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Me: MeinerMeinung nach, gehö"h"ren Doppel-Poster auf einen PC Lehrgang in Bombay! Christoph Schwarz: Meiner meinung nach gehöhren die Veranstalter und Befuerworter solcher Aktionen selber abge-schoben oder in das Gefängnis Christoph Schwarz: Meiner meinung nach gehöhren die Veranstalter und Befuerworter solcher Aktionen selber abge-schoben oder in das Gefängnis Florian Fenger: DAS ist die satire die österreich braucht und deutschland brauchen wird! GENIAL! wah: Hi Kritiker, >Gute Ideen, aber die Straenge sind nicht konsequent durchgehalten. >Ferdi weiss am Anfang mehr ueber sich/sein Leben als zu dem Zeitpunkt, >ab dem er das Bad verlaesst (hatte ich beim Lesen zumindest den >Eindruck)- Das ist schon richtig, aber auch begruendet, da er im Bad auf der Seife ausrutscht und sich durch den Sturz einen Blackout einfaengt: >Ferdi geht einen Schritt zurueck, rutscht auf der Seife aus, rudert >wild mit den Armen und hoert noch aus weiter Ferne den warnenden Ton >eines Nebelhorns, dann wird es Nacht. Vielleicht sollte ich die Szene etwas schaerfer zeichnen. >unlogisch, wenn Du ihn in der Kueche wie einen Verhaltensforscher (der >gar nichts ueber die dortige Tierwelt weiss) im Urwald Fakten >rekombinieren laesst. Nun, ich ging davon aus, dass dies nach einer Gehirnerschuetterung so ablaufen koennte, aber ueberdenken muss ich die Sache auf jeden Fall. >Ausserdem: nur einer darf erzaehlen - entweder Ferdi oder Du. Wenn Du >mal ihn "entdecken" laesst, ihm aber dann erzaehlerisch wieder den >Faden aus der Hand nimmst, weiss man als Leser nicht so recht, durch >wessen Augen man blicken soll. Das ist jetzt sehr gut! Bevor ich die Story postete, las ich sie nochmals quer und stolperte genau ueber diesen Punkt, der bei diesem Text vermutlich darueber entscheidet, ob der Dauen noch unten oder oben zeigt. >Ich hoffe, das war ausreichend konstruktive Kritik und Du kannst damit >etwas anfangen! Ganz sicher. Vielen Dank! wah Kritiker: Hallo wah, ich finde deine Schreibe wirklichsuper, möchte aber doch zu der letzten Geschichte, "ohne Titel?" einige Anmerkungen machen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse deshalb. Gute Ideen, aber die Straenge sind nicht konsequent durchgehalten. Ferdi weiss am Anfang mehr ueber sich/sein Leben als zu dem Zeitpunkt, ab dem er das Bad verlaesst (hatte ich beim Lesen zumindest den Eindruck)- unlogisch, wenn Du ihn in der Kueche wie einen Verhaltensforscher (der gar nichts ueber die dortige Tierwelt weiss) im Urwald Fakten rekombinieren laesst. Ausserdem: nur einer darf erzaehlen - entweder Ferdi oder Du. Wenn Du mal ihn "entdecken" laesst, ihm aber dann erzaehlerisch wieder den Faden aus der Hand nimmst, weiss man als Leser nicht so recht, durch wessen Augen man blicken soll. Ich hoffe, das war ausreichend konstruktive Kritik und Du kannst damit etwas anfangen! wah: Ferdi oeffnet widerwillig die verklebten Augen, kratzt seinen schuppi- gen Kopf und schaut auf den Wecker. Mhm... erst acht Uhr, stellt er aergerlich fest und furzt laut, ja regelrecht wuetend, so als wolle er sagen: Scheisze, am Wochenende sollte man ausschlafen! Die eigentlich belanglose Tatsache, viel frueher als ueblich aufgewacht zu sein, besiegelt Ferdi's Schicksal. Er trifft diese unheilvolle Entscheidung: Heute rasiere ich mich ausnahmsweise einmal nasz! Im Bad greift Ferdi nach einem dieser Vergroeszerungsspiegel, die halb blinde, fette, und nach jungen Maedchen gierende, eklige Maenner in den besten Jahren bei der Naszrasur verwenden, um die Gefahr von Schnittver- letzungen zu verringern. Das haette er lieber nicht tun sollen, denn dadurch kann er es nicht vermeiden sein Aussehen zur Kenntnis zu nehmen. Im Spiegel glotzt ihm, aus roten, von Traenensaecken fast verdeckten Schweinsaugen, eine Ohrfeigenvisage bloede entgegen. An der Stelle, wo man eigentlich das Gesicht erwartet, befindet sich ein schwammiger, teigiger und fett glaenzender Vollmond. Vor Schreck schneidet er sich tief! WAS? Dieses eklige, undefinierbare ETWAS soll ein Gesicht sein? Ausgeschlossen! WIE BITTE? Nicht irgendeines, sondern sogar sein Gesicht? Unmoeglich, voellig unmoeglich! Er ist doch erst 45 Jahre alt. Genau so alt wie Pierce Brosnan, und wer wagt es zu