Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
Me:
MeinerMeinung nach, gehö"h"ren Doppel-Poster
auf einen PC Lehrgang in Bombay!

Christoph Schwarz:
Meiner meinung nach gehöhren die Veranstalter und Befuerworter solcher Aktionen
selber abge-schoben oder in das Gefängnis

Christoph Schwarz:
Meiner meinung nach gehöhren die Veranstalter und Befuerworter solcher Aktionen
selber abge-schoben oder in das Gefängnis

Florian Fenger:
DAS ist die satire die
österreich braucht und
deutschland brauchen wird!
GENIAL!

wah:
Hi Kritiker,

>Gute Ideen, aber die Straenge sind nicht konsequent durchgehalten.
>Ferdi weiss am Anfang mehr ueber sich/sein Leben als zu dem Zeitpunkt,
>ab dem er das Bad verlaesst (hatte ich beim Lesen zumindest den
>Eindruck)-

Das ist schon richtig, aber auch begruendet, da er im Bad auf der Seife
ausrutscht und sich durch den Sturz einen Blackout einfaengt:
>Ferdi geht einen Schritt zurueck, rutscht auf der Seife aus, rudert
>wild mit den Armen und hoert noch aus weiter Ferne den warnenden Ton
>eines Nebelhorns, dann wird es Nacht.

Vielleicht sollte ich die Szene etwas schaerfer zeichnen.

>unlogisch, wenn Du ihn in der Kueche wie einen Verhaltensforscher (der
>gar nichts ueber die dortige Tierwelt weiss) im Urwald Fakten
>rekombinieren laesst.

Nun, ich ging davon aus, dass dies nach einer Gehirnerschuetterung
so ablaufen koennte, aber ueberdenken muss ich die Sache auf jeden Fall.

>Ausserdem: nur einer darf erzaehlen - entweder Ferdi oder Du. Wenn Du
>mal ihn "entdecken" laesst, ihm aber dann erzaehlerisch wieder den
>Faden aus der Hand nimmst, weiss man als Leser nicht so recht, durch
>wessen Augen man blicken soll.

Das ist jetzt sehr gut! Bevor ich die Story postete, las ich sie
nochmals quer und stolperte genau ueber diesen Punkt, der bei diesem
Text vermutlich darueber entscheidet, ob der Dauen noch unten oder
oben zeigt.

>Ich hoffe, das war ausreichend konstruktive Kritik und Du kannst damit
>etwas anfangen!

Ganz sicher.

Vielen Dank!
wah

Kritiker:
Hallo wah, ich finde deine Schreibe wirklichsuper,
möchte aber doch zu der letzten Geschichte, "ohne Titel?" einige Anmerkungen machen.
Ich hoffe, du bist mir nicht böse deshalb.


Gute Ideen, aber die Straenge sind nicht konsequent durchgehalten. Ferdi
weiss am Anfang mehr ueber sich/sein Leben als zu dem Zeitpunkt, ab dem
er das Bad verlaesst (hatte ich beim Lesen zumindest den Eindruck)-
unlogisch, wenn Du ihn in der Kueche wie einen Verhaltensforscher (der
gar nichts ueber die dortige Tierwelt weiss) im Urwald Fakten
rekombinieren laesst.
Ausserdem: nur einer darf erzaehlen - entweder Ferdi oder Du. Wenn Du
mal ihn "entdecken" laesst, ihm aber dann erzaehlerisch wieder den Faden
aus der Hand nimmst, weiss man als Leser nicht so recht, durch wessen
Augen man blicken soll.

Ich hoffe, das war ausreichend konstruktive Kritik und Du kannst damit
etwas anfangen!

wah:
Ferdi oeffnet widerwillig die verklebten Augen, kratzt seinen schuppi-
gen Kopf und schaut auf den Wecker. Mhm... erst acht Uhr, stellt er
aergerlich fest und furzt laut, ja regelrecht wuetend, so als wolle er
sagen: Scheisze, am Wochenende sollte man ausschlafen! Die eigentlich
belanglose Tatsache, viel frueher als ueblich aufgewacht zu sein,
besiegelt Ferdi's Schicksal. Er trifft diese unheilvolle Entscheidung:
Heute rasiere ich mich ausnahmsweise einmal nasz!

Im Bad greift Ferdi nach einem dieser Vergroeszerungsspiegel, die halb
blinde, fette, und nach jungen Maedchen gierende, eklige Maenner in den
besten Jahren bei der Naszrasur verwenden, um die Gefahr von Schnittver-
letzungen zu verringern. Das haette er lieber nicht tun sollen, denn
dadurch kann er es nicht vermeiden sein Aussehen zur Kenntnis zu
nehmen. Im Spiegel glotzt ihm, aus roten, von Traenensaecken fast
verdeckten Schweinsaugen, eine Ohrfeigenvisage bloede entgegen. An der
Stelle, wo man eigentlich das Gesicht erwartet, befindet sich ein
schwammiger, teigiger und fett glaenzender Vollmond. Vor Schreck
schneidet er sich tief!

