diphtherie und Typhus und weiß der Teufel welche anderen
Krankheiten die unkooperativen Bolschewisten dahin.

Österreich war zu der Zeit in einer Art Opferrolle, mit der man sich
nicht mehr so sehr auseinander zu setzen braucht, schließlich
solle man in Richtung Zukunft schauen und unsere südlichen
Nachbarn, Slowenien, Kroatien, der ganze Balkan halt, ist ja viel
barbarischer. Als Österreich. Welches per se kein Naziland sein
kann, weil... nun weil... siehe Opferrolle.

Und all dies wird nun hinterfragt.
Von den Gutmenschen. Die
Gutmenschen wiederum
hinterfragen, warum Österreich
sich denn noch nie so wirklich mit
seiner Rolle als Täter ... pfui gack!
...als Täter, auseinander gesetzt
hat. Ihre Vermutung: intellektueller
Schnickschnack. Gstudierte,
eben. Mit dieser blöden
Hinterfragerei könnte plötzlich
wirklich jemand auf die Idee
kommen, es gäbe Beweise, dass
Österreich ein Naziland war. Und
das wiederum würde die Idylle in
der verkehrten Welt des
schreibenden Starrsinns in Person
ganz gewaltig stören.

Schließlich war Staberl, alias
Richard Nimmerrichter, auch
einmal im Widerstand tätig. Und
war sogar für eine amerikanische Nachrichtendiktatur...
Nachrichtenagentur. Nach dem Krieg, nämlich. Damals war
nämlich auch Staberl, alias Richard Nimmerrichter, ein
Zwangsarbeiter. Aber heutzutage denkt jeder, der das Wort
"Zwangsarbeiter" hört, nicht nur unweigerlich an Polen und Juden,
sondern neuerdings auch an Staberl, alias Richard Nimmerrichter.
Er gehörte zu jenen Zwangsarbeitern, die, ER könnte es viel
romantischer schildern, unser Land, sein Land, wieder aufgebaut
haben. Österreich ist sein Kind. Abgemagert auf nur 48 kg musste
er unter Zwang arbeiten, aber, so lassen seine Artikel vermuten,
niemand hat auch nur im Entferntesten an ihn gedacht, als es
darum ging, eine Regelung zur Entschädigung für die
Zwangsarbeiter zu finden. Niemand. Unvorstellbar, eigentlich.

Und jetzt kommen die Gutmenschen, die sozialistische
Verschwörung, der Bundespräsident, die Grünen und die Emanzen
auf die Idee, dieses Land zu Verunglimpfen. In Staberls Augen,
alias Richard Nimmerrichters Augen, handelt es sich dabei
wahrscheinlich um eine Art Kinderschändung. Und zwar an seinem
Kind. Welches er, im Schweiße seines Angesichts, allein
aufgebaut hat.

wah:
Doch es naht Rettung aus dem Süden: Ein Oberösterreicher,
welcher einen reichen Onkel beerbt hat, welcher wiederum auf
absolut legalem Weg in den Besitz eines Landstriches welcher
umgangssprachlich "Das Bärental" hieß besaß, welches er auf
völlig legalem Weg von einer jüdischen Familie erstanden hat, der
sich in Kärnten niedergelassen hat, steht ihm zur Seite. Zumindest
tat er das bis vor kurzem, als er die Aufgabe des Parteivorsitzes
abgab: Jörg Haider. Der treue Freund des Staberl, alias Freund des
Richard Nimmerrichter. Eine kleine Tennisfreundschaft,
sozusagen. Oder war es golfen?

Besagter Partei-Obmann, der ehrenwerte Jörg Haider, Kämpfer für
das Vaterland, Schreck der Vernaderer, der gewalttätigen
Internetgeneration und arbeitsscheuen Bevölkerung, dieser
ehrenwerte Mann war es also, der Staberl, alias Richard
Nimmerrichter zur Hilfe eilte.

