Wir bitten Ausländer hier über ihre aktuellen Lebensverhältnisse in Österreich, über Gewaltangriffe, Mißbrauch, Beschimpfungen, in jedem Fall ECHTE Vorfälle zu schreiben und zu berichten. Es muß nicht einem selbst passiert sein, aber es sollte ehrlich sein, denn hier werden alle Erlebnisse ungefiltert an eine Öffentlichkeit, die es wissen sollte, gebracht.
Keine Angst und danke!
 
 
Himmler:
èðÖ¶þ½§¥¤™š±®ÊÒü×(ƒšÙͧø·ÏÇùóì

wah:
Länder ohne MENSCHEN,
Inländer im Bein und Knochen:
Einländer sind der Unterpfand
Vom schmalen Glück.

Länder voller GRENZEN,
Unser Blut, lange am kochen,
Ums eigene (r)Ausländerland,
Des Volkes Geschick.

Zweifel voller MENSCHEN
Verbeissen sich in die Knochen,
Faules Mark ist der Unterpfand
Von gärendem Glück.

wah:
PALA:Herr Schimbulski Sie sind
bekennender Nazi. Stimmt das?

Bernd: Jawohl und Sieg Heil.

PALA: Haben Sie den keine
Probleme mit Ihren Namen.

Bernd: Nö, warum. Ist doch voll
arisch.

PALA: Na ja. Erzählen Sie doch
mal von Ihrer Jugend.

Bernd: Joh, geboren bin ich auf
Schalke. Dann kam ich im
Heim, weil ich mir mit sechs
immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9
kam ich dann in
die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule.
Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt.

PALA: Ja, was denn?

Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein
gemacht.

PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft
Fachrichtung Transport- und
Hubtechnik.

Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann
ich auch.

PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten
sie eigentlich
Probleme mit Ihren Eltern?

Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich
paar mal auf’m Maul
gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt
habe.

PALA: Das macht man ja auch nicht.

Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch
gefickt.
Und außerdem is dat doch besser wenn wir die
inner Familie
ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke
dran.

PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie
wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre
arischen Familiengene mit denen von
morgenländlichen Rassen gekreuzt
werden und es dadurch zum Untergang des
Abendlandes und
dem Verfall der westlichen Sitten kam.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich
eigentlich Ihren Kopf geschoren?

Bernd: Dat is geil, dat is deutsch.

PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze.

Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so
geile Haarschneidemaschinen.

PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in
Japan gibt es
eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen
Augen.
Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit
undeutschem Werkzeug von statten geht?

Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein
Verbündeter.
Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse
gehauen.

PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von
Amerika?

Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die
Wichser geben
dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins
auf’m Maul gehauen.

PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine
amerikanische Fliegerjacke?

Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun?

PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie
und Ihre Freunde
diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten
in ihren
fliegenden Festungen keine mehr haben
und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren,
oder?

Bernd: Öööööh, genau.

wah:
PALA: Wie stehts denn mit den Engländern?

Bernd: Dat sind Vollpimmäner. Wenn wir die
Bombe vor dem Ami
fertig gehabt hätten, dann wäre England getz
unser.
Mit der V2 hatten wir die ja schon fast im Sack.

PALA: Aha, Sie wollen also damit sagen, das
England und alles von dort scheiße ist.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Aber warum tragen sie dann Doc’s und
Klamotten von Londsdale?

Bernd: Ey Typ, dat is Taktik. Wir kaufen denen
erst dat Land leer und dann haben die selber
nichts mehr zum anziehen. Dat Du dat nicht
wissen
tust, dat wundert mir gar nicht. Sowat lernste
inner Wehrspochtgruppe.

PALA: Na, da hab’ ich doch glatt was dazu
gelernt.
Aber wo wir gerade beim
Thema sind, was macht denn so eine
Wehrsportgruppe?

Bernd: Typ, dat is geil. Am Sonntag treffen wir
uns immer beim Schuppkolla, so voll in
Tarnklamotten, und dann gehen im Wald, mit den
Uzis. Da wird geübt, für`n Krieg.
Wichtig dabei is, dat Du keine Gnade kennen tust.
Immer volles Rohr,
immer draufhalten. Und wenn Du jemand
gefangen nimmst, dann wird die Dreckssau
gefoltert.