behaupten, dasz der ein alter, haeszlicher Mann sei? Pierce Brosnan und er sind doch: MAENNER IN DEN BESTEN JAHREN! Aber der hier, dieser Kerl im Spiegel, hat bestimmt die Sechzig ueberschritten. Eindeutig ein kaputtes, versoffenes, stinkendes Individuum, dessen Hirn und Hoden schrumpfen und bei dem als Ausgleich dafuer, Bauch und Prostata wachsen. Dieser Kerl, das ist nicht ER. Ferdi geht einen Schritt zurueck, rutscht auf der Seife aus, rudert wild mit den Armen und hoert noch aus weiter Ferne den warnenden Ton eines Nebelhorns, dann wir es Nacht. Als Ferdi zu sich kommt, geht es ihm gar nicht gut. Er stuelpt sein schwabbeliges Gesicht in die Kloschuessel und erbricht ungefaehr einen Liter uebelriechende Fluessigkeit, eine halb verdaute Currywurst, etwas Kartoffelsalat und einen stark deformierten Kronenkorken, mit der noch teilweise erkennbaren Aufschrift: "Maisel's Weis..". Leider verbessert diese Aktion sein Aussehen nur unerheblich, wie er, nach einem Blick in den Spiegel, betruebt feststellen musz. Bedingt durch eine kleine Konzen- trationsschwaeche, kueszt er zwar mit seiner Stirn heftig den Spiegel, aber das Froschgesicht verwandelt sich nicht einmal in die haeszliche Visage von Prinz Charles, geschweige denn, in das Antlitz eines Maerchenprinzen. Zuerst einmal einen Beutel Gelusil aufloesen, am besten in einem Maisel. Die geplagte Magenschleimhaut wird es mir danken. Dann eine Aspirin nehmen, und schon wird es mir besser gehen, ueberlegt Ferdi. Langsam beginnt er zu hoffen, dasz der Horror zu Ende ist. Ein gravierender Irrtum, wie sich sofort herausstellt. NEEEIIINNN! Das Grauen steigert sich unermeszlich. Eine schlampige, fette Qualle, mit Lockenwicklern in den nur noch spaerlich vorhandenen Haaren, haelt sich in seiner Kueche auf. Ein Gesicht besitzt dieses Wesen nicht, sondern eine runde, dicke, kalkweisze Flaeche. Darauf kleben gruene Gurkenscheiben, und zwei kleine, rot entzuendete Augen starren ihn feindselig an. Ein aufklaffender, schmuddeliger Bademantel entbloeszt gnadenlos zwei haengende Schlaeuche, die ihn an die Zitzen eines weiblichen Tieres erinnern. Oha, ein Weibchen, stellt Ferdi aeusserst beunruhigt fest. Hoffentlich ohne Nachwuchs, denn dann sind sie ja besonders gefaehrlich. Ferdi sieht vorsichtig noch einmal hin. Dieses Monster inspirierte vermutlich Stephen King zu seinem Erfolgsroman: "ES". Verdammt, sicher gibt es auch ein Maennchen, und dieser Hengst, Eber, Ruede oder wie auch immer die maennlichen Monster genannt werden, schneidet ihm den Fluchtweg ab, befuerchtet Ferdi. wah: "Morjen," sagt das Ding. Sprechen kann es anscheinend. Es gibt also schwache Indizien, die darauf hindeuten, dasz dieses Wesen menschlicher Abstammung ist, aber ganz sicher ist sich Ferdi noch nicht. Wie verhal- te ich mich jetzt wohl am geschicktesten? Ferdi's Gedanken rasen. Zeit gewinnen, das ist der Schluessel, um lebend aus der Kueche zu kommen. Er entschlieszt sich zu einer vorsichtigen Vorgehensweise. "Einen wunderschoenen guten Morgen", antwortet er, betont hoeflich. Er schaut zu dem Wesen. Es scheint ihn im Moment vergessen zu haben. Selig schmatzend und aus den Mundwinkeln, geifernd stopft es sich ein groszes Stueck Blutwurst in das Maul. Eine Tatsache, die ihn sofort aeuszerst alarmiert. AHA, aufgepaszt! EIN FLEISCHFRESSER! Fuer Ferdi gibt es eigentlich kaum Zweifel, dasz es die Blutwurst nur mangels anderer Alternativen friszt, wie zum Beispiel: fette, schwabbelige und nach jungen Maedchen gieren- de, eklige Maenner in den besten Jahren. Ein verstohlener Blick auf die gichtigen Finger des Wesens erweckt bei ihm den Verdacht, dasz es erhebliche Mengen Fleisch vertilgt. Unter irgendeinem Vorwand musz er sich verdruecken. An die Haustuer kommt er sicher nicht heran, aber vielleicht wenigstens auf den Balkon, um Hilfe herbei zu rufen. Hoffent- lich mag es Zigarettenrauch nicht, und der Vorwand, eine Zigarette rauchen zu wollen, bringt ihn wenigstens aus der unmittelbaren Gefahrenzone. Einen Versuch ist die Sache wert. Was aber, wenn die Fluchtabsicht erkannt wird? Ferdi's Kopf raucht regelrecht, so verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Ihm tritt der kalte Schweisz auf die Stirn. Er greift nach der Papierrolle und reiszt ungefaehr drei Meter ab. Damit