Jörg Haider machte es sich zu
Eigen, der einzige
österreichische Innenpolitiker zu
sein. Dazu galt es, bei jeder
sich bietenden Möglichkeit, alles
Schlechte, was über Österreich
im Umlauf ist, als Lüge zu
enttarnen, bloß zu stellen.
Bestenfalls Opfer wären die
Österreicher, diese
Geisteshaltung war Haiders
Verdienst. Unsere Soldaten
hätten den Kopf für Freiheit und Demokratie hin gehalten, war sein
Standard-Spruch. Damit macht er sich zwar nicht selbst zu einem
Nazi, die ehemaligen Mitglieder der ehemaligen Waffen-SS jedoch,
vor welchen er diese Aussagen getätigt hatte, waren zu Tränen
gerührt. Und endlich erlöst. Endlich einer, der die Verdienste der
österreichischen Soldaten für Gerechtigkeit und Demokratie
anerkannte und dies auch offen zu gab.

Die Allianz Haider-Staberl ist keine offizielle. Wenn jedoch Haiders
Aussagen kritisiert wurden, eilte sofort Staberl, alias Richard
Nimmerrichter, zur Hülf und betonierte die linken Denunzianten und
Vaterlandsverräter verbal nieder. Es verband sie das geistige Band
der gleichen Meinung zu fast allen Themen, nach dem Motto: "Alle
für Einen, Einer für alle. Aber gegen die Anderen."

Früher waren "die da", "die Anderen", welche sich durch die
besondere Gabe aller schlechten Eigenschaften dieser Welt auf
sich zu vereinen auszeichneten, die eingesessenen Politiker: Das
Establishment. Dazu gehörten nicht nur Regierungsmitglieder,
Haider befand sich noch in Opposition, sondern auch Jugendliche,
vor allem dann, wenn sie bei FPÖ-Veranstaltungen demonstrierten,
ihre Meinung äußerten. Die Äußerung der freien Meinung war
eigentlich eine gute Sache, vor allem wenn sie der eigenen dient.
Machten allerdings politisch anders denkende von dieser Gabe,
erkämpft von unseren Soldaten im zweiten Weltkrieg, Gebrauch,
so wurden die Eigner dieser Meinung sofort mit allen nur
erdenklichen Komplimenten belegt: Vergleiche mit
Vaterlandsverrätern wie auch die Bezeichnung "arbeitsscheue
Sozialschmarotzer" mussten für die Diskreditierung der freien
Meinung politisch anders denkender her halten.

Argumentativ und inhaltlich ergänzten sich Staberls Kolumnen,
alias Richard Nimmerrichters Kolumnen, derart, dass man oft in
Zweifel kam, wer denn von beiden nun eigentlich freiheitlicher sei.

Das Blatt wendete sich, als im Oktober 1999 der österreichischen
Demokratie ein Erneuerungsschub versetzt wurde. Dieser
manifestierte sich im Februar 2000, in welchem die Koalition
zwischen den Freiheitlichen, dem Vertreter des anständigen und
fleißigen Österreichs, mit der Volkspartei, die nie und nimmer die
Vertretung der Bauern und der Reichen sein wollte, realisiert
wurde.

wah:
Die Oppositionsrolle war für Haider passe, plötzlich brach die übler
Plage, selbst endlich am Steuer zu sitzen, über die Freiheitlichen
aus. Die jahrelange Unterstützung durch den konservativ
wählenden Teil der Bevölkerung forderte einen hohen Blutzoll:
Endlich wollten die Fleißigen und die Anständigen eine Belohnung.
Diese kam postwendend und zwar mit der Abschaffung der
Spekulationssteuer, der Erlaubnis für Bauern, ihre Traktoren mit
Heizöl zu füttern und der Amerikanisierung des österreichischen
Sozialsystems, wenn man an die USA der 80er denkt.

Ein Dank geht auch in Richtung der deutschen Touristen: Der
Preis für das österreichische Mautpickerl wurde verdoppelt. Das
Mautpickerl heißt in Österreich mancherorts "’s Futlapperl auf da
Windschutzscheibm".