PALA: Ist ja interessant. Warum benutzen Sie
eigentlich israelische Waffen.

Bernd: Wiso? Uzi ist doch deutsch. Die kommen
doch von der Insel Uzedom.

PALA: Ja, Sie erwähnten, daß sie viele Jahre auf
der Sonderschule verbrachten.
Aber wenn ich sie richtig verstanden habe,
verarbeiten Sie bei
diesen Spielen ihre Kindheitstrauma. Sie
versuchen halt Ihrer
postpubertären Profilneurose zu entfliehen indem
Sie neue soziale
Kontakte zu Mitmenschen aufbauen und streiten
dann gemeinsam für eine bessere, harmonischere
Gesellschaftsordnung.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Sie sind ja jetzt Mitglied in der
N.S.D.D.A.P (Nekrophile Scheißer Des
Deutschen Arbeiter Packs).
Wie sind sie denn zu dieser Partei gekommen und
was
sind Ihre Aufgaben?

Bernd: Ja, die haben mich inner Kneipe gefragt ob
ich nich Bock drauf hätte
Pressesprecher zu werden. Außerdem suchten
die einen, der sich mit Sprengstoff
und Benzin auskennt. Da war ich halt der
Richtige. Ich hab ja so ein
Chemiebastelkasten und ein Rhetorik Kurs hab`ich
inner Firma ja auch mitgemacht.

PALA: Dann haben sie ja keine Probleme Ihre
Freizeit rumzukriegen.
Es ist ja auch schlimm, wenn man nichts zu tun
hat und aus
lauter Langeweile Leute verprügelt oder Häuser
anzündet.

Bernd: Ja, dat kommt hin. Aber so ab und zu
zünden wir auch mal ein Haus an. Aber nur weil
wir in geschlossenen Räumen keine großen
Mengen Benzin lagern dürfen. Dat hab’ ich auffer
Zeche gelernt.

PALA: Was für Häuser zünden Sie den so an?

Bernd: Die, wo Kanacken wohnen. Pack halt, wat
an Allah glaubt.

PALA: Ich verstehe. Mit dem Benzin, was ja
wohl aus dem arabischen Raum
stammt, brennen sie die Häuser von Islamisten
nieder, damit der Mullah noch mehr
Öl fördern muß und dadurch seine Pumpanlagen
schneller verschleißen und er bei uns neue
Förderanlagen kauft. Dadurch steigt dann
wiederum unser
Exportüberschuß und somit werden Arbeitsplätze
in Deutschland gesichert. Prima, Sie sind ja quasi
der Motor unserer Wirtschaft. Sie sollten
Fördergelder beantragen.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Kommen wir mal auf Ihre Arbeit zu
sprechen. Was machen sie den denn
ganzen Tag.

Bernd: Ja, wie gesagt, bin ich Staplerfahrer auffer
Zeche. Aber nicht nur dat. Ich bin nämlich auch
Ausländerbeauftragter auffer Zeche.

PALA: Nein, ist es denn die Möglichkeit. Da kann
sich die Geschäftsleitung
ja glücklich schätzen, eine Kapazität für
Völkerverständigung wie Sie für diesen Posten
gewonnen zu haben.

Bernd: Dat hab’ ich denen auch gesagt.

PALA: Dann sind Sie also ein rundum zufriedenes
und anerkanntes Mitglied unserer Gesellschaft.

Bernd: Dat will ich aber meinen.

PALA: Herr Schimbulski, Sie haben ja sicherlich
gedient. Was sagen sie eigentlich zu den
Behauptungen, das die rechte Szene die
Bundeswehr infiltriert um eine neue Waffen-SS
aufzubauen.

Bernd: Filtertüten muß ich auch noch kaufen.

PALA: Nein, infiltrieren bedeutet soviel wie
unterwandern.
Verstehen Sie mich jetzt, ich dachte sie haben an
einem Rhetorik Kurs teilgenommen.