WAS? Dieses eklige, undefinierbare ETWAS soll ein Gesicht sein?
Ausgeschlossen! WIE BITTE? Nicht irgendeines, sondern sogar sein
Gesicht? Unmoeglich, voellig unmoeglich! Er ist doch erst 45 Jahre alt.
Genau so alt wie Pierce Brosnan, und wer wagt es zu behaupten, dasz der
ein alter, haeszlicher Mann sei? Pierce Brosnan und er sind doch:
MAENNER IN DEN BESTEN JAHREN! Aber der hier, dieser Kerl im Spiegel,
hat bestimmt die Sechzig ueberschritten. Eindeutig ein kaputtes,
versoffenes, stinkendes Individuum, dessen Hirn und Hoden schrumpfen
und bei dem als Ausgleich dafuer, Bauch und Prostata wachsen. Dieser
Kerl, das ist nicht ER.

Ferdi geht einen Schritt zurueck, rutscht auf der Seife aus, rudert
wild mit den Armen und hoert noch aus weiter Ferne den warnenden Ton
eines Nebelhorns, dann wir es Nacht. Als Ferdi zu sich kommt, geht es
ihm gar nicht gut. Er stuelpt sein schwabbeliges Gesicht in die
Kloschuessel und erbricht ungefaehr einen Liter uebelriechende
Fluessigkeit, eine halb verdaute Currywurst, etwas Kartoffelsalat und
einen stark deformierten Kronenkorken, mit der noch teilweise
erkennbaren Aufschrift: "Maisel's Weis..". Leider verbessert diese
Aktion sein Aussehen nur unerheblich, wie er, nach einem Blick in den
Spiegel, betruebt feststellen musz. Bedingt durch eine kleine Konzen-
trationsschwaeche, kueszt er zwar mit seiner Stirn heftig den Spiegel,
aber das Froschgesicht verwandelt sich nicht einmal in die haeszliche
Visage von Prinz Charles, geschweige denn, in das Antlitz eines
Maerchenprinzen.

Zuerst einmal einen Beutel Gelusil aufloesen, am besten in einem
Maisel. Die geplagte Magenschleimhaut wird es mir danken. Dann eine
Aspirin nehmen, und schon wird es mir besser gehen, ueberlegt Ferdi.
Langsam beginnt er zu hoffen, dasz der Horror zu Ende ist. Ein
gravierender Irrtum, wie sich sofort herausstellt.

NEEEIIINNN!

Das Grauen steigert sich unermeszlich. Eine schlampige, fette Qualle,
mit Lockenwicklern in den nur noch spaerlich vorhandenen Haaren, haelt
sich in seiner Kueche auf. Ein Gesicht besitzt dieses Wesen nicht,
sondern eine runde, dicke, kalkweisze Flaeche. Darauf kleben gruene
Gurkenscheiben, und zwei kleine, rot entzuendete Augen starren ihn
feindselig an. Ein aufklaffender, schmuddeliger Bademantel entbloeszt
gnadenlos zwei haengende Schlaeuche, die ihn an die Zitzen eines
weiblichen Tieres erinnern.

Oha, ein Weibchen, stellt Ferdi aeusserst beunruhigt fest. Hoffentlich
ohne Nachwuchs, denn dann sind sie ja besonders gefaehrlich. Ferdi
sieht vorsichtig noch einmal hin. Dieses Monster inspirierte vermutlich
Stephen King zu seinem Erfolgsroman: "ES". Verdammt, sicher gibt es
auch ein Maennchen, und dieser Hengst, Eber, Ruede oder wie auch immer
die maennlichen Monster genannt werden, schneidet ihm den Fluchtweg ab,
befuerchtet Ferdi.

wah:
"Morjen," sagt das Ding. Sprechen kann es anscheinend. Es gibt also
schwache Indizien, die darauf hindeuten, dasz dieses Wesen menschlicher
Abstammung ist, aber ganz sicher ist sich Ferdi noch nicht. Wie verhal-
te ich mich jetzt wohl am geschicktesten? Ferdi's Gedanken rasen. Zeit
gewinnen, das ist der Schluessel, um lebend aus der Kueche zu kommen.
Er entschlieszt sich zu einer vorsichtigen Vorgehensweise.

"Einen wunderschoenen guten Morgen", antwortet er, betont hoeflich. Er
schaut zu dem Wesen. Es scheint ihn im Moment vergessen zu haben. Selig
schmatzend und aus den Mundwinkeln, geifernd stopft es sich ein groszes
Stueck Blutwurst in das Maul. Eine Tatsache, die ihn sofort aeuszerst
alarmiert.

AHA, aufgepaszt! EIN FLEISCHFRESSER! Fuer Ferdi gibt es eigentlich kaum
Zweifel, dasz es die Blutwurst nur mangels anderer Alternativen friszt,
wie zum Beispiel: fette, schwabbelige und nach jungen Maedchen gieren-
de, eklige Maenner in den besten Jahren. Ein verstohlener Blick auf die
gichtigen Finger des Wesens erweckt bei ihm den Verdacht, dasz es
erhebliche Mengen Fleisch vertilgt. Unter irgendeinem Vorwand musz er
sich verdruecken. An die Haustuer kommt er sicher nicht heran, aber
vielleicht wenigstens auf den Balkon, um Hilfe herbei zu rufen. Hoffent-
lich mag es Zigarettenrauch nicht, und der Vorwand, eine Zigarette
rauchen zu wollen, bringt ihn wenigstens aus der unmittelbaren
Gefahrenzone. Einen Versuch ist die Sache wert. Was aber, wenn die
Fluchtabsicht erkannt wird?