Aber Umverteilung geht auch anders: Zivildiener in Österreich
müssen zwar den Wehrdienst nicht verweigern, sie brauchen nur
eine Erklärung abzugeben, aber im Gegenzug wurde ihnen die
Verpflegung gestrichen. Schließlich soll der Wehr-Ersatzdienst
nicht nur durch seine um 50% gedehnte Länge im Vergleich zur
Dauer des Präsenzdienstes abschrecken. Dafür nennt man sie
liebevoll "Zivildiener", nicht etwa Zivildienst-Leistende. Viel zu
langes Wort für den österreichischen Sprachgebrauch.

Wer sich vom Heer drückt, soll ab sofort nur mehr der Hälfte
verdienen. Wenigstens das haben die Konservativen richtig hin
gekriegt. Aber die Zivildiener erhalten auch unfreiwillige Hilfe durch
Staberl, alias Nimmerrichter. Er meint, dass die "armen und
leidenden" Zivildiener doch zum Bundesheer gehen soll, da man
dort wenigstens versorgt wird. Weil: Das tun ja alle anderen auch
in der Welt; zum Militär gehen. Nämlich. Womit Staberl zugibt,
dass es ganz in Ordnung ist, jene zu unterdrücken, die nicht
willens sind, im Ernstfall Österreich, sein Kind, mit der Waffe zu
verteidigen. Vaterlandsverräter, Kiffer, Christusmörder, Vernaderer,
Internetgeneration, Haiderdämonisierer eben.

Dieser Staberl, alias Richard Nimmerrichter, ist es, der mutmaßt,
dass an seinem Todestag gar viele sich ganz arg freuen würden.
Am Sterbebett wären seine letzten Worte: "Nein, wir sind kein
Naziland... lei..h..h..."

Jörg Haider wird am Fußende stehend weinen. So traurig war er
zum letzten Mal als er die Funktion des Partei-Obmannes zurück
legte. Ein ergreifender Moment.

Aber auch ich habe letzte Worte für Dich, Du aufrechter Kämpfer
für die Demokratie, die "die Soldaten" für Dich erkämpft haben.

Der Tag, an dem Deine Vorhölle beginnt wird niemanden zu
Freudestänzen verlassen. Es wird lediglich der friedlichste Tag,
den dieses Land jemals erlebt hat.

WerSeidDasIhr:
Mein Gott WAH, Du bist scheinbar der
ungekrönte König der Nihilisten.
Allerdings hast Du in "Öcalans Oberlippe" vergessen
, die" Werkzeuge" der Staatsmacht zu erwähnen. Reichlich viele
Polizisten tragen bevorzugt Oberlippenbärte...

Deine Böhse Onkelz Glosse war sehr gut. Respekt!
Spare Dir aber Deine Doppel-Mehrfachpostings...

@fuchs nicolas: Stimmt, hier steht reichlich obskur-brauner-pubertärer Mist!
Aber wozu sich auf das gleiche Niveau herablassen.

Eine generelle Frage:
Ist diese unsere Welt wirklich schwarz/weiss???
Was ist so schlimm daran, wenn nicht alle Ausländer gut ODER schlecht sind!
Warum ist man gleich ein Nazi, wenn man mal etwas an unseren ausländischen Mitbürgern kritisiert?
Mir kommt es vor, als ob Rechts UND Links sich die Welt ZU einfach quatschen.

OK, OK, es ist raus! Pöbelt schon-----Mehr läuft hier wohl nicht!

fuchs nicolas:
das rechte Sauschwein, das als nächstes seine Scheisse hier ejakuliert, werde ich ausfindig machen und mit einem langen Messer langsam abstechen. Dann hat es sich ausgeqietscht!!

fuchs nicolas:
das rechte Sauschwein, das als nächstes seine Scheisse hier ejakuliert, werde ich ausfindig machen und mit einem langen Messer langsam abstechen. Dann hat es sich ausgeqietscht!!

wah:

Öcalans Oberlippe

Warum trägt ein Mann einen Oberlippenbart? Sigmund Freud lehrte, ein Bart sei Ausdruck von
Minderwertigkeitskomplexen. Das ist falsch! Ein Bart ist nicht Ausdruck, sondern Auslöser von
Minderwertigkeitskomplexen. Wie soll man auch jemand für voll nehmen, der noch nicht mal unter der eigenen Nase
für Ordnung sorgen kann!

