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Himmler: èðÖ¶þ½§¥¤™š±®ÊÒü×(ƒšÙͧø·ÏÇùóì wah: Länder ohne MENSCHEN, Inländer im Bein und Knochen: Einländer sind der Unterpfand Vom schmalen Glück. Länder voller GRENZEN, Unser Blut, lange am kochen, Ums eigene (r)Ausländerland, Des Volkes Geschick. Zweifel voller MENSCHEN Verbeissen sich in die Knochen, Faules Mark ist der Unterpfand Von gärendem Glück. wah: PALA:Herr Schimbulski Sie sind bekennender Nazi. Stimmt das? Bernd: Jawohl und Sieg Heil. PALA: Haben Sie den keine Probleme mit Ihren Namen. Bernd: Nö, warum. Ist doch voll arisch. PALA: Na ja. Erzählen Sie doch mal von Ihrer Jugend. Bernd: Joh, geboren bin ich auf Schalke. Dann kam ich im Heim, weil ich mir mit sechs immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9 kam ich dann in die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule. Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt. PALA: Ja, was denn? Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein gemacht. PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft Fachrichtung Transport- und Hubtechnik. Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann ich auch. PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten sie eigentlich Probleme mit Ihren Eltern? Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich paar mal auf’m Maul gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt habe. PALA: Das macht man ja auch nicht. Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch gefickt. Und außerdem is dat doch besser wenn wir die inner Familie ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke dran. PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre arischen Familiengene mit denen von morgenländlichen Rassen gekreuzt werden und es dadurch zum Untergang des Abendlandes und dem Verfall der westlichen Sitten kam. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich eigentlich Ihren Kopf geschoren? Bernd: Dat is geil, dat is deutsch. PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze. Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so geile Haarschneidemaschinen. PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in Japan gibt es eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen Augen. Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit undeutschem Werkzeug von statten geht? Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein Verbündeter. Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse gehauen. PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von Amerika? Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die Wichser geben dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins auf’m Maul gehauen. PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine amerikanische Fliegerjacke? Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun? PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie und Ihre Freunde diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten in ihren fliegenden Festungen keine mehr haben und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren, oder? Bernd: Öööööh, genau. wah: PALA: Wie stehts denn mit den Engländern? Bernd: Dat sind Vollpimmäner. Wenn wir die Bombe vor dem Ami fertig gehabt hätten, dann wäre England getz unser. Mit der V2 hatten wir die ja schon fast im Sack. PALA: Aha, Sie wollen also damit sagen, das England und alles von dort scheiße ist. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Aber warum tragen sie dann Doc’s und Klamotten von Londsdale? Bernd: Ey Typ, dat is Taktik. Wir kaufen denen erst dat Land leer und dann haben die selber nichts mehr zum anziehen. Dat Du dat nicht wissen tust, dat wundert mir gar nicht. Sowat lernste inner Wehrspochtgruppe. PALA: Na, da hab’ ich doch glatt was dazu gelernt. Aber wo wir gerade beim Thema sind, was macht denn so eine Wehrsportgruppe? Bernd: Typ, dat is geil. Am Sonntag treffen wir uns immer beim Schuppkolla, so voll in Tarnklamotten, und dann gehen im Wald, mit den Uzis. Da wird geübt, für`n Krieg. Wichtig dabei is, dat Du keine Gnade kennen tust. Immer volles Rohr, immer draufhalten. Und wenn Du jemand gefangen nimmst, dann wird die Dreckssau gefoltert. PALA: Ist ja interessant. Warum benutzen Sie eigentlich israelische Waffen. Bernd: Wiso? Uzi ist doch deutsch. Die kommen doch von der Insel Uzedom. PALA: Ja, Sie erwähnten, daß sie viele Jahre auf der Sonderschule verbrachten. Aber wenn ich sie richtig verstanden habe, verarbeiten Sie bei diesen Spielen ihre Kindheitstrauma. Sie versuchen halt Ihrer postpubertären Profilneurose zu entfliehen indem Sie neue soziale Kontakte zu Mitmenschen aufbauen und streiten dann gemeinsam für eine bessere, harmonischere Gesellschaftsordnung. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sie sind ja jetzt Mitglied in der N.S.D.D.A.P (Nekrophile Scheißer Des Deutschen Arbeiter Packs). Wie sind sie denn zu dieser Partei gekommen und was sind Ihre Aufgaben? Bernd: Ja, die haben mich inner Kneipe gefragt ob ich nich Bock drauf hätte Pressesprecher zu werden. Außerdem suchten die einen, der sich mit Sprengstoff und Benzin auskennt. Da war ich halt der Richtige. Ich hab ja so ein Chemiebastelkasten und ein Rhetorik Kurs hab`ich inner Firma ja auch mitgemacht. PALA: Dann haben sie ja keine Probleme Ihre Freizeit rumzukriegen. Es ist ja auch schlimm, wenn man nichts zu tun hat und aus lauter Langeweile Leute verprügelt oder Häuser anzündet. Bernd: Ja, dat kommt hin. Aber so ab und zu zünden wir auch mal ein Haus an. Aber nur weil wir in geschlossenen Räumen keine großen Mengen Benzin lagern dürfen. Dat hab’ ich auffer Zeche gelernt. PALA: Was für Häuser zünden Sie den so an? Bernd: Die, wo Kanacken wohnen. Pack halt, wat an Allah glaubt. PALA: Ich verstehe. Mit dem Benzin, was ja wohl aus dem arabischen Raum stammt, brennen sie die Häuser von Islamisten nieder, damit der Mullah noch mehr Öl fördern muß und dadurch seine Pumpanlagen schneller verschleißen und er bei uns neue Förderanlagen kauft. Dadurch steigt dann wiederum unser Exportüberschuß und somit werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Prima, Sie sind ja quasi der Motor unserer Wirtschaft. Sie sollten Fördergelder beantragen. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Kommen wir mal auf Ihre Arbeit zu sprechen. Was machen sie den denn ganzen Tag. Bernd: Ja, wie gesagt, bin ich Staplerfahrer auffer Zeche. Aber nicht nur dat. Ich bin nämlich auch Ausländerbeauftragter auffer Zeche. PALA: Nein, ist es denn die Möglichkeit. Da kann sich die Geschäftsleitung ja glücklich schätzen, eine Kapazität für Völkerverständigung wie Sie für diesen Posten gewonnen zu haben. Bernd: Dat hab’ ich denen auch gesagt. PALA: Dann sind Sie also ein rundum zufriedenes und anerkanntes Mitglied unserer Gesellschaft. Bernd: Dat will ich aber meinen. PALA: Herr Schimbulski, Sie haben ja sicherlich gedient. Was sagen sie eigentlich zu den Behauptungen, das die rechte Szene die Bundeswehr infiltriert um eine neue Waffen-SS aufzubauen. Bernd: Filtertüten muß ich auch noch kaufen. PALA: Nein, infiltrieren bedeutet soviel wie unterwandern. Verstehen Sie mich jetzt, ich dachte sie haben an einem Rhetorik Kurs teilgenommen. Bernd: Ja, da war ich wohl nicht da. Aber zur Bundeswehr muß ich ja sagen, dat ich dat mit den Videos voll scheiße finden tue. PALA: Ja, ehrlich? Bernd: Genau, die Videos sind doch voll stümperhaft gemacht. Ich muß mal mit unserem Gauleiter reden, dat die jungen Kameraden `ne ordentliche Filmausrüstung bekommen. So 16:9 und Dolbysystem, verstehse. PALA: Ja, irgendwie habe ich mir gedacht, daß Sie sowas sagen würden. Bernd: Sachma Typ, wie lang dauert die Scheiße den getz noch? Ich muß mal kacken. PALA: Wir sind fertig Herr Schimbulski. Ich möchte mich für dieses Gespräch bedanken und überreiche Ihnen den Orden Arier des Monats. cristani katja: ich hätte nie gedacht, nicolas, dass du so eine perverse Sau bist. wah: PALA:Herr Schimbulski Sie sind bekennender Nazi. Stimmt das? Bernd: Jawohl und Sieg Heil. PALA: Haben Sie den keine Probleme mit Ihren Namen. Bernd: Nö, warum. Ist doch voll arisch. PALA: Na ja. Erzählen Sie doch mal von Ihrer Jugend. Bernd: Joh, geboren bin ich auf Schalke. Dann kam ich im Heim, weil ich mir mit sechs immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9 kam ich dann in die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule. Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt. PALA: Ja, was denn? Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein gemacht. PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft Fachrichtung Transport- und Hubtechnik. Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann ich auch. PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten sie eigentlich Probleme mit Ihren Eltern? Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich paar mal auf’m Maul gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt habe. PALA: Das macht man ja auch nicht. Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch gefickt. Und außerdem is dat doch besser wenn wir die inner Familie ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke dran. PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre arischen Familiengene mit denen von morgenländlichen Rassen gekreuzt werden und es dadurch zum Untergang des Abendlandes und dem Verfall der westlichen Sitten kam. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich eigentlich Ihren Kopf geschoren? Bernd: Dat is geil, dat is deutsch. PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze. Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so geile Haarschneidemaschinen. PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in Japan gibt es eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen Augen. Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit undeutschem Werkzeug von statten geht? Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein Verbündeter. Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse gehauen. PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von Amerika? Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die Wichser geben dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins auf’m Maul gehauen. PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine amerikanische Fliegerjacke? Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun? PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie und Ihre Freunde diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten in ihren fliegenden Festungen keine mehr haben und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren, oder? Bernd: Öööööh, genau. guldimann daniel: hey wah, du hast so was von einer braunen zunge.... fuchs nicolas: ich möchte mit von arx und guldimann mal so ein richtig geiles wochenende im container rumgasen!! marx daniel: hey wah: bist du arbeitslos oder hast du sonst nichts zu tun? dann ab in den container mit dir. wah: PALA:Herr Schimbulski Sie sind bekennender Nazi. Stimmt das? Bernd: Jawohl und Sieg Heil. PALA: Haben Sie den keine Probleme mit Ihren Namen. Bernd: Nö, warum. Ist doch voll arisch. PALA: Na ja. Erzählen Sie doch mal von Ihrer Jugend. Bernd: Joh, geboren bin ich auf Schalke. Dann kam ich im Heim, weil ich mir mit sechs immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9 kam ich dann in die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule. Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt. PALA: Ja, was denn? Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein gemacht. PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft Fachrichtung Transport- und Hubtechnik. Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann ich auch. PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten sie eigentlich Probleme mit Ihren Eltern? Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich paar mal auf’m Maul gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt habe. PALA: Das macht man ja auch nicht. Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch gefickt. Und außerdem is dat doch besser wenn wir die inner Familie ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke dran. PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre arischen Familiengene mit denen von morgenländlichen Rassen gekreuzt werden und es dadurch zum Untergang des Abendlandes und dem Verfall der westlichen Sitten kam. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich eigentlich Ihren Kopf geschoren? Bernd: Dat is geil, dat is deutsch. PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze. Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so geile Haarschneidemaschinen. PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in Japan gibt es eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen Augen. Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit undeutschem Werkzeug von statten geht? Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein Verbündeter. Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse gehauen. PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von Amerika? Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die Wichser geben dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins auf’m Maul gehauen. PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine amerikanische Fliegerjacke? Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun? PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie und Ihre Freunde diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten in ihren fliegenden Festungen keine mehr haben und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren, oder? Bernd: Öööööh, genau. von arx jonas: also seid ihr alles böse. werft doch lieber mit atombomben aufeinander und seid nett. wah: PALA: Wie stehts denn mit den Engländern? Bernd: Dat sind Vollpimmäner. Wenn wir die Bombe vor dem Ami fertig gehabt hätten, dann wäre England getz unser. Mit der V2 hatten wir die ja schon fast im Sack. PALA: Aha, Sie wollen also damit sagen, das England und alles von dort scheiße ist. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Aber warum tragen sie dann Doc’s und Klamotten von Londsdale? Bernd: Ey Typ, dat is Taktik. Wir kaufen denen erst dat Land leer und dann haben die selber nichts mehr zum anziehen. Dat Du dat nicht wissen tust, dat wundert mir gar nicht. Sowat lernste inner Wehrspochtgruppe. PALA: Na, da hab’ ich doch glatt was dazu gelernt. Aber wo wir gerade beim Thema sind, was macht denn so eine Wehrsportgruppe? Bernd: Typ, dat is geil. Am Sonntag treffen wir uns immer beim Schuppkolla, so voll in Tarnklamotten, und dann gehen im Wald, mit den Uzis. Da wird geübt, für`n Krieg. Wichtig dabei is, dat Du keine Gnade kennen tust. Immer volles Rohr, immer draufhalten. Und wenn Du jemand gefangen nimmst, dann wird die Dreckssau gefoltert. PALA: Ist ja interessant. Warum benutzen Sie eigentlich israelische Waffen. Bernd: Wiso? Uzi ist doch deutsch. Die kommen doch von der Insel Uzedom. PALA: Ja, Sie erwähnten, daß sie viele Jahre auf der Sonderschule verbrachten. Aber wenn ich sie richtig verstanden habe, verarbeiten Sie bei diesen Spielen ihre Kindheitstrauma. Sie versuchen halt Ihrer postpubertären Profilneurose zu entfliehen indem Sie neue soziale Kontakte zu Mitmenschen aufbauen und streiten dann gemeinsam für eine bessere, harmonischere Gesellschaftsordnung. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Sie sind ja jetzt Mitglied in der N.S.D.D.A.P (Nekrophile Scheißer Des Deutschen Arbeiter Packs). Wie sind sie denn zu dieser Partei gekommen und was sind Ihre Aufgaben? Bernd: Ja, die haben mich inner Kneipe gefragt ob ich nich Bock drauf hätte Pressesprecher zu werden. Außerdem suchten die einen, der sich mit Sprengstoff und Benzin auskennt. Da war ich halt der Richtige. Ich hab ja so ein Chemiebastelkasten und ein Rhetorik Kurs hab`ich inner Firma ja auch mitgemacht. PALA: Dann haben sie ja keine Probleme Ihre Freizeit rumzukriegen. Es ist ja auch schlimm, wenn man nichts zu tun hat und aus lauter Langeweile Leute verprügelt oder Häuser anzündet. Bernd: Ja, dat kommt hin. Aber so ab und zu zünden wir auch mal ein Haus an. Aber nur weil wir in geschlossenen Räumen keine großen Mengen Benzin lagern dürfen. Dat hab’ ich auffer Zeche gelernt. PALA: Was für Häuser zünden Sie den so an? Bernd: Die, wo Kanacken wohnen. Pack halt, wat an Allah glaubt. PALA: Ich verstehe. Mit dem Benzin, was ja wohl aus dem arabischen Raum stammt, brennen sie die Häuser von Islamisten nieder, damit der Mullah noch mehr Öl fördern muß und dadurch seine Pumpanlagen schneller verschleißen und er bei uns neue Förderanlagen kauft. Dadurch steigt dann wiederum unser Exportüberschuß und somit werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Prima, Sie sind ja quasi der Motor unserer Wirtschaft. Sie sollten Fördergelder beantragen. Bernd: Öööööh, genau. PALA: Kommen wir mal auf Ihre Arbeit zu sprechen. Was machen sie den denn ganzen Tag. Bernd: Ja, wie gesagt, bin ich Staplerfahrer auffer Zeche. Aber nicht nur dat. Ich bin nämlich auch Ausländerbeauftragter auffer Zeche. PALA: Nein, ist es denn die Möglichkeit. Da kann sich die Geschäftsleitung ja glücklich schätzen, eine Kapazität für Völkerverständigung wie Sie für diesen Posten gewonnen zu haben. Bernd: Dat hab’ ich denen auch gesagt. PALA: Dann sind Sie also ein rundum zufriedenes und anerkanntes Mitglied unserer Gesellschaft. Bernd: Dat will ich aber meinen. PALA: Herr Schimbulski, Sie haben ja sicherlich gedient. Was sagen sie eigentlich zu den Behauptungen, das die rechte Szene die Bundeswehr infiltriert um eine neue Waffen-SS aufzubauen. Bernd: Filtertüten muß ich auch noch kaufen. PALA: Nein, infiltrieren bedeutet soviel wie unterwandern. Verstehen Sie mich jetzt, ich dachte sie haben an einem Rhetorik Kurs teilgenommen. Bernd: Ja, da war ich wohl nicht da. Aber zur Bundeswehr muß ich ja sagen, dat ich dat mit den Videos voll scheiße finden tue. PALA: Ja, ehrlich? Bernd: Genau, die Videos sind doch voll stümperhaft gemacht. Ich muß mal mit unserem Gauleiter reden, dat die jungen Kameraden `ne ordentliche Filmausrüstung bekommen. So 16:9 und Dolbysystem, verstehse. PALA: Ja, irgendwie habe ich mir gedacht, daß Sie sowas sagen würden. Bernd: Sachma Typ, wie lang dauert die Scheiße den getz noch? Ich muß mal kacken. PALA: Wir sind fertig Herr Schimbulski. Ich möchte mich für dieses Gespräch bedanken und überreiche Ihnen den Orden Arier des Monats. guldimann daniel: du kannst gleich mit in den Container, du linke Sau ???: wie romantisch. wah: Mama, Papa, du, dada, pipi mache, bababa, ich will abber, Mama, mehr, Mampfi isse all da leer. Wenn ich einmal groß bin, dann wird alles toll, ich mach alles besser, die Teller seien voll. Kapitalistisch-epigonenhafte Opportunisten. Dekadenz. Wissenschaftlich-abstrahierter Nihilismus. Wie? Kopflos. wah: Länder ohne MENSCHEN, Inländer im Bein und Knochen: Einländer sind der Unterpfand Vom schmalen Glück. Länder voller GRENZEN, Unser Blut, lange am kochen, Ums eigene (r)Ausländerland, Des Volkes Geschick. Zweifel voller MENSCHEN Verbeissen sich in die Knochen, Faules Mark ist der Unterpfand Von gärendem Glück. wah: Vor kurzem noch war Deutschland braun Kackbraun Jetzt faerben sie Multikultmanien gruen Giftgruen Bald fliesst es hier rot Blutrot Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu, spielte ein bisschen an sich herum, und vertrieb dann die beiden aus Disneyland. Anschliessend frass er alle Fruechte selbst, und es kam die Zeit der grossen Scheisserei. Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun Je groesser die Nase, desto schlimmer das Leid. Je kleiner das Hirn, um so groesser die Freud' Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach besuchte Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in denen das Blut der Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi, Heini, Hermi und Klumpi gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten sie die TOP TEN an... Ja, so unglaublich lange war die Kacke am Dampfen. Dann kamen Jazz, Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's. Arschbacke links, Arschbacke rechts, dazwischen, eingeklemmt, das kleine Arschloch Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge von Scheisse, bildeten den besten Duenger fuer das erste, schwache, gruene Pflaenzchen. Alle freuten sich, aber das Ding geriet ausser Kontrolle. Es wucherte und wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so grell, dass Wohnsilo-Michel den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille ertragen konnte, und trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die Bosnier, Bosnier, die Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden, Kurden, die Tuerken, Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die Senegalesen, Senegalesen, die Russen, Russen, die Polen, Polen, die Tschechen, Tschechen, die Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen, die rumaenischen Zigeuner, rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen Zigeuner, jugoslawische Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen, Chinesen, die Algerier, Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die Palaestinenser, Palaestinenser... Sie alle waren und blieben Wohnsilo-Michel fremd, genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen kleinen Unterschied: NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie lebten, trotz der enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute, dies so schnell wie moeglich vergessen zu machen. Und alle wohnten in seinem Silo... und alle zwackten ein bisschen von seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte verzweifelt den Kopf, wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht fuer Alle!". Wohnsilo- Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der Oberstadt so bloed sein konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig friedlich so weiter. Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer vom Schlossberg herab, zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten ein paar braune, gelbe, weisse und schmutzige Haende, streichelten einige Mohrenkoepfe und fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie *Sonnhalden*, *Hangstrassen* und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen, schickten sie sofort eine E- Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um erhoehte Aufmerksamkeit baten und auf die immer prekaerere Sicherheitslage fuer alleinstehende Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den Scheiss der Politiker nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein Umdenken in den Koepfen unserer Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das Denkvermoegen der Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre hohlen Schaedel mit meiner Axt einhaue?, fragte er sich. Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug, drueckte auf "Keller" und fuhr gemeinsam mit einem Albaner, einem Senegalesen, einem Polen, einem Algerier, einer Russin, vier kreischenden Zigeunerkindern, von denen eines urinierte, und einer aengstlich guckenden deutschen Oma abwaerts. Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich glitzernden Axt. Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem Daumen pruefend ueber die rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief auf und haengte die Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den Kuehlschrank, nahm fuenf Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die mitgebrachte Aldituete und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er zum Kellerabteil der Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk, und pisste, mit einem kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in deren Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von einem zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den Keller fuer Wohnsilo- Michel zum Hoehepunkt des Tages werden. fuchs nicolas: Danke vielmals! Endlich mal einer, der die Wahrheit über uns ausgesprochen hat Daniel Guldimann: Also, ich finde die Oesterreicher sind doch wirklich die saudoofesten, stupidesten und dämlichsten Kreaturen auf diesem Planeten - zäunt sie ein und verlangt Eintritt, um sie zu besichtigen!! ???: Ich staune, wie bescheuert gewisse Internetuser sind. Na ja, für Oesterreich nicht aussergewöhnlich. ct: scheiss ausländer! ausländer raus, auch aus deutschland! 88: Weiter so... Nationalfeiertag 20. April, so sollte es sein! HAHA! Möge die Macht mit uns sein! Schande: Diese Seite ist nur eine Schande für Österreich. peinlich: als deutscher, find ichs ja echt schrecklich, wie rassistisch ihr Ösis seid, naja, hoff das wird sich irgendwann ma aendern Besserwessi: mein gott.......anscheinend sind hier alle unter 18.....und damit mein ich den IQ!!!!!!!!!!! Adolf H. : halt den Latz!!! Gruss aus der Hölle Sign. Adolf FUCHS nicolas: Du verdammtes Kommunistenschwein!!!! marx daniel: Als Ururenkel von Karl Marx bin ich entsetzt, wenn ich sehe, was aus Österreich geworden ist. Lopez: Verbrennt den Container mit Inhalt fuchs nicolas: IHR LINKEN SCHWEINE frühere Einträge |
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