Ferdi's Kopf raucht regelrecht, so verzweifelt sucht er nach einem
Ausweg. Ihm tritt der kalte Schweisz auf die Stirn. Er greift nach der
Papierrolle und reiszt ungefaehr drei Meter ab. Damit wischt er sich
erst einmal den Schweisz von der Stirn. Noch einmal jeweils einen
Meter, zu Kugeln geformt, klemmt er links und rechts in die Achselhoeh-
len. Diese Schweiszfaenger benoetigt Ferdi unbedingt. Ein kuehles
Maisel, gegen den voellig trockenen Hals waere nicht schlecht, ueber-
legt er.

Behutsam und schnelle Bewegungen vermeidend, pirscht er sich zum
Kuehlschrank vor. Aus triefenden Augen beobachtet ihn der gefaehrliche
Eindringling aufmerksam, jedoch ohne besondere Unruhe. Er kann also
einen Schritt weiter gehen.

BLOPP!!

Mit einem saugenden Geraeusch oeffnet sich die Kuehlschranktuer. Oh
Gott, sicherlich viel zu laut! Der ungebetene Gast hebt den Kopf,
findet aber dann doch die Blutwurst interessanter. Sprungbereit und den
Blick immer auf die Gefahr gerichtet, tastet Ferdi blindlings nach
einer Flasche Maisel. Normalerweise zieht Ferdi die Buddeln schneller
aus dem Kuehlschrank, als Doc Holliday seine Colts aus dem Halfter.
Aber in der jetzigen Situation ist aeuszerste Vorsicht angesagt,
Schnelligkeit Nebensache.

Durch vorsichtiges Herausheben vermeidet er ein provozierendes Klirren.
Den Kuehlschrank leise geschlossen, den Kronenkorken gefuehlvoll
aufgehebelt, die Flasche behutsam angesetzt und AAAHHH! Schon viel
besser. Jetzt bringt er den Mut auf, mit seinem Gast zu reden.

"Du, aehem, aehem."
Wie spricht man denn so ein Wesen neutral an? Ferdi weisz es jedenfalls
nicht, und daher sagt er nur: "Ich geh mal auf den Balkon, eine
Zigarette rauchen". Frechheit siegt! Das Ding ist mit Fressen und
Schmatzen voll ausgelastet und macht keinerlei Anstalten, ihm den Weg
zu versperren. Ferdi sprintet auf den Balkon. WIEDER EIN SCHWERER
FEHLER! Die Sonne scheint schon, und das grelle Licht tut seinen
entzuendeten Augen gar nicht gut. Hilflos, wie ein vom gnadenlosem
Sonnenlicht ueberraschter Vampir, schwankt er hin und her. Aus reiner
Gewohnheit kotzt Ferdi zunaechst noch einmal, diesmal auf den Balkon
seines Nachbarn. Heute kommt es knueppelhart! Aus der Wohnung naehert
sich ein schlurfendes Geraeusch. Ferdi schaut schnell durch das Glas
der Balkontuer.

ES KOMMT!!!

Mit unglaublicher Willensstaerke gelingt es ihm, das Wesen nochmals
genau zu betrachten. Das schlurfende Geraeusch erzeugen anscheinend
alte, von schwitzenden Plattfueszen jahrelang abgelatschte Pantoffel.
In diesen stecken zwei von Krampfadern ueberzogene Gebilde, die weiter
oben in eine gallertaehnliche Masse uebergehen. So eine Art drei
Zentner schwerer Pudding mit Zellulitis. Die unglaubliche Haeszlichkeit
versetzt ihn in steigende Panik. Verzweifelt sieht er sich nach einer
Fluchtmoeglichkeit um. Wieso wohnt er auch ausgerechnet im zwanzigsten
Stockwerk? Das Schlurfen hoert man jetzt schon alarmierend laut.
Vielleicht kommt jetzt auch noch der Ruede! Wenn das Weibchen schon so
schlimm aussieht, dann musz der Anblick des Rueden unertraeglich sein.
Sicherlich besitzt er ein aufgedunsenes, schwammiges, teigiges ETWAS,
anstelle eines Gesichtes und rote, von Traenensaecken fast verdeckte
Schweinsaugen. So wie ein fetter, schwabbeliger, und nach jungen
Maedchen gierender, ekliger Mann in den besten Jahren.

SOOO WIIIEEE? NEEEIIINNN! ER, DER RUEDE DIESES WESENS? DAS IST USCHI??
SIE SIND DAS TYPISCHE PAAR IN DEN BESTEN JAHREN?

Moeglicherweise versucht sie ihn sogar zu kuessen, oder, der Gipfel des
Grauens: USCHI WILL SEX MIT IHM! Ferdi springt hektisch zur Bruestung
des Balkons und guckt gehetzt hinunter auf die Strasze.

Mhm..., sieht gut aus, das reicht ganz sicher, stellt er beruhigt fest.
Ferdi war in seiner Jugend Turmspringer und die Gewiszheit, dasz der
Sprung absolut sicher klappen wird, laeszt ihn in eine nahezu
euphorische Stimmung fallen. Das Lied summend: "Fly... fly... fly...
away... pretty Flamingo...", klettert Ferdi auf die Bruestung. Er
stoeszt sich ab, dreht schmunzelnd eine aeuszerst gelungene Schraube
und klatscht mit dem elegantesten Pfeil seines Lebens auf den Asphalt.

wah:
Nich persönlich würde mal interessieren,
ob Herr Schlingensief hier mitliest.


wah:
Ein Feuer brennt im Moslemdorf
Greift über auf den nahen Wald
Wo hektisch die Soldaten graben
Denn Kinderaugen blicken starr.