So eben nachvollziehbar ist ja noch die Anschaffung eines Vollbartes. Hier hat jemand Wichtigeres zu tun, als sich zu
rasieren, und läßt die Haare lustig wuchern (s.a. Khomeini, Marx, Chlodwig Poth). Warum aber verspürt ein Mann
den absurden Drang, nur eine bestimmte Stelle nicht zu rasieren? Wahnsinn! Man bestellt doch nicht eine
Gulaschsuppe und läßt dann das Fleisch drin liegen! Man bricht doch den Beischlaf auch nicht vor dem Orgasmus ab!

Jeder Chirurg wird verhaftet, wenn er einfach ein paar Metastasen stehenläßt. Jeder Kammerjäger wäre schlecht
beraten, wenn er alle Kakerlaken ins Jenseits beförderte, aber die unter der Spüle am Leben ließe. Barthaare sind
aber nun mal Krebsgeschwüre, sie sind die Kakerlaken des männlichen Gesichtes.

Sie sollten entfernt werden, und zwar überall, sonst droht Gefahr. In einem Bart bleiben ständig Speisereste hängen
und verfaulen. Milben, Pantoffeltierchen, Asseln, Schaben, Schnaken, Spulwürmer, Zecken, Silberfische, Bartpilze,
Wühlmäuse und Bartratten siedeln sich rasch an und verbreiten von dort aus Seuchen und Krankheiten. Es ist nur eine
Frage von Wochen, und schon ist das Gehirn des Bartträgers schwer geschädigt.

Stalin, Hitler, Kaiser Wilhelm, Hussein, Möllemann, Öcalan, Nietzsche, Trittin! Alle, die mit uns auf Fanatikerfahrt
gehen, müssen Männer mit Bärten sein! Einstein und die Relativitätstheorie – der reine Irrsinn, wie kann sich ein Mann
nur so was ausdenken? Oder Albert Schweitzer, der Erfinder des Lambarene (Hey, Lambarene!). Mehr Beispiele
muß man ja wohl nicht hervorzerren.

Gibt man im Internet das Stichwort Lamba, quatsch: “Oberlippenbart” ein, erscheint eine Seite der Kasseler
Kriminalpolizei, auf der nach dem 27jährigen, messerstechenden Kosovo-Albaner Ilber Rexhepi gefahndet wird. Der
trägt, man ahnt es, “einen Oberlippenbart”! Was denn sonst? Wer sich sein Leben lang nur damit beschäftigt, eine
bestimmte Stelle auf der Oberlippe nicht zu rasieren, der muß schließlich und endlich kriminell, gemeingefährlich oder
Polizist werden.

Irgendwann wird es pathologisch, dann wagt der Bartträger es nicht mehr, seine Oberlippe zu rasieren. Aus Angst vor
dem, was dahinter zum Vorschein kommen könnte. Genau wie man ja auch normalerweise davon absieht, den
Kühlschrank von der Wand abzurücken, weil man ahnt, was für ein ekliger Anblick einen erwartet.

Gott hat uns aber die Tandemklinge, den Philishave und den Mach 3 nicht gegeben, damit wir sie im entscheidenden
Moment beiseitelegen. Was uns vom Affen unterscheidet, ist doch einzig und allein die Fähigkeit zur Rasur, dafür gab
uns der HErr reichlich Hirnmasse und Aftershave.

Wer einen Oberlippenbart trägt, verläßt mutwillig seinen Platz in der Evolutionssolidargemeinschaft und bringt sich und
andere in tödliche Gefahr. Das beweist der Fall Öcalan. Er war auf der Flucht, er durfte nicht erkannt werden. Hätte
er auf seiner Lippe Platz für einen falschen Bart gehabt, könnte er noch heute ein freier Mann sein.

wah:
Stimmt, 007...
und der Schuldige, ein alter Sack, der
sich als Stellvertreter Gottes auf Erden aufspielt und
Kondome verbietet...!