Bernd: Ja, da war ich wohl nicht da. Aber zur
Bundeswehr muß ich ja sagen, dat ich dat mit den
Videos voll scheiße finden tue.

PALA: Ja, ehrlich?

Bernd: Genau, die Videos sind doch voll
stümperhaft gemacht.
Ich muß mal mit unserem Gauleiter reden, dat die
jungen Kameraden `ne ordentliche Filmausrüstung
bekommen. So 16:9 und Dolbysystem, verstehse.

PALA: Ja, irgendwie habe ich mir gedacht, daß
Sie sowas sagen würden.

Bernd: Sachma Typ, wie lang dauert die Scheiße
den getz noch? Ich muß mal kacken.

PALA: Wir sind fertig Herr Schimbulski. Ich
möchte mich für dieses Gespräch
bedanken und überreiche Ihnen den Orden Arier
des Monats.

cristani katja:
ich hätte nie gedacht, nicolas, dass du so eine perverse Sau bist.

wah:
PALA:Herr Schimbulski Sie sind
bekennender Nazi. Stimmt das?

Bernd: Jawohl und Sieg Heil.

PALA: Haben Sie den keine
Probleme mit Ihren Namen.

Bernd: Nö, warum. Ist doch voll
arisch.

PALA: Na ja. Erzählen Sie doch
mal von Ihrer Jugend.

Bernd: Joh, geboren bin ich auf
Schalke. Dann kam ich im
Heim, weil ich mir mit sechs
immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9
kam ich dann in
die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule.
Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt.

PALA: Ja, was denn?

Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein
gemacht.

PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft
Fachrichtung Transport- und
Hubtechnik.

Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann
ich auch.

PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten
sie eigentlich
Probleme mit Ihren Eltern?

Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich
paar mal auf’m Maul
gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt
habe.

PALA: Das macht man ja auch nicht.

Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch
gefickt.
Und außerdem is dat doch besser wenn wir die
inner Familie
ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke
dran.

PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie
wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre
arischen Familiengene mit denen von
morgenländlichen Rassen gekreuzt
werden und es dadurch zum Untergang des
Abendlandes und
dem Verfall der westlichen Sitten kam.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich
eigentlich Ihren Kopf geschoren?

Bernd: Dat is geil, dat is deutsch.

PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze.

Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so
geile Haarschneidemaschinen.

PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in
Japan gibt es
eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen
Augen.
Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit
undeutschem Werkzeug von statten geht?

Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein
Verbündeter.
Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse
gehauen.

PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von
Amerika?

Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die
Wichser geben
dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins
auf’m Maul gehauen.

PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine
amerikanische Fliegerjacke?

Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun?

PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie
und Ihre Freunde
diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten
in ihren
fliegenden Festungen keine mehr haben
und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren,
oder?

Bernd: Öööööh, genau.

guldimann daniel:
hey wah, du hast so was von einer braunen zunge....

fuchs nicolas:
ich möchte mit von arx und guldimann mal so ein richtig geiles wochenende im container rumgasen!!

marx daniel:
hey wah: bist du arbeitslos oder hast du sonst nichts zu tun? dann ab in den container mit dir.

wah:
PALA:Herr Schimbulski Sie sind
bekennender Nazi. Stimmt das?

Bernd: Jawohl und Sieg Heil.

PALA: Haben Sie den keine
Probleme mit Ihren Namen.

Bernd: Nö, warum. Ist doch voll
arisch.

PALA: Na ja. Erzählen Sie doch
mal von Ihrer Jugend.

Bernd: Joh, geboren bin ich auf
Schalke. Dann kam ich im
Heim, weil ich mir mit sechs
immer noch in die Hose geschissen habe. Mit 9 kam ich dann in
die Grundschule und mit 20 außer Sonderschule.
Dann hab’ ich erstmal wat ordentliches gelernt.

PALA: Ja, was denn?

Bernd: Auffer Zeche hab’ ich ein Staplerschein gemacht.

PALA: Aha, Sie sind also eine Fuhrfachkraft Fachrichtung Transport- und
Hubtechnik.

Bernd: Öööööh, genau und mit der Ameise kann ich auch.