Der Himmel schwarz vom Totenhauch
Der Boden rot von Menschenblut
Auf der Lichtung ist die Grube
Doch Kinderaugen bleiben starr.

Zwanzig Söhne, Väter, helden
Halten eine Schaufel in der Hand
Und graben sich vom Himmel fort
Denn Kinderaugen sind so klar.

Der letzte Wurf von Erde
Kommt auf den kleinen Hügel
Männer klettern langsam
Aus dem großen Grabe raus.

Kinderaugen quälen mich
Ich nehme ein erstes Bündel
Kinderaugen quälen mich
Will nicht den Menschen sehen
Kinderaugen quälen mich
Ich werfe es in Tiefen hinab
Kinderaugen quälen mich
Da öffnet sich das Leichentuch
Und Kinderaugen seh'n mich an
Endlich wach' ich auf.



WSDI:
...Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!!Darauf wird dieses neue Menschengeschlecht wieder mal gaaaaaaaanz viel Scheiße bauen (natürlich nur zum Wohle des Volkes), aber einmal wird das Heer der Unzufriedenen wieder wachsen und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern, worauf wieder einmal das Heer der Unzufriedenen wachsen wird und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!!
Dazwischen werden pubertäre, halbgebildete Dumpfbacken wieder Phrasen dreschen, wovon Sie eigentlich keine Ahnung haben und nachher behaupten, sie hätten nichts gewußt und das man ihre Jugend gestohlen hat u.s.w.

nicolas fuchs:
Es geht uns allen viel zu gut, deshalb können wir uns eine Armee von Parasiten leisten. Aber einmal wird das Heer der Unzufriedenen wieder wachsen und es kommt zur strahlenden Wiedergeburt der "Bewegung". Dann wird ein neues Meschengeschlecht diesen öden Planeten bevölkern!!

wsdi:
Und Teil 2?-----JEDER Türke weiß das,
Du frustrierter Osi
:-))))))))))))))))))))9

WSDI:
feige Sau...


ataturk:
lieba WSDI ich a ta turk nicht kemal du sein wesi trottel

WSDI:
Eh atat"u"rk!
Eine Wette:
Ich wette, daß DU so BLÖDE bist, daß Du
1.nicht mal den Vornamen von Atatürk Kennst
2.Nicht mal weißt, was er bedeutet

BTW: Mußt Du Pimpf nicht noch Hausaufgaben erledigen!?

:-)))))))))))))99

ataturk:
osraricha raus auslanda rein die 3 WAISEN kommen

wah:
Wer kennt nicht das seltsame Gerücht, dass Eltern ihre Kinder
erziehen. Jeder der einmal hinter einer Mutter an der
Supermarktkasse stand, während das Kind plärrend nach
Süßigkeiten verlangt, kennt dagegen die bittere Realität.
Erziehungsberechtigte sind für Kinder nervende und humorlose
Dukatenesel, die ihre Aufgabe nur aus einem Komplex heraus
glorifizieren. Warum sonst leben manche Eltern tagelang von
Dosenfraß, nur damit die 300 DM Handyrechnung der Lendenfrucht
bezahlt werden kann.

Ich möchte ja nicht abstreiten, dass sexuelle Misshandlung und eine
ordentliche Tracht Prügel hier und da einen menschlichen Charakter prägen
können, jedoch sollte man Psychosen nicht mit Erziehung verwechseln. Der
Ausspruch "Mein Vater hat mir auch eine gedonnert und mir hat das ja auch
nicht geschadet" kommt nicht umsonst meist aus Mündern von Menschen,
die einen Abend vor dem Fernseher mit Unterhemd und Bier als reales
Leben fehlinterpretieren.

Im Allgemeinen unterscheiden Eltern ihre "Erziehung" in autoritär und antiautoritär.


Autoritäre Erziehung

Wird meist angewandt, weil die Erzeuger selbst so verhunzt wurden, oder
weil die Eltern ein größeres Egoproblem haben. Natürlich ist beides etwa
im gleichen Maße irrsinnig.
Die Vorgehensweise dieser Methode ist relativ einfach: Man versucht
durch körperliche oder seelische Gewalt das Ego des Balges so früh wie
möglich zu brechen. Dadurch glauben die Eltern, dass sie einen eigenen
Charakter des jungen Menschen im Keim ersticken und ihm statt dessen
ihre eigenen Werte draufdrücken können.

Der Erfolg besteht darin, dass die Kinder früh lernen, alles was ihnen wichtig
ist in heimlicher Diskretion durchzuführen und sie werden darüber hinaus
Meister im Lügen und Vertuschen.
Diese Fähigkeiten zahlen sich spätestens mit 13 aus, wenn das Kind das
Erlernte einsetzt, um sich eine möglichst erholsame Jugend zu gönnen. Der
Großteil dieser Jugendlichen macht seine ersten Drogenerfahrung während
sie offiziell in der Bibliothek fürs Abitur lernen.