007:
lieber wah afrika bumst sich durch AIDS zu tode

wah:
Im Garten, auf den ich von meinem Fenster aus blicken kann, steht mein
Nachbar. Der ist Polizist. Allerdings ist er das nur in zweiter
Funktion. In erster Linie, und damit eigentlich mehr als ausgelastet,
ist er ein armseliges Arschloch. Heute z. B. hat er sich in einen
Overall gewandet, der wohl professionell aussehen soll es aber nicht tut
und denn er sonstwoher oder von ("wir verkaufen auch den letzten Ramsch
an Idioten") Obi hat. Er steckt in tiefen Gummistiefeln, die mir
angesichts des strahlenden Sonnenscheins etwas übertrieben erscheinen.
Der Grund wird mir jedoch schnell klar:

Aus den Tiefen seiner Werkzeugkammer hat er ein brüllendes und
knatterndes Monster entlassen, von dem seine Erschaffer glaubten, es
genüge, "Hochdruckreiniger" drauf zu schreiben, um es ohne weitere
Probleme auf ruhebedürftige Menschen loslassen zu können. Anscheinend
hatten sie recht (Ich frage mich wirklich manchmal, ob die Produzenten
mancherlei normaler Gegenstände manchmal schlecht schlafen oder
wenigstens einen Hauch von Gewissensbissen zeigen ob der Pein, die sie
einer Großzahl von Menschen zukommen lassen). In der rechten Hand führt
nun also der Polizist, der übrigens eher kleingewachsen ist, den Stutzen
seiner hydrohydraulischen Nervmaschine und wirkt, zusammen mit dem Rest
seines Outfits ein wenig wie ein sadistischer Schlächter, den man
bedauerlicherweise nicht ernst (genug) genommen hatte.

Wehrloses Ziel seiner Gelüste (die im Dienst anscheinend doch zu kurz
kommen) ist ein Angehöriger der Spezies Gartentisch (Gartenabteilung
Obi, Angebot). Er hat ja recht. Es ist sehr wichtig, dass man solche
Tische ab und an gründlich reinigt - auch auf der Unterseite. Wo jede
gestresste Hausfrau jedoch im Vorbeieilen einfach mit einem feuchten
Lappen zu Werke gegangen wäre, weiß unser gelernter Affe, dass dieser
Schmutz böse und hartnäckig ist. Von einer Durchtriebenheit und
Heimtücke, dass ihm eben nur mit der geballten Kraft eines
Hochdruckreinigers beizukommen ist. Nach 15 langen Minuten scheint das
Massaker vorbei zu sein und der Tisch sogar nach den strengen Maßstäben
unseres ebenso bedauerns- wie auch verabscheuungswerten Protagonisten
die verlangten Kriterien der Reinheit zu erfüllen. Seine kleinen
Kugelaugen (man ist versucht Vergleiche mit Tieren ganz bestimmter
Gattungen anzuführen, die aber aus Pietät und Ehrgefühl unterbleiben -
schließlich ist man Vegetarier) sakkadieren das geometrische Ödland, das
er, wohl aus unfreiwilligem Sarkasmus, seinen Garten nennt nach neuen
Betätigungsmöglichkeiten. Da er die Salatbeete schon am Tag vorher
durchgesaugt und das Sauberlecken der Zwiebelbeete Aufgabe seiner Frau
zu sein scheint, bleiben ihm nur noch die schmalen Fugen zwischen den
Steinplatten, die seine Terrasse bilden.