wischt er sich erst einmal den Schweisz von der Stirn. Noch einmal jeweils einen Meter, zu Kugeln geformt, klemmt er links und rechts in die Achselhoeh- len. Diese Schweiszfaenger benoetigt Ferdi unbedingt. Ein kuehles Maisel, gegen den voellig trockenen Hals waere nicht schlecht, ueber- legt er. Behutsam und schnelle Bewegungen vermeidend, pirscht er sich zum Kuehlschrank vor. Aus triefenden Augen beobachtet ihn der gefaehrliche Eindringling aufmerksam, jedoch ohne besondere Unruhe. Er kann also einen Schritt weiter gehen. BLOPP!! Mit einem saugenden Geraeusch oeffnet sich die Kuehlschranktuer. Oh Gott, sicherlich viel zu laut! Der ungebetene Gast hebt den Kopf, findet aber dann doch die Blutwurst interessanter. Sprungbereit und den Blick immer auf die Gefahr gerichtet, tastet Ferdi blindlings nach einer Flasche Maisel. Normalerweise zieht Ferdi die Buddeln schneller aus dem Kuehlschrank, als Doc Holliday seine Colts aus dem Halfter. Aber in der jetzigen Situation ist aeuszerste Vorsicht angesagt, Schnelligkeit Nebensache. Durch vorsichtiges Herausheben vermeidet er ein provozierendes Klirren. Den Kuehlschrank leise geschlossen, den Kronenkorken gefuehlvoll aufgehebelt, die Flasche behutsam angesetzt und AAAHHH! Schon viel besser. Jetzt bringt er den Mut auf, mit seinem Gast zu reden. "Du, aehem, aehem." Wie spricht man denn so ein Wesen neutral an? Ferdi weisz es jedenfalls nicht, und daher sagt er nur: "Ich geh mal auf den Balkon, eine Zigarette rauchen". Frechheit siegt! Das Ding ist mit Fressen und Schmatzen voll ausgelastet und macht keinerlei Anstalten, ihm den Weg zu versperren. Ferdi sprintet auf den Balkon. WIEDER EIN SCHWERER FEHLER! Die Sonne scheint schon, und das grelle Licht tut seinen entzuendeten Augen gar nicht gut. Hilflos, wie ein vom gnadenlosem Sonnenlicht ueberraschter Vampir, schwankt er hin und her. Aus reiner Gewohnheit kotzt Ferdi zunaechst noch einmal, diesmal auf den Balkon seines Nachbarn. Heute kommt es knueppelhart! Aus der Wohnung naehert sich ein schlurfendes Geraeusch. Ferdi schaut schnell durch das Glas der Balkontuer. ES KOMMT!!! Mit unglaublicher Willensstaerke gelingt es ihm, das Wesen nochmals genau zu betrachten. Das schlurfende Geraeusch erzeugen anscheinend alte, von schwitzenden Plattfueszen jahrelang abgelatschte Pantoffel. In diesen stecken zwei von Krampfadern ueberzogene Gebilde, die weiter oben in eine gallertaehnliche Masse uebergehen. So eine Art drei Zentner schwerer Pudding mit Zellulitis. Die unglaubliche Haeszlichkeit versetzt ihn in steigende Panik. Verzweifelt sieht er sich nach einer Fluchtmoeglichkeit um. Wieso wohnt er auch ausgerechnet im zwanzigsten Stockwerk? Das Schlurfen hoert man jetzt schon alarmierend laut. Vielleicht kommt jetzt auch noch der Ruede! Wenn das Weibchen schon so schlimm aussieht, dann musz der Anblick des Rueden unertraeglich sein. Sicherlich besitzt er ein aufgedunsenes, schwammiges, teigiges ETWAS, anstelle eines Gesichtes und rote, von Traenensaecken fast verdeckte Schweinsaugen. So wie ein fetter, schwabbeliger, und nach jungen Maedchen gierender, ekliger Mann in den besten Jahren. SOOO WIIIEEE? NEEEIIINNN! ER, DER RUEDE DIESES WESENS? DAS IST USCHI?? SIE SIND DAS TYPISCHE PAAR IN DEN BESTEN JAHREN? Moeglicherweise versucht sie ihn sogar zu kuessen, oder, der Gipfel des Grauens: USCHI WILL SEX MIT IHM! Ferdi springt hektisch zur Bruestung des Balkons und guckt gehetzt hinunter auf die Strasze. Mhm..., sieht gut aus, das reicht ganz sicher, stellt er beruhigt fest. Ferdi war in seiner Jugend Turmspringer und die Gewiszheit, dasz der Sprung absolut sicher klappen wird, laeszt ihn in eine nahezu euphorische Stimmung fallen. Das Lied summend: "Fly... fly... fly... away... pretty Flamingo...", klettert Ferdi auf die Bruestung. Er stoeszt sich ab, dreht schmunzelnd eine aeuszerst gelungene Schraube und klatscht mit dem elegantesten Pfeil seines Lebens auf den Asphalt. wah: Nich persönlich würde mal interessieren, ob Herr Schlingensief hier mitliest. wah: Ein Feuer brennt im Moslemdorf Greift über auf den nahen Wald Wo hektisch die Soldaten graben Denn Kinderaugen blicken starr. Der Himmel schwarz vom Totenhauch Der Boden rot von Menschenblut Auf der Lichtung ist die Grube Doch Kinderaugen bleiben starr. Zwanzig Söhne, Väter, helden Halten eine Schaufel in der Hand Und graben sich vom Himmel fort Denn Kinderaugen sind so klar. Der letzte Wurf von Erde Kommt auf den kleinen Hügel Männer klettern langsam Aus dem großen Grabe raus. Kinderaugen quälen mich Ich nehme ein erstes Bündel Kinderaugen quälen mich Will nicht den Menschen sehen Kinderaugen quälen mich Ich werfe es in Tiefen hinab Kinderaugen quälen mich Da öffnet sich das Leichentuch Und Kinderaugen seh'n mich an Endlich wach' ich auf. WSDI: ...Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!!Darauf wird dieses neue Menschengeschlecht wieder mal gaaaaaaaanz viel Scheiße bauen (natürlich nur zum Wohle des Volkes), aber einmal wird das Heer der Unzufriedenen wieder wachsen und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern, worauf wieder einmal das Heer der Unzufriedenen wachsen wird und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!! Dazwischen werden pubertäre, halbgebildete Dumpfbacken wieder Phrasen dreschen, wovon Sie eigentlich keine Ahnung haben und nachher behaupten, sie hätten nichts gewußt und das man ihre Jugend gestohlen hat u.s.w. nicolas fuchs: Es geht uns allen viel zu gut, deshalb können wir uns eine Armee von Parasiten leisten. Aber einmal wird das Heer der Unzufriedenen wieder wachsen und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!! wsdi: Und Teil 2?-----JEDER Türke weiß das, Du frustrierter Osi :-))))))))))))))))))))9 WSDI: feige Sau... ataturk: lieba WSDI ich a ta turk nicht kemal du sein wesi trottel WSDI: Eh atat"u"rk! Eine Wette: Ich wette, daß DU so BLÖDE bist, daß Du 1.nicht mal den Vornamen von Atatürk Kennst 2.Nicht mal weißt, was er bedeutet BTW: Mußt Du Pimpf nicht noch Hausaufgaben erledigen!? :-)))))))))))))99 ataturk: osraricha raus auslanda rein die 3 WAISEN kommen wah: Wer kennt nicht das seltsame Gerücht, dass Eltern ihre Kinder erziehen. Jeder der einmal hinter einer Mutter an der Supermarktkasse stand, während das Kind plärrend nach Süßigkeiten verlangt, kennt dagegen die bittere Realität. Erziehungsberechtigte sind für Kinder nervende und humorlose Dukatenesel, die ihre Aufgabe nur aus einem Komplex heraus glorifizieren. Warum sonst leben manche Eltern tagelang von Dosenfraß, nur damit die 300 DM Handyrechnung der Lendenfrucht bezahlt werden kann. Ich möchte ja nicht abstreiten, dass sexuelle Misshandlung und eine ordentliche Tracht Prügel hier und da einen menschlichen Charakter prägen können, jedoch sollte man Psychosen nicht mit Erziehung verwechseln. Der Ausspruch "Mein Vater hat mir auch eine gedonnert und mir hat das ja auch nicht geschadet" kommt nicht umsonst meist aus Mündern von Menschen, die einen Abend vor dem Fernseher mit Unterhemd und Bier als reales Leben fehlinterpretieren. Im Allgemeinen unterscheiden Eltern ihre "Erziehung" in autoritär und antiautoritär. Autoritäre Erziehung Wird meist angewandt, weil die Erzeuger selbst so verhunzt wurden, oder weil die Eltern ein größeres Egoproblem haben. Natürlich ist beides etwa im gleichen Maße irrsinnig. Die Vorgehensweise dieser Methode ist relativ einfach: Man versucht durch körperliche oder seelische Gewalt das Ego des Balges so früh wie möglich zu brechen. Dadurch glauben die Eltern, dass sie einen eigenen Charakter des jungen Menschen im Keim ersticken und ihm statt dessen ihre eigenen Werte draufdrücken können. Der Erfolg besteht darin, dass die Kinder früh lernen, alles was ihnen wichtig ist in heimlicher Diskretion durchzuführen und sie werden darüber hinaus Meister im Lügen und Vertuschen. Diese Fähigkeiten zahlen sich spätestens mit 13 aus, wenn das Kind das Erlernte einsetzt, um sich eine möglichst erholsame Jugend zu gönnen. Der Großteil dieser Jugendlichen macht seine ersten Drogenerfahrung während sie offiziell in der Bibliothek fürs Abitur lernen. Der Ergebnis ist, dass die Eltern glauben, dass ihre Leibesfrucht zu dem Menschen wird, den sie sich immer gewünscht haben, während sie in Wirklichkeit das genaue Gegenteil wird. Da es aber für die meisten Menschen am Wichtigsten ist, dass der Schein gewahrt wird, sind beide Parteien relativ zufrieden. Antiautoritäre Erziehung Wird meist von den Menschen betrieben, die in ihrer eigenen Jugend von einer besseren Welt geträumt haben und deshalb