Der Ergebnis ist, dass die Eltern glauben, dass ihre Leibesfrucht zu dem
Menschen wird, den sie sich immer gewünscht haben, während sie in
Wirklichkeit das genaue Gegenteil wird.
Da es aber für die meisten Menschen am Wichtigsten ist, dass der Schein gewahrt wird, sind beide Parteien
relativ zufrieden.


Antiautoritäre Erziehung

Wird meist von den Menschen betrieben, die in ihrer eigenen Jugend von einer besseren Welt geträumt haben
und deshalb alles anders machen wollten "auch in der Erziehung und so" (Meiner Ansicht nach wird diese
Vorgehensweise zusammen mit der ´68ger Generation und den Gründen aussterben).

Man sieht diese Sorte meist auf großen Festivals, das Balg beim Vater auf
dem Rücken geschnallt und den Hund an der Leine nebenher trottend.
Prinzipiell hat das Kind vollkommene Narrenfreiheit und muss sich nur den
"Lass-uns-drüber-reden"-Situationen stellen.
Hierbei ist natürlich klar, dass die Heranwachsenden alle
tiefenpsychologischen Aspekte des Gespräches vollkommen begreifen, mit
ihren 5 Jahren.

Das Ergebnis dieser Erziehung ist, dass das Kind eine gigantöses Ego
bekommt und sich als den Mittelpunkt des Universums versteht. Der Nachteil
ist jedoch, dass es irgendwann mal schnallt, dass die Welt auf einzelne
Menschen scheißt und bekommt somit eine herrliche Depression. Dafür kann
es den Eltern offen sagen, dass es jetzt Drogen nimmt, um nicht am Elend
dieser Welt zu zerbrechen.
Wenn es richtig auf die Tränendrüse drückt, werden die Erzeuger sicherlich
so blöd sein und nach Holland zum Drogen kaufen fahren, damit das arme Kind nicht ins kriminelle Milieu
abrutscht.

Das Grundproblem ist wohl, dass Eltern das unschuldige Aussehen und die verschlagene Intelligenz eines
Kindes nicht unter einen Hut bringen können. Aber wenn das die Natur nicht so gewollt hätte, hätten Kinder nicht
diese großen Augen und den runden Kopf, was Frauen ab 20 immer dieses "Oh, wie süß!" entlockt.
Jedes halbwegs intelligente Kind weiß spätestens mit 4 Jahren, wie es den Eltern alles entlocken kann. Und
richtig intelligente Kinder schaffen es dann meist so hinzudrehen, dass die Alten tatsächlich glauben, dass sie
ihren Willen durchgesetzt haben.
Man könnte dadurch fast glauben, dass unsere Welt von den Kindern regiert wird, und wer will das bei dem
ganzen Irrsinn auch ernsthaft bestreiten.

WSDI:
Ohne Scheiß, WAH, nette Geschichtsstunde.
Gute Compilition!
Langsam wird es doch noch interessant...

Roosevelt:
Eh, Adolf!!!
Vergas Dich doch selber!
Du bist doch eh zu blöd um mal etwas komplizierteres zu verstehen...

Winston C.:
An Adolf

[ ] du hast die Geschicht verstanden

[ ] dein IQ ist höher, als der Reissack, der gerade in
China umgefallen ist.

[x] Sonderschüler sollten diese Forum NICHT aufsuchen.

[x] ab in die Newsgruppe news:de.alt.gruppenkasper



ADOLF H.:
AN WAH:

WAS HEISST HIER "IRRER DIKTATOR". WER VON UNS IST HIER WOHL DER IRRE???

wah:
Im Herzen Europas liegt dieses kleine Land, das in seinem
Namen noch immer das Wort "Reich" trägt. Ob dieses Land
sich selbst so bezeichnet, ob es so heißt, weil noch immer
viele Einwohner "heim ins Reich" wollen und es sich nur
keiner laut sagen traut, oder ob es doch nur einfach so heißt,
weil "Österreich" auch nur einer dieser sinnlosen
Ländernamen wie beispielsweise "Andorra" ist, ist nicht so
einfach zu beantworten. - dazu bedarf es eines genaueren
Blickes auf den

gemeinen Österreicher
(Austriacus vulgaris)

Vor 85 Jahren noch war
Österreich tatsächlich ein
ziemlich großes Reich und
konnte sich sogar einen
eigenen Kaiser leisten. Dann
beging Österreich leider den
Fehler, im falschen Krieg auf
der falschen Seite zu stehen.
Der wichtigste Verbündete
Österreichs in diesem
Unternehmen war
Deutschland, mit dem es 50
Jahre vorher noch selber
Krieg geführt hatte. Gut.
Dieser Fehler wurde
Österreich von den Alliierten
innerhalb von nur vier Jahren
auf Kosten von bloß ein paar Millionen Menschenleben vor Augen
geführt. Auch gut.