Millimeter um Millimeter, Stunde um Stunde wird jede einzelne dieser
Fugen unter dem Einsatz vieler Hektoliter reinsten
die-Kinder-in-Afrika-wären-froh-wenn-sie-welches-hätten-Wassers klinisch
rein geputzt. Mit Hochdruck! Währenddessen brüllt das zugehörige Gerät
aus voller Lunge weiter und die Nachbarn der umliegenden Anwesen rotten
sich langsam zusammen und erwägen den Einsatz juristischer Mittel, die
man notfalls auch in die eigene Hand zu nehmen und mit Mistgabeln,
Fackeln und einem soliden Hanfstrick auf brutalste Weise durchzusetzen
bereit scheint. Ich, für meinen Teil, wähle eine schnelle und wirksame
Lösung: Mit einem kurzen Anruf bei dem für die Wasserversorgung
zuständigen Amt melde ich einen schweren Rohrbruch in der Hauptleitung,
die unser Viertel versorgt. Nach kurzem Kontrollblick auf die
entsprechenden Anzeigen glaubt man mir sofort: Fünf Minuten später ist
endlich Ruhe.

Mike:
Unsere Bundesregierungist wohl ein dummer Sauhaufen, oder?

Gegen Österreich, das rein garnichts gemacht hat außer
die FPÖ demokratisch zu wählen, wird viel unternommen
es wird bis hin ins Lächerliche gezogen und den Staatschef des
eindeutig "viel schlimmeren" Iran (int. Terrorismus, brutale
Todesstrafen, Morde, Spionage u.a. in Deutshland etc.) lädt
man nach Deutschland ein wo er von Schröder und u.a. vom *Grünen*
Vollidioten Fischer empfangen wird!!!

Das ist wirklich lächerlich!!! Österreich sehr stark ausgrenzen aber
"Schurkenstaaten" (Quelle: US-Regierung!) wie Iran, Kuba und Co.
mit offenem Herzen emfangen bzw. besuchen!

Mit "üblen" Diktatoren wie Fidel Kastro und Chatami, die unzählige
Menschenleben auf ihem Gewissen haben und MILLIONEN Menschen
unterdrücken & Schikanieren, pflegt unsere Bundesregierunh (u.a. unter
GRÜNEM Fischer!) gute, rege Kontakte und das "böse" Österreich, welches
überhaupt NICHTS getan hat, wird lächerlicherwese ausgegrenzt!!!

Das ist schon skandalöse Dummheit!!! Weg mit unsrer Regierung!!!

Entweder besteht unsere Regierung aus verblödeten Vollidioten oder sie
sind selbst Schurken, was ich leider stark vermuten muß!

Besonders quält mich noch diese Frage:
Wie kann ein GRÜNER Poltiker Diktatoren empfangen und sie besuchen?
Das selbe gilt auch für die SPD-Politiker!
Der CDU/CSU traute man das noch zu ... jetzt aber GRÜNE + SPD ...?

Weg mit diesen pseudo GRÜNEN und SPD-Demokraten!
Sie zeigen ja gerade, daß sie selbst Schurken wie
CASTRO oder Chatami sind!!!



wah:
AFRIKA IST AM ENDE!
----------------------------------
Egal wohin man sieht in Afrika: Kriege, Hungersnöte, Massaker, Anarchie, Chaos, wirtschaftlicher
Niedergang. Warum ist das so? Wird Afrika bis in alle Ewigkeit am Tropf der zivilisierten Welt
hängen?

Deutsche Standardantwort: Daran ist ja nur die Kolonisation der Weissen schuld....

ABER: Warum haben es etliche asiatische ehemalige Kolonien inzwischen zu durchaus beachtlichem
Wohlstand und Fortschritt gebracht? Mir scheint, die Afrikaner WOLLEN oder KÖNNEN einfach
nicht für sich selbst sorgen.

Bettelarme Länder wie Äthiopien und Eritrea führen lieber Krieg statt ihre Bevölkerung zu ernähren.
Und wenn nicht gleich Essen aus Europa geschickt wird, werden die Regierungen auch noch
unverschämt.