alles anders machen wollten "auch in der Erziehung und so" (Meiner Ansicht nach wird diese Vorgehensweise zusammen mit der ´68ger Generation und den Gründen aussterben). Man sieht diese Sorte meist auf großen Festivals, das Balg beim Vater auf dem Rücken geschnallt und den Hund an der Leine nebenher trottend. Prinzipiell hat das Kind vollkommene Narrenfreiheit und muss sich nur den "Lass-uns-drüber-reden"-Situationen stellen. Hierbei ist natürlich klar, dass die Heranwachsenden alle tiefenpsychologischen Aspekte des Gespräches vollkommen begreifen, mit ihren 5 Jahren. Das Ergebnis dieser Erziehung ist, dass das Kind eine gigantöses Ego bekommt und sich als den Mittelpunkt des Universums versteht. Der Nachteil ist jedoch, dass es irgendwann mal schnallt, dass die Welt auf einzelne Menschen scheißt und bekommt somit eine herrliche Depression. Dafür kann es den Eltern offen sagen, dass es jetzt Drogen nimmt, um nicht am Elend dieser Welt zu zerbrechen. Wenn es richtig auf die Tränendrüse drückt, werden die Erzeuger sicherlich so blöd sein und nach Holland zum Drogen kaufen fahren, damit das arme Kind nicht ins kriminelle Milieu abrutscht. Das Grundproblem ist wohl, dass Eltern das unschuldige Aussehen und die verschlagene Intelligenz eines Kindes nicht unter einen Hut bringen können. Aber wenn das die Natur nicht so gewollt hätte, hätten Kinder nicht diese großen Augen und den runden Kopf, was Frauen ab 20 immer dieses "Oh, wie süß!" entlockt. Jedes halbwegs intelligente Kind weiß spätestens mit 4 Jahren, wie es den Eltern alles entlocken kann. Und richtig intelligente Kinder schaffen es dann meist so hinzudrehen, dass die Alten tatsächlich glauben, dass sie ihren Willen durchgesetzt haben. Man könnte dadurch fast glauben, dass unsere Welt von den Kindern regiert wird, und wer will das bei dem ganzen Irrsinn auch ernsthaft bestreiten. WSDI: Ohne Scheiß, WAH, nette Geschichtsstunde. Gute Compilition! Langsam wird es doch noch interessant... Roosevelt: Eh, Adolf!!! Vergas Dich doch selber! Du bist doch eh zu blöd um mal etwas komplizierteres zu verstehen... Winston C.: An Adolf [ ] du hast die Geschicht verstanden [ ] dein IQ ist höher, als der Reissack, der gerade in China umgefallen ist. [x] Sonderschüler sollten diese Forum NICHT aufsuchen. [x] ab in die Newsgruppe news:de.alt.gruppenkasper ADOLF H.: AN WAH: WAS HEISST HIER "IRRER DIKTATOR". WER VON UNS IST HIER WOHL DER IRRE??? wah: Im Herzen Europas liegt dieses kleine Land, das in seinem Namen noch immer das Wort "Reich" trägt. Ob dieses Land sich selbst so bezeichnet, ob es so heißt, weil noch immer viele Einwohner "heim ins Reich" wollen und es sich nur keiner laut sagen traut, oder ob es doch nur einfach so heißt, weil "Österreich" auch nur einer dieser sinnlosen Ländernamen wie beispielsweise "Andorra" ist, ist nicht so einfach zu beantworten. - dazu bedarf es eines genaueren Blickes auf den gemeinen Österreicher (Austriacus vulgaris) Vor 85 Jahren noch war Österreich tatsächlich ein ziemlich großes Reich und konnte sich sogar einen eigenen Kaiser leisten. Dann beging Österreich leider den Fehler, im falschen Krieg auf der falschen Seite zu stehen. Der wichtigste Verbündete Österreichs in diesem Unternehmen war Deutschland, mit dem es 50 Jahre vorher noch selber Krieg geführt hatte. Gut. Dieser Fehler wurde Österreich von den Alliierten innerhalb von nur vier Jahren auf Kosten von bloß ein paar Millionen Menschenleben vor Augen geführt. Auch gut. Glücklicherweise entwickelten die österreichischen Welteroberungsstrategen zu etwa der gleichen Zeit den genialen Plan, einfach einen vollkommen irren Diktator, der sich für einen Deutschen hielt, zu züchten und mit seiner Hilfe zuerst Deutschland und dann die Welt zu erobern. Gut. Es kam, wie es kommen mußte, man beging den zweiten Fehler, begann den zweiten Krieg und bekam diesen von den Alliierten innerhalb von nur vier Jahren auf Kosten von bloß ein paar Millionen Menschenleben mehr vor Augen geführt. Auch gut. wah: Bei Kriegen bewies Österreich selten eine glückliche Hand. Überhaupt läßt sich rückblickend sagen, daß Österreich sein Territorium eigentlich selten durch Kriege, als vielmehr durch Heiraten innerhalb der weit verstreuten, leicht inzestuösen Verwandtschaft