PALA: Na, das kann sich ja sehen lassen. Hatten sie eigentlich
Probleme mit Ihren Eltern?

Bernd: Joh, so ‘n bißchen. Mein Alter hat mich paar mal auf’m Maul
gekloppt, wenn ich meine kleine Schwester gefickt habe.

PALA: Das macht man ja auch nicht.

Bernd: Och, wiso. Mein Alter hat die doch auch gefickt.
Und außerdem is dat doch besser wenn wir die inner Familie
ficken tun. Sonst geht da noch so’ne Graubacke dran.

PALA: Na, da haben sie natürlich recht. Sie wollten wahrscheinlich nur verhindern, das Ihre arischen Familiengene mit denen von
morgenländlichen Rassen gekreuzt
werden und es dadurch zum Untergang des Abendlandes und
dem Verfall der westlichen Sitten kam.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Sagen Sie mal, warum haben sie sich eigentlich Ihren Kopf geschoren?

Bernd: Dat is geil, dat is deutsch.

PALA: Aber Hitler hatte keine Glatze.

Bernd: Ey Typ, damals hatte man noch nicht so geile Haarschneidemaschinen.

PALA: Ja, aber Ihre kommt aus Japan. Und in Japan gibt es
eigentlich keine 1,90 m große Hünen mit blauen Augen.
Bedeutet das etwa, das Ihre Haarpflege mit
undeutschem Werkzeug von statten geht?

Bernd: Mann, wat bis Du scheiße. Der Japs ist ein Verbündeter.
Der hat dem Ami im Perl Harbor voll inne Fresse gehauen.

PALA: Na ja. Was halten sie eigentlich von Amerika?

Bernd: Dat sind doch voll die Ärsche. Die Wichser geben
dem scheiß Jud Kohle. Denen gehört voll eins auf’m Maul gehauen.

PALA: Ja, aber Sie tragen doch eine amerikanische Fliegerjacke?

Bernd: Ey Typ, wat willste damit sagen tun?

PALA: Also ich denk mir einfach mal, daß Sie und Ihre Freunde
diese Jacken aufkaufen, damit die Bomberpiloten in ihren
fliegenden Festungen keine mehr haben
und dadurch beim Flug über den Atlantik erfrieren, oder?

Bernd: Öööööh, genau.

von arx jonas:
also seid ihr alles böse. werft doch lieber mit atombomben aufeinander und seid nett.

wah:
PALA: Wie stehts denn mit den Engländern?

Bernd: Dat sind Vollpimmäner. Wenn wir die Bombe vor dem Ami
fertig gehabt hätten, dann wäre England getz unser.
Mit der V2 hatten wir die ja schon fast im Sack.

PALA: Aha, Sie wollen also damit sagen, das England und alles von dort scheiße ist.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Aber warum tragen sie dann Doc’s und Klamotten von Londsdale?

Bernd: Ey Typ, dat is Taktik. Wir kaufen denen erst dat Land leer und dann haben die selber nichts mehr zum anziehen. Dat Du dat nicht wissen
tust, dat wundert mir gar nicht. Sowat lernste inner Wehrspochtgruppe.

PALA: Na, da hab’ ich doch glatt was dazu gelernt.
Aber wo wir gerade beim
Thema sind, was macht denn so eine Wehrsportgruppe?

Bernd: Typ, dat is geil. Am Sonntag treffen wir uns immer beim Schuppkolla, so voll in Tarnklamotten, und dann gehen im Wald, mit den Uzis. Da wird geübt, für`n Krieg.
Wichtig dabei is, dat Du keine Gnade kennen tust. Immer volles Rohr,
immer draufhalten. Und wenn Du jemand gefangen nimmst, dann wird die Dreckssau gefoltert.

PALA: Ist ja interessant. Warum benutzen Sie eigentlich israelische Waffen.

Bernd: Wiso? Uzi ist doch deutsch. Die kommen doch von der Insel Uzedom.