Glücklicherweise entwickelten die österreichischen
Welteroberungsstrategen zu etwa der gleichen Zeit den genialen
Plan, einfach einen vollkommen irren Diktator, der sich für einen
Deutschen hielt, zu züchten und mit seiner Hilfe zuerst
Deutschland und dann die Welt zu erobern. Gut. Es kam, wie es
kommen mußte, man beging den zweiten Fehler, begann den
zweiten Krieg und bekam diesen von den Alliierten innerhalb von
nur vier Jahren auf Kosten von bloß ein paar Millionen
Menschenleben mehr vor Augen geführt. Auch gut.


wah:

Bei Kriegen bewies Österreich selten eine glückliche Hand.
Überhaupt läßt sich rückblickend sagen, daß Österreich sein
Territorium eigentlich selten durch Kriege, als vielmehr durch
Heiraten innerhalb der weit verstreuten, leicht inzestuösen
Verwandtschaft vergrößerte, allerdings nur, um es dann im
nächsten Krieg wieder zu verlieren. Doch wie schaut es heute aus
in diesem Land. Krieg hat man schon lange keinen mehr geführt
und die Mitglieder des ehemaligen Herrscherhauses sind
mittlerweile soweit, daß sie im Europaparlament sitzen dürfen.
Wer oben ist, bleibt halt auch oben.

Was herrscht also jetzt in diesem Land, wenn kein Monarch und
kein Diktator? Offenheit, Freundlichkeit, Intelligenz? Vielleicht eher
handfester Fremdenhaß, waschechte Zurückgebliebenheit und
ehrlicher Stumpfsinn wie in so vielen anderen Ländern? Nein! Dafür
ist die überwiegende Mehrheit (95%) dieses Völkchens von 7,5
Millionen kuhzüchtenden, mozartkugelfressenden und
übergewichtigen Bauernsöhnen zu dumm!
In Österreich herrscht absolute Ignoranz. Den erwähnten 95% ist
schlicht und ergreifend alles egal ("Is ma wuascht" = "Ist mir
gleichgültig", "Geht ma am Oasch vorbei" = "Ist mir Gleichgültig",
"Krazt mit net" = "Ist mir Gleichgültig" und ähnliche
Redewendungen, die in Österreich Vertreter jedes lokalen
Dialektes verstehen, aber in anderen deutschsprachigen Regionen
dieser Erde wohl eher selten richtig gedeutet werden sind der
Beweis).
Kurz gesagt, der durchschnittliche Österreicher wird bereits geistig
abwesend in diese Welt gesetzt, und nicht erst durch ständigen
Konsum von multimedialer Scheiße so erzogen.

Das heißt aber nicht, daß die
Durchschnittsbevölkerung damit bereits
den absoluten intellektuellen Nullpunkt
erreicht hätte. Es ist durchaus üblich
von diesem niedrigen Status aus weiter
zu verblöden.
Dieser Prozeß beginnt schon in zartem Kindesalter.
Österreichisches Kinderfernsehprogramm heißt, sich einen
Außerirdischen mit mangelhafter Kenntnis der deutschen Sprache
(TiVi statt TV, Pä-Dscha statt Pager, etc.) täglich 4 Stunden lang
reinzuziehen und "coole Knackenten" – wie eben dieser seine
Zuseher zu nennen pflegt - zu sein. Das führt natürlich in Folge
dazu, daß viele (erwähnte 95%) der erwachsenen Österreicher
schließlich nichts lieber tun, als sich den Moik und seine qualitativ
hochwertige volkstümliche Musik (auf dem Niveau der
"Deffreggentaler Senkgrubentaucher" oder der "Original
quietschfidelen Päderasten" mit ihrem Hit "Babyzieh die Pampers
aus") stundenlang in ihre von multimedialer Scheiße
durchlöcherten Schädel hineinzusaugen. Wie vielen anderen
Nationen bereitet es auch
dem Österreicher nahezu
orgasmische Freude, sich
sportlich zu geben. Indem
man jegliche Art von Sport via
Fernsehen verfolgt
(selbstverständlich darf man
seinen Ruhepuls nicht über
die adipositasbedingten 165
erhöhen, Ausnahme: bei
"g’scheiten Unfällen", denn
wenn das Blut spritzt, steigt
die Stimmung!). Dabei wird
hektoliterweise Bier, Wein
und mit Lebensmittelfarbe
und künstlichem Aroma
versetzter Brennspiritus konsumiert und es versteht sich von
selbst, es dann auch noch besser zu wissen.

wah:
Sport ist überhaupt sehr wichtig in Österreich. Vor allem angeblich
Fußball (daß zu einem Spitzenspiel der Österreichischen
Bundesliga oft weniger Zuschauer kommen als zu einem
Freundschaftsspiel zweier deutscher Landesligavereine hat damit
ja schließlich nichts zu tun). Das muß ein Land mit einer
Nationalelf aus Profi-Kickern es erst einmal schaffen, ein
EM-Qulifikationsspiel gegen die Hobbymannschaft der
Färorerinseln (13 Einwohner) zu verlieren.
Wo sonst kann man die wunderbar fetten Bierbäuche der
Einheimischen bei einem auf echt österreichisch "Mätsch"
genannten Spiel zweier Wirtshausmannschaften beim auf und ab
hüpfen so offenherzig bewundern. Ja, Österreich ist auch in
gewisser Weise behindertenfreundlich (vorausgesetzt man ist nicht
WIRKLICH behindert), denn sonst wären die alle schon entsorgt
worden.
Auch andere Sportarten kommen nicht zu kurz. Da gibt es noch
Kegeln, Darts und eine Vielzahl von Kartenspielen, die allesamt so
intelligent wie die Leberwerte ihrer Spieler im Bereich des
Normalen sind.