vergrößerte, allerdings nur, um es dann im nächsten Krieg wieder zu verlieren. Doch wie schaut es heute aus in diesem Land. Krieg hat man schon lange keinen mehr geführt und die Mitglieder des ehemaligen Herrscherhauses sind mittlerweile soweit, daß sie im Europaparlament sitzen dürfen. Wer oben ist, bleibt halt auch oben. Was herrscht also jetzt in diesem Land, wenn kein Monarch und kein Diktator? Offenheit, Freundlichkeit, Intelligenz? Vielleicht eher handfester Fremdenhaß, waschechte Zurückgebliebenheit und ehrlicher Stumpfsinn wie in so vielen anderen Ländern? Nein! Dafür ist die überwiegende Mehrheit (95%) dieses Völkchens von 7,5 Millionen kuhzüchtenden, mozartkugelfressenden und übergewichtigen Bauernsöhnen zu dumm! In Österreich herrscht absolute Ignoranz. Den erwähnten 95% ist schlicht und ergreifend alles egal ("Is ma wuascht" = "Ist mir gleichgültig", "Geht ma am Oasch vorbei" = "Ist mir Gleichgültig", "Krazt mit net" = "Ist mir Gleichgültig" und ähnliche Redewendungen, die in Österreich Vertreter jedes lokalen Dialektes verstehen, aber in anderen deutschsprachigen Regionen dieser Erde wohl eher selten richtig gedeutet werden sind der Beweis). Kurz gesagt, der durchschnittliche Österreicher wird bereits geistig abwesend in diese Welt gesetzt, und nicht erst durch ständigen Konsum von multimedialer Scheiße so erzogen. Das heißt aber nicht, daß die Durchschnittsbevölkerung damit bereits den absoluten intellektuellen Nullpunkt erreicht hätte. Es ist durchaus üblich von diesem niedrigen Status aus weiter zu verblöden. Dieser Prozeß beginnt schon in zartem Kindesalter. Österreichisches Kinderfernsehprogramm heißt, sich einen Außerirdischen mit mangelhafter Kenntnis der deutschen Sprache (TiVi statt TV, Pä-Dscha statt Pager, etc.) täglich 4 Stunden lang reinzuziehen und "coole Knackenten" – wie eben dieser seine Zuseher zu nennen pflegt - zu sein. Das führt natürlich in Folge dazu, daß viele (erwähnte 95%) der erwachsenen Österreicher schließlich nichts lieber tun, als sich den Moik und seine qualitativ hochwertige volkstümliche Musik (auf dem Niveau der "Deffreggentaler Senkgrubentaucher" oder der "Original quietschfidelen Päderasten" mit ihrem Hit "Babyzieh die Pampers aus") stundenlang in ihre von multimedialer Scheiße durchlöcherten Schädel hineinzusaugen. Wie vielen anderen Nationen bereitet es auch dem Österreicher nahezu orgasmische Freude, sich sportlich zu geben. Indem man jegliche Art von Sport via Fernsehen verfolgt (selbstverständlich darf man seinen Ruhepuls nicht über die adipositasbedingten 165 erhöhen, Ausnahme: bei "g’scheiten Unfällen", denn wenn das Blut spritzt, steigt die Stimmung!). Dabei wird hektoliterweise Bier, Wein und mit Lebensmittelfarbe und künstlichem Aroma versetzter Brennspiritus konsumiert und es versteht sich von selbst, es dann auch noch besser zu wissen. wah: Sport ist überhaupt sehr wichtig in Österreich. Vor allem angeblich Fußball (daß zu einem Spitzenspiel der Österreichischen Bundesliga oft weniger Zuschauer kommen als zu einem Freundschaftsspiel zweier deutscher Landesligavereine hat damit ja schließlich nichts zu tun). Das muß ein Land mit einer Nationalelf aus Profi-Kickern es erst einmal schaffen, ein EM-Qulifikationsspiel gegen die Hobbymannschaft der Färorerinseln (13 Einwohner) zu verlieren. Wo sonst kann man die wunderbar fetten Bierbäuche der Einheimischen bei einem auf echt österreichisch "Mätsch" genannten Spiel zweier Wirtshausmannschaften beim auf und ab hüpfen so offenherzig bewundern. Ja, Österreich ist auch in gewisser Weise behindertenfreundlich (vorausgesetzt man ist nicht WIRKLICH behindert), denn sonst wären die alle schon entsorgt worden. Auch andere Sportarten kommen nicht zu kurz. Da gibt es noch Kegeln, Darts und eine Vielzahl von Kartenspielen, die allesamt so intelligent wie die Leberwerte ihrer Spieler im Bereich des Normalen sind. Auch der Alkohol ist ein fester Bestandteil der österreichischen Kultur (damit ist jetzt nicht das mit den Komponisten, Dichtern und Nobelpreisträgern gemeint - das war damals). Nicht in jedem Land hat jeder Eingeborene eines ansonsten nur Jauche und Käse produzierenden Bergdorfs seine eigene Destillierapparatur daheim im Keller stehen, um damit seinen letzten lethargisch im Schädel herumlungernden