PALA: Ja, Sie erwähnten, daß sie viele Jahre auf der Sonderschule verbrachten.
Aber wenn ich sie richtig verstanden habe, verarbeiten Sie bei
diesen Spielen ihre Kindheitstrauma. Sie versuchen halt Ihrer
postpubertären Profilneurose zu entfliehen indem Sie neue soziale
Kontakte zu Mitmenschen aufbauen und streiten
dann gemeinsam für eine bessere, harmonischere Gesellschaftsordnung.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Sie sind ja jetzt Mitglied in der
N.S.D.D.A.P (Nekrophile Scheißer Des Deutschen Arbeiter Packs).
Wie sind sie denn zu dieser Partei gekommen und was
sind Ihre Aufgaben?

Bernd: Ja, die haben mich inner Kneipe gefragt ob ich nich Bock drauf hätte
Pressesprecher zu werden. Außerdem suchten die einen, der sich mit Sprengstoff
und Benzin auskennt. Da war ich halt der Richtige. Ich hab ja so ein
Chemiebastelkasten und ein Rhetorik Kurs hab`ich inner Firma ja auch mitgemacht.

PALA: Dann haben sie ja keine Probleme Ihre Freizeit rumzukriegen.
Es ist ja auch schlimm, wenn man nichts zu tun hat und aus
lauter Langeweile Leute verprügelt oder Häuser anzündet.

Bernd: Ja, dat kommt hin. Aber so ab und zu zünden wir auch mal ein Haus an. Aber nur weil wir in geschlossenen Räumen keine großen Mengen Benzin lagern dürfen. Dat hab’ ich auffer Zeche gelernt.

PALA: Was für Häuser zünden Sie den so an?

Bernd: Die, wo Kanacken wohnen. Pack halt, wat an Allah glaubt.

PALA: Ich verstehe. Mit dem Benzin, was ja wohl aus dem arabischen Raum
stammt, brennen sie die Häuser von Islamisten nieder, damit der Mullah noch mehr
Öl fördern muß und dadurch seine Pumpanlagen schneller verschleißen und er bei uns neue Förderanlagen kauft. Dadurch steigt dann wiederum unser
Exportüberschuß und somit werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Prima, Sie sind ja quasi der Motor unserer Wirtschaft. Sie sollten Fördergelder beantragen.

Bernd: Öööööh, genau.

PALA: Kommen wir mal auf Ihre Arbeit zu sprechen. Was machen sie den denn
ganzen Tag.

Bernd: Ja, wie gesagt, bin ich Staplerfahrer auffer Zeche. Aber nicht nur dat. Ich bin nämlich auch Ausländerbeauftragter auffer Zeche.

PALA: Nein, ist es denn die Möglichkeit. Da kann sich die Geschäftsleitung
ja glücklich schätzen, eine Kapazität für Völkerverständigung wie Sie für diesen Posten gewonnen zu haben.

Bernd: Dat hab’ ich denen auch gesagt.

PALA: Dann sind Sie also ein rundum zufriedenes und anerkanntes Mitglied unserer Gesellschaft.

Bernd: Dat will ich aber meinen.

PALA: Herr Schimbulski, Sie haben ja sicherlich gedient. Was sagen sie eigentlich zu den Behauptungen, das die rechte Szene die Bundeswehr infiltriert um eine neue Waffen-SS aufzubauen.

Bernd: Filtertüten muß ich auch noch kaufen.

PALA: Nein, infiltrieren bedeutet soviel wie unterwandern.
Verstehen Sie mich jetzt, ich dachte sie haben an einem Rhetorik Kurs teilgenommen.

Bernd: Ja, da war ich wohl nicht da. Aber zur Bundeswehr muß ich ja sagen, dat ich dat mit den Videos voll scheiße finden tue.

PALA: Ja, ehrlich?

Bernd: Genau, die Videos sind doch voll stümperhaft gemacht.
Ich muß mal mit unserem Gauleiter reden, dat die jungen Kameraden `ne ordentliche Filmausrüstung bekommen. So 16:9 und Dolbysystem, verstehse.

PALA: Ja, irgendwie habe ich mir gedacht, daß Sie sowas sagen würden.

Bernd: Sachma Typ, wie lang dauert die Scheiße den getz noch? Ich muß mal kacken.