Auch der Alkohol ist ein fester Bestandteil der österreichischen
Kultur (damit ist jetzt nicht das mit den Komponisten, Dichtern und
Nobelpreisträgern gemeint - das war damals). Nicht in jedem Land
hat jeder Eingeborene eines ansonsten nur Jauche und Käse
produzierenden Bergdorfs seine eigene Destillierapparatur daheim
im Keller stehen, um damit seinen letzten lethargisch im Schädel
herumlungernden Gehirnzellen ein schleichendes Ende zu setzen.

"Land der Berge, Land der Ströme, [...] , Zukunftsreich, [...]" So
oder so ähnlich ist der Text der Bundeshymne. Ein wahres
Meisterwerk an Ignoranz gegenüber Versmaß, Reimschema und
überhaupt - Reim. Und Zukunftsreich? Zukunft? Wovon,
bitteschön? Dieses Land schaut genauso wenig in die Zukunft, wie
es die Gegenwart akzeptiert und mit ihr fertig wird.


wah:

Es hat lange genug gedauert bis in Österreich von Maschinen
gefertigte Backwaren (der gemeine Österreicher nennt sie gerne
"Semmeln", der durchschnittliche Deutsche vermutlich
"Brötchen"), als das was sie sind, nämlich Hefe, Wasser, Mehl
und Salz, akzeptiert wurden, und nicht länger als böse, von Satan
und daher nicht gut weil gegen alles was früher war und überhaupt
was recht ist, betrachtet wurden.

Ja, auch gläubig ist er, der Österreicher. Er besitz eine Bibel (dazu
später), und einige abgelegene Orte bestehen immer noch aus
einer Kirche (Pfarrer hat oft eine besondere Neigung für die
jüngeren Schäfchen seiner Herde - aber das ist vermutlich nicht nur
in Österreich so), einen Postamt (Postbeamte mit nußgroßen
Hirnen und fußballgroßen Lebern - aber das ist vermutlich nicht nur
in Österreich so) und vier verfallenen, im Wesentlichen nach Kot
riechenden Hütten die von durch schwere Inzestschäden geplagte
Mitglieder der Herrenrasse behaust werden. Doch gibt es in
Österreich auch eine Zeitung. Die "Kronen Zeitung". Der
Durchschnittsösterreicher glaubt gerne alles was in der "Kronen
Zeitung" steht. Die "Kronen Zeitung" läßt sich am ehesten mit
einer lustigen, landesweiten Religion vergleichen. Denn geschätze
70% aller Österreicher lesen sie täglich, und wenn diese Zeitung
es wollte könnte sie, dank objektiver Berichterstattung und einer
entsprechend intelligenten Leserschaft, jeden Politiker stürzen
jedes Projekt zum scheitern bringen und nebenbei die vollständige
Kontrolle über den Staat übernehmen. Andere Zeitungen haben in
Österreich eine Reichweite von etwa 2,65%. Soviel zum Thema
Meinungsfreiheit.

Das mit dem Lesen ist so
Sache. An sich sollte man ja
meinen, daß die Österreicher
zu dumm sind, lesen zu
lernen, doch
überraschenderweise liegt die
Analphabetenrate bei null.
Lesen tun sie trotzdem nicht
viel, denn außer der
"Kronen-Zeitung" und dem
Fernsehprogramm findet sich
in den meisten Haushalten
nur ein weiteres Ding, das
zumindest teilweise aus
Buchstaben besteht - eine
Bibel. Doch läßt sich glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten
ein eindeutiger Trend zum Zweitbuch feststellen, der aber noch
lange nicht beendet ist (zur Zeit –1998- halten wir gerade bei 1,3
Büchern pro geistig beschränktem Haushalt).

Politik in Österreich beschränkt sich auf ziemlich weniges. Die
Alten meinen meistens "Unterm Hitler häts des net gäbn" ("Wie
der Führer noch an der Macht war, wäre das aber allerschleunigst
vergaßt, ermordet oder in einem Euthanasieprogramm
untergebracht worden"), wobei zu erwarten ist, daß sich dieses
Problem der "Ewiggestrigen" bald auf biologischem Wege von
selbst lösen wird. Die Jungen beschränken sich vorläufig darauf,
entweder sich mit Extacy, Speed-Amphetaminen oder vergorenen
Filzstiften zuzudröhnen, und in stillgelegten U-Bahn Tunnels zu
den harmonischen Klängen einer Kraftwerksturbine epileptisch zu
zucken (das nennt man dann auf österreichisch "Raven"), oder
sich einzukiffen und von den 60ern, Liebe, Friede und einem
harmonischen Universum zu träumen. Ein verschwindend geringer
Teil sind Neonazis, die am Wochenende in Wäldern und auf
Mülldeponien in kleinen Gruppen für den Endsieg und die Rückkehr
von Hitlers Erben üben.

Alles in allem ist der gemeine Österreicher vermutlich
einfach doch nur ein normaler Deutscher, der "heim ins
Reich" will.

wah:
Auf mehrfachen Wunsch, poste ich die Story über meinen Kampfhund ;))
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Leichtgläubige meinen, man könne den besten Freund des Menschen dressieren... welch ein
Irrglaube! Nur weil der Hund auf Befehl stehenbleibt, sich hinsetzt oder sonstige mehr oder
minder nützliche Dinge tut, heißt dies nicht, dass man der Boss ist. Diese wandelnden
Obdachlosenheime für Flöhe und sonstiges Ungeziefer sind heimtückisch, hinterlistig und
ausgewichst wie Händler auf orientalischen Basaren. Mit ihrem 'Gehorsam' wollen sie uns nur
einlullen und ihre wahre Natur vor uns verstecken!