Gehirnzellen ein schleichendes Ende zu setzen. "Land der Berge, Land der Ströme, [...] , Zukunftsreich, [...]" So oder so ähnlich ist der Text der Bundeshymne. Ein wahres Meisterwerk an Ignoranz gegenüber Versmaß, Reimschema und überhaupt - Reim. Und Zukunftsreich? Zukunft? Wovon, bitteschön? Dieses Land schaut genauso wenig in die Zukunft, wie es die Gegenwart akzeptiert und mit ihr fertig wird. wah: Es hat lange genug gedauert bis in Österreich von Maschinen gefertigte Backwaren (der gemeine Österreicher nennt sie gerne "Semmeln", der durchschnittliche Deutsche vermutlich "Brötchen"), als das was sie sind, nämlich Hefe, Wasser, Mehl und Salz, akzeptiert wurden, und nicht länger als böse, von Satan und daher nicht gut weil gegen alles was früher war und überhaupt was recht ist, betrachtet wurden. Ja, auch gläubig ist er, der Österreicher. Er besitz eine Bibel (dazu später), und einige abgelegene Orte bestehen immer noch aus einer Kirche (Pfarrer hat oft eine besondere Neigung für die jüngeren Schäfchen seiner Herde - aber das ist vermutlich nicht nur in Österreich so), einen Postamt (Postbeamte mit nußgroßen Hirnen und fußballgroßen Lebern - aber das ist vermutlich nicht nur in Österreich so) und vier verfallenen, im Wesentlichen nach Kot riechenden Hütten die von durch schwere Inzestschäden geplagte Mitglieder der Herrenrasse behaust werden. Doch gibt es in Österreich auch eine Zeitung. Die "Kronen Zeitung". Der Durchschnittsösterreicher glaubt gerne alles was in der "Kronen Zeitung" steht. Die "Kronen Zeitung" läßt sich am ehesten mit einer lustigen, landesweiten Religion vergleichen. Denn geschätze 70% aller Österreicher lesen sie täglich, und wenn diese Zeitung es wollte könnte sie, dank objektiver Berichterstattung und einer entsprechend intelligenten Leserschaft, jeden Politiker stürzen jedes Projekt zum scheitern bringen und nebenbei die vollständige Kontrolle über den Staat übernehmen. Andere Zeitungen haben in Österreich eine Reichweite von etwa 2,65%. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit. Das mit dem Lesen ist so Sache. An sich sollte man ja meinen, daß die Österreicher zu dumm sind, lesen zu lernen, doch überraschenderweise liegt die Analphabetenrate bei null. Lesen tun sie trotzdem nicht viel, denn außer der "Kronen-Zeitung" und dem Fernsehprogramm findet sich in den meisten Haushalten nur ein weiteres Ding, das zumindest teilweise aus Buchstaben besteht - eine Bibel. Doch läßt sich glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten ein eindeutiger Trend zum Zweitbuch feststellen, der aber noch lange nicht beendet ist (zur Zeit –1998- halten wir gerade bei 1,3 Büchern pro geistig beschränktem Haushalt). Politik in Österreich beschränkt sich auf ziemlich weniges. Die Alten meinen meistens "Unterm Hitler häts des net gäbn" ("Wie der Führer noch an der Macht war, wäre das aber allerschleunigst vergaßt, ermordet oder in einem Euthanasieprogramm untergebracht worden"), wobei zu erwarten ist, daß sich dieses Problem der "Ewiggestrigen" bald auf biologischem Wege von selbst lösen wird. Die Jungen beschränken sich vorläufig darauf, entweder sich mit Extacy, Speed-Amphetaminen oder vergorenen Filzstiften zuzudröhnen, und in stillgelegten U-Bahn Tunnels zu den harmonischen Klängen einer Kraftwerksturbine epileptisch zu zucken (das nennt man dann auf österreichisch "Raven"), oder sich einzukiffen und von den 60ern, Liebe, Friede und einem harmonischen Universum zu träumen. Ein verschwindend geringer Teil sind Neonazis, die am Wochenende in Wäldern und auf Mülldeponien in kleinen Gruppen für den Endsieg und die Rückkehr von Hitlers Erben üben. Alles in allem ist der gemeine Österreicher vermutlich einfach doch nur ein normaler Deutscher, der "heim ins Reich" will. wah: Auf mehrfachen Wunsch, poste ich die Story über meinen Kampfhund ;)) ------------------------------------------ Leichtgläubige meinen, man könne den besten Freund des Menschen dressieren... welch ein Irrglaube! Nur weil der Hund auf Befehl stehenbleibt, sich hinsetzt oder sonstige mehr oder minder nützliche Dinge tut, heißt dies nicht, dass man der Boss ist. Diese wandelnden Obdachlosenheime für Flöhe und sonstiges Ungeziefer sind heimtückisch, hinterlistig und ausgewichst wie Händler