PALA: Wir sind fertig Herr Schimbulski. Ich möchte mich für dieses Gespräch
bedanken und überreiche Ihnen den Orden Arier des Monats.


guldimann daniel:
du kannst gleich mit in den Container, du linke Sau

???:
wie romantisch.

wah:
Mama, Papa, du, dada,
pipi mache, bababa,
ich will abber, Mama, mehr,
Mampfi isse all da leer.

Wenn ich einmal groß bin,
dann wird alles toll,
ich mach alles besser,
die Teller seien voll.

Kapitalistisch-epigonenhafte Opportunisten.
Dekadenz.
Wissenschaftlich-abstrahierter Nihilismus.
Wie?

Kopflos.



wah:
Länder ohne MENSCHEN,
Inländer im Bein und Knochen:
Einländer sind der Unterpfand
Vom schmalen Glück.

Länder voller GRENZEN,
Unser Blut, lange am kochen,
Ums eigene (r)Ausländerland,
Des Volkes Geschick.

Zweifel voller MENSCHEN
Verbeissen sich in die Knochen,
Faules Mark ist der Unterpfand
Von gärendem Glück.

wah:
Vor kurzem noch
war Deutschland braun
Kackbraun
Jetzt faerben sie
Multikultmanien gruen
Giftgruen
Bald fliesst es hier rot
Blutrot


Eva lockte Adam mit ihren prallen Aepfeln
Gottvater schaute ihnen eifersuechtig zu,
spielte ein bisschen an sich herum, und
vertrieb dann die beiden aus Disneyland.
Anschliessend frass er alle Fruechte selbst,
und es kam die Zeit der grossen Scheisserei.
Ein Teil der Erde wurde braun. Kackbraun

Je groesser die Nase,
desto schlimmer das Leid.
Je kleiner das Hirn,
um so groesser die Freud'

Anfangs gaben die Braunen nur kleine, schwach
besuchte
Strassenkonzerte, erst als sie Lieder sangen, in
denen das Blut der
Grossnasen vom Messer spritzte, feierten Dolfi,
Heini, Hermi und Klumpi
gewaltige Triumphe. Ein Dutzend Jahre fuehrten
sie die TOP TEN an...
Ja, so unglaublich lange war die Kacke am
Dampfen. Dann kamen Jazz,
Coca Cola, Wrigley's und Mc Donald's.

Arschbacke links,
Arschbacke rechts,
dazwischen, eingeklemmt,
das kleine Arschloch

Doch der Erdteil voller Leichen und das Gebirge
von Scheisse, bildeten
den besten Duenger fuer das erste, schwache,
gruene Pflaenzchen. Alle
freuten sich, aber das Ding geriet ausser
Kontrolle. Es wucherte und
wucherte und wucherte. Das Gruen wurde so
grell, dass Wohnsilo-Michel
den Anblick nur noch durch eine rosarote Brille
ertragen konnte, und
trotzdem blieben die Albaner, Albaner, die
Bosnier, Bosnier, die
Serben, Serben, die Kroaten, Kroaten, die Kurden,

Kurden, die Tuerken,
Tuerken, die Vietnamesen, Vietnamesen, die
Senegalesen, Senegalesen,
die Russen, Russen, die Polen, Polen, die
Tschechen, Tschechen, die
Slowenen, Slowenen, die Rumaenen, Rumaenen,
die rumaenischen Zigeuner,
rumaenische Zigeuner, die jugoslawischen
Zigeuner, jugoslawische
Zigeuner, die Ghanesen, Ghanesen, die Chinesen,
Chinesen, die Algerier,
Algerier, die Aethiopier, Aethiopier, die
Palaestinenser,
Palaestinenser... Sie alle waren und blieben
Wohnsilo-Michel fremd,
genau so fremd, wie er ihnen. Es gab nur einen
kleinen Unterschied:
NOCH war es das Land seiner Vaeter, in dem sie

lebten, trotz der
enormen Anstrengungen aller moeglichen Leute,
dies so schnell wie
moeglich vergessen zu machen.