Mein Dackel 'Rocky' ist ein echter 'Clausthaler-Hund'. Nicht immer, aber immer öfter...
gehorcht er auf's Wort... auf's zweite, dritte oder hundertste... jedoch selten auf's erste!
Mein Blutdruck steigt, die Atemfrequenz erreicht die Werte eines Marathonläufers und ich
hole tief Luft, um ihn in Grund und Boden zu brüllen. Da legt er den Kopf schief und sieht mich
mit herzerweichendem Dackelblick an und... alle Wut, aller Ärger ist verflogen. Wer kann
diesem Hund jetzt noch böse sein!? Tja, wer manipuliert und beherrscht eigentlich wen?

Zwar ist mein kleiner 'Fettmops' ein furchtloser Killerdackel der 'auf Kehle' dressiert wurde,
aber... wer legt sich schon freiwillig auf den Boden, um ihm die Möglichkeit zu geben, das
Erlernte in die Praxis umzusetzen? Stattdessen liebt er neckendes 'Hackenzwacken'.
Heerscharen kleiner Kinder rennen jedes Mal schreiend durch die Gegend, wenn der Kleine
wieder mal spielerisch versucht, den Gören die Füsse abzuknabbern. Sie wissen nicht, dass er
nur spielt und springen angsterfüllt auf Laternen, verschwinden in finsteren Kellerlöchern und
Hausfluren. Er LIEBT es, wenn sie quiekend und schreiend herumrennen... ER ist in diesen
Momenten der Boss!

Beim Gassi gehen offenbart sich seine wahre Macht, denn ER entscheidet, wann es 'auf die
Piste' geht. Meistens genau während eines guten Films im Fernsehen oder mitten in der Nacht.
Wer glaubt, dass regelmässiges, pünktliches Gassi gehen dazu führt, dass sich ein Hund an
feste Zeiten gewöhnt... ist ein haltloser Träumer. Ich hab's versucht. Pünktlich um 8, 14 und 19
Uhr ging ich mit ihm 'runter und... nix! Gelangweilt hob er einige Male das Bein, tröpfelte völlig
lustlos einige Tropfen gegen einen Baum und machte sich dann wieder auf den Weg nach Hause.
Zwang ich ihn untenzubleiben, setzte er sich demonstrativ hin und wartete bis ICH endlich nach
Hause ging... weil ich dringend pinkeln musste.

Wieder zu Hause soff er dann demonstrativ seinen Wassernapf aus und liess mich knapp eine
Stunde später wissen, dass seine 'Majestät' nun Gassi gehen will. Versuche, dies einfach zu
ignorieren zeigten mir schnell, wer Herr im Haus ist. Zuerst rannte er nervös zwischen mir und
der Wohnungstür hin und her. Als ich darauf nicht reagierte, knurrte und bellte er ärgerlich...
was ich ebenfalls vorsätzlich übersah bzw. überhörte. Dann demonstrierte er mir, WER sagt,
WANN Gassi gegangen wird. Demonstrativ stellte er sich an den Schrank, hob das Bein und
pinkelte... wie es mir schien... grinsend gegen das Möbel aus IKEA-Eiche. Tja, ich hätte halt nur
gehorchen müssen!

Wer überlegt, sich ein Haustier anzuschaffen, dass treu ergeben und gehorsam an seiner Seite
lebt, sollte die Finger von Hunden lassen. Ich kann jedem nur raten, sich stattdessen für ein
Schaukelpferd (niedrige Futterkosten, kaum Auslauf) oder eine Kuckucksuhr (nützlich und
platzsparend an der Wand) zu entscheiden. Wer sich trotzdem für einen Hund entscheidet...
sollte schon mal eine Decke zum Schlafen auf den Boden legen... denn das Bett gehört seiner
machthungrigen Bestie!

wah:
Dihydrodrogenmonoxyd!
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Es fuehrt

+ in grossen Mengen oral aufgenommen zu

- Erbrechen
- Schweissausbruechen
- verstaerktem Harndrang

+ in gasfoermigem Zustand zu schweren Hautschaedigungen

+ schon in kleinen Mengen eingeatmet sicher zum Tode

... und wird in Deutschland voellig offen in tausenden von Tonnen
umgesetzt und ohne Warnhinweisen in Supermaekten vertrieben.
Schlimmer noch: vollkommen ungeschuetzte und zum Teil stark
veraltete Rohrleitungssysteme transportieren diese stark
gefaehrdende Substanz bis hin zu Haushalten, die diese zu
Reinigungszwecken benutzen !

Mit einer etwas groesseren Aufmachung hat eine Schulklasse in
Oesterreich das mal als Flugblatt ausgeteilt und dann Unterschriften
fuer ein Verbot gesammelt ... mit erschreckendem Erfolg!

Fuer nicht-Chemiker

Hydrogen = Wasserstoff

Sprich Di(2) Wasserstoff- Mono(1) Oxyd = H2O = Wasser !

srtrzhh:
rjjjjjyytttt

ataturk:
liebe wah wir bumsen ostarich zu einer kolloni von konstantinopel in einig schule schon anteile von 100 %


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