auf orientalischen Basaren. Mit ihrem 'Gehorsam' wollen sie uns nur einlullen und ihre wahre Natur vor uns verstecken! Mein Dackel 'Rocky' ist ein echter 'Clausthaler-Hund'. Nicht immer, aber immer öfter... gehorcht er auf's Wort... auf's zweite, dritte oder hundertste... jedoch selten auf's erste! Mein Blutdruck steigt, die Atemfrequenz erreicht die Werte eines Marathonläufers und ich hole tief Luft, um ihn in Grund und Boden zu brüllen. Da legt er den Kopf schief und sieht mich mit herzerweichendem Dackelblick an und... alle Wut, aller Ärger ist verflogen. Wer kann diesem Hund jetzt noch böse sein!? Tja, wer manipuliert und beherrscht eigentlich wen? Zwar ist mein kleiner 'Fettmops' ein furchtloser Killerdackel der 'auf Kehle' dressiert wurde, aber... wer legt sich schon freiwillig auf den Boden, um ihm die Möglichkeit zu geben, das Erlernte in die Praxis umzusetzen? Stattdessen liebt er neckendes 'Hackenzwacken'. Heerscharen kleiner Kinder rennen jedes Mal schreiend durch die Gegend, wenn der Kleine wieder mal spielerisch versucht, den Gören die Füsse abzuknabbern. Sie wissen nicht, dass er nur spielt und springen angsterfüllt auf Laternen, verschwinden in finsteren Kellerlöchern und Hausfluren. Er LIEBT es, wenn sie quiekend und schreiend herumrennen... ER ist in diesen Momenten der Boss! Beim Gassi gehen offenbart sich seine wahre Macht, denn ER entscheidet, wann es 'auf die Piste' geht. Meistens genau während eines guten Films im Fernsehen oder mitten in der Nacht. Wer glaubt, dass regelmässiges, pünktliches Gassi gehen dazu führt, dass sich ein Hund an feste Zeiten gewöhnt... ist ein haltloser Träumer. Ich hab's versucht. Pünktlich um 8, 14 und 19 Uhr ging ich mit ihm 'runter und... nix! Gelangweilt hob er einige Male das Bein, tröpfelte völlig lustlos einige Tropfen gegen einen Baum und machte sich dann wieder auf den Weg nach Hause. Zwang ich ihn untenzubleiben, setzte er sich demonstrativ hin und wartete bis ICH endlich nach Hause ging... weil ich dringend pinkeln musste. Wieder zu Hause soff er dann demonstrativ seinen Wassernapf aus und liess mich knapp eine Stunde später wissen, dass seine 'Majestät' nun Gassi gehen will. Versuche, dies einfach zu ignorieren zeigten mir schnell, wer Herr im Haus ist. Zuerst rannte er nervös zwischen mir und der Wohnungstür hin und her. Als ich darauf nicht reagierte, knurrte und bellte er ärgerlich... was ich ebenfalls vorsätzlich übersah bzw. überhörte. Dann demonstrierte er mir, WER sagt, WANN Gassi gegangen wird. Demonstrativ stellte er sich an den Schrank, hob das Bein und pinkelte... wie es mir schien... grinsend gegen das Möbel aus IKEA-Eiche. Tja, ich hätte halt nur gehorchen müssen! Wer überlegt, sich ein Haustier anzuschaffen, dass treu ergeben und gehorsam an seiner Seite lebt, sollte die Finger von Hunden lassen. Ich kann jedem nur raten, sich stattdessen für ein Schaukelpferd (niedrige Futterkosten, kaum Auslauf) oder eine Kuckucksuhr (nützlich und platzsparend an der Wand) zu entscheiden. Wer sich trotzdem für einen Hund entscheidet... sollte schon mal eine Decke zum Schlafen auf den Boden legen... denn das Bett gehört seiner machthungrigen Bestie! wah: Dihydrodrogenmonoxyd! ===================== Es fuehrt + in grossen Mengen oral aufgenommen zu - Erbrechen - Schweissausbruechen - verstaerktem Harndrang + in gasfoermigem Zustand zu schweren Hautschaedigungen + schon in kleinen Mengen eingeatmet sicher zum Tode ... und wird in Deutschland voellig offen in tausenden von Tonnen umgesetzt und ohne Warnhinweisen in Supermaekten vertrieben. Schlimmer noch: vollkommen ungeschuetzte und zum Teil stark veraltete Rohrleitungssysteme transportieren diese stark gefaehrdende Substanz bis hin zu Haushalten, die diese zu Reinigungszwecken benutzen ! Mit einer etwas groesseren Aufmachung hat eine Schulklasse in Oesterreich das mal als Flugblatt ausgeteilt und dann Unterschriften fuer ein Verbot gesammelt ... mit erschreckendem Erfolg! Fuer nicht-Chemiker Hydrogen = Wasserstoff Sprich Di(2) Wasserstoff- Mono(1) Oxyd = H2O = Wasser ! srtrzhh: rjjjjjyytttt ataturk: liebe wah wir bumsen ostarich zu einer kolloni von konstantinopel in einig schule schon anteile von 100 % frühere Einträge |
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