Und alle wohnten in seinem Silo... und alle
zwackten ein bisschen von
seiner Stuetze ab. Wohnsilo-Michel schuettelte
verzweifelt den Kopf,
wenn er wieder einmal hoerte: "Aufenthaltsrecht
fuer Alle!". Wohnsilo-
Michel fragte sich, wieso die Trottel aus der
Oberstadt so bloed sein
konnten zu glauben, das ginge tatsaechlich ewig
friedlich so weiter.

Einmal im Jahr kamen die schmierigen Schleimer
vom Schlossberg herab,
zum multikulturellen Hochhausfest, schuettelten
ein paar braune, gelbe,
weisse und schmutzige Haende, streichelten einige

Mohrenkoepfe und
fluechteten wieder in ihre auslaenderfreie
*Sonnhalden*, *Hangstrassen*
und *Panoramastrassen*. Zuhause angekommen,
schickten sie sofort eine E-
Mail an den Sicherheitsdienst, in der sie um
erhoehte Aufmerksamkeit
baten und auf die immer prekaerere
Sicherheitslage fuer alleinstehende
Villen hinwiesen. Wohnsilo-Michel konnte den
Scheiss der Politiker
nicht mehr hoeren: "Als erstes muss ein
Umdenken in den Koepfen unserer
Bevoelkerung stattfinden". Ob es vielleicht das
Denkvermoegen der
Oberstadtbewohner foerdern wird, wenn ich ihre
hohlen Schaedel mit
meiner Axt einhaue?, fragte er sich.

Wohnsilo-Michel schlurfte in den Aufzug,
drueckte auf "Keller" und fuhr
gemeinsam mit einem Albaner, einem
Senegalesen, einem Polen, einem
Algerier, einer Russin, vier kreischenden
Zigeunerkindern, von denen
eines urinierte, und einer aengstlich guckenden
deutschen Oma abwaerts.
Im Keller griff er nach der grossen, gefaehrlich
glitzernden Axt.
Zaertlich und sehr vorsichtig fuhr er mit dem
Daumen pruefend ueber die
rasiermesserscharfe Schneide, dann seufzte er tief

auf und haengte die
Axt zoegernd wieder auf. Er oeffnete den
Kuehlschrank, nahm fuenf
Flaschen Oettinger heraus, stopfte sie in die
mitgebrachte Aldituete
und schloss sorgfaeltig ab. Anschliessend ging er
zum Kellerabteil der
Tuerken, seiner Nachbarn im achten Stockwerk,
und pisste, mit einem
kraeftigen Strahl, zwischen den Latten hindurch, in

deren
Kartoffelkiste. Ein peitschender Furz, gefolgt von
einem
zufriedenen "Mahlzeit", liessen den Gang in den
Keller fuer Wohnsilo-
Michel zum Hoehepunkt des Tages werden.

fuchs nicolas:
Danke vielmals! Endlich mal einer, der die Wahrheit über uns ausgesprochen hat

Daniel Guldimann:
Also, ich finde die Oesterreicher sind doch wirklich die saudoofesten, stupidesten und dämlichsten Kreaturen auf diesem Planeten - zäunt sie ein und verlangt Eintritt, um sie zu besichtigen!!

???:
Ich staune, wie bescheuert gewisse Internetuser sind. Na ja, für Oesterreich nicht aussergewöhnlich.

ct:
scheiss ausländer! ausländer raus, auch aus deutschland!

88:
Weiter so... Nationalfeiertag 20. April, so sollte es sein!
HAHA! Möge die Macht mit uns sein!

Schande:
Diese Seite ist
nur eine
Schande für Österreich.



peinlich:
als deutscher, find ichs ja echt
schrecklich, wie
rassistisch ihr Ösis seid, naja, hoff das wird sich irgendwann ma aendern

Besserwessi:
mein gott.......anscheinend sind hier alle unter 18.....und damit mein ich den IQ!!!!!!!!!!!

Adolf H. :
halt den Latz!!!
Gruss aus der Hölle

Sign. Adolf


FUCHS nicolas:
Du verdammtes Kommunistenschwein!!!!

marx daniel:
Als Ururenkel von Karl Marx bin ich entsetzt, wenn ich sehe, was aus Österreich geworden ist.

Lopez:
Verbrennt den Container
mit Inhalt

fuchs nicolas:
IHR LINKEN SCHWEINE


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