Beispiel Mocambique: Während (natürlich weisse) südafrikanische Hubschrauberpiloten unter Einsatz
aller Kräfte massenweise Neger vor dem Absaufen retten, beschwert sich die Regierung von
Mocambique, die internationale Hilfe wäre viel zu spät gekommen.
ABER: Wieviele Personen wurden durch die Armee Mocambiques gerettet? Antwort: 0. Denn die
korrupten Neger-Bonzen waren zu beschäftigt internationale Hilfsgüter mit Armeehubschraubern zu
ihren Landsitzen fliegen zu lassen.

Überall dort, wo in Afrika etwas halbwegs funktioniert, sind Weisse beteiligt (siehe Südafrika).
Vielleicht kommt daher der grosse Neid, der dann zu Massakern wie in Simbabwe führt, wo die
Regierung einen rassistischen Holocaust gegen die weissen Farmer inzwischen aktiv unterstützt.

Was passiert, wenn man die Neger sich selbst überlässt, haben wir ja in Ruanda gesehen. Von
Zivilisation keine Spur.

Man muss sich wirklich fragen, was aus Afrika werden soll....

wah:
Blöhde ONKELZ
-----------------------
Das schlimmste an Trägern von Böhse-Onkelz -T-Shirts ist, daß sie, sobald man sie auf ihr
geschmackvolles Kleidungsstück anspricht, sofort "Die sind doch gar nicht mehr rechts!" losschreien.
Wahrscheinlich hat diesen Reflex mal wieder Pawlow erfunden, denn klüger als ein Hund sind
Onkelz-Fans schließlich auch nicht. Neulich hatte ich mal wieder einen solchen Fall. Ich schüttelte
schon den ganz Abend über resignierend den Kopf über einen solchen Kerl. Irgendwann suchten wir
beide zufällig gleichzeitig die Gebrauchtbierentsorgestation auf, wo ich hin auf seine Kleidungswahl
ansprach: "Na, Intelligenz-Rock-Fan?"
"Die sind doch gar nicht mehr rechts!" war dann auch prompt die Antwort.
"Habe ich behauptet, daß die Nazis wären? Die sind doch einfach nur dumpf, plump und primitiv,"
sagte ich daraufhin.
"Die haben damals sogar als Linke angefangen!" war das nächste, nicht zum Thema passende
Argument von Mister Brain. Einmal ganz abgesehen davon, daß das ja auch nichts besser macht. Ich
versuchte weiterhin gegen Windkraftwerke anzurennen:
"Kerl, mir ist egal, ob die rechts oder links oder sonstwie behindert sind. Die sind einfach nur plump und
platt, singen von Männlichkeit und Ehre und sonstigen Konzepten, die ich noch nie verstanden habe, die
sind einfach..." -
"Die sind doch gar nicht mehr rechts!"
Nun war es mir zu blöd. Ich gab auf. Ich stelle mich ja auch nicht vor eine russische Armeeeinheit und
brülle: "Ich bin Tschetschene!" Ist schließlich beides eine Art von Selbstmord, der eine körperlicher, der
andere intellektueller Natur.

ich:
Ich bin zwar kein Nazi, ABER......
Ich bin Zwar kein Kinderfeind, ABER......
Ich bin Zwar ein Hundefreund, ABER......
Ich bin zwar ein Kunstfreund, ABER.....
Ich bin zwar gegen Gewalt, ABER.....
Ich habe nichts gegen ..., ABER.....
klrthnlsrjb öesldrktgöökkhörjshblkrgjhbläsjhböjpi23äsigw+pg2ü5roflnägp

WerSeidDasIhr:
"bismarck:
Seit dem es solche gibt die so bescheuert fragen wie du ...."

Wow, was für 'ne Antwort!
Argumente ausgegangen? Der "Dialogfähigkeit" bist Du ca. 16 Jahre und auf dem besten Weg so 'ne schwule Sau zu werden wie Michael Kühnen oder Ernst Röhm!
Bist Du GANZ sicher, daß Fürst B. Antisemit war?

@WAH: nette Geschichte. Habe aber keine Lust auf akad.Institute jedweder Art!
War heuer ganz normal arbeiten.


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