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Filmemacher, Aktionskünstler, Theater- und Opernregisseur, Provokateur - Christoph Schlingensief hatte viele Gesichter. Und er hat sie gelebt, wie das Buch “Ich weiß, ich war’s” auf bewegende Weise zeigt. Es versammelt Texte aus den Jahren 2009 und 2010, Interviews, Blog-Einträge, Emails, Fotos und Dokumente aus dem Nachlass.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 15. November 2012
Christoph Schlingensief hatte noch viel vor - das zeigt das Archiv, das am Samstag in der Akademie der Künste in Berlin eröffnet hat. Mit Arbeiten und Materialien, die seine Arbeit und auch seine Pläne dokumentieren. Seine Ehefrau und Witwe Aino Laberenz gibt Einblick in die Sammlung.
Gepostet in Artikel, Audio | Eingetragen am 6. November 2012
Die Berliner Akademie der Künste erinnert an Schlingensief: Friedrich Küppersbusch zeigte komische “ZAK”-Filme, Wim Wenders las einen rührenden Text und Patti Smith brachte das Publikum zum Singen.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 5. November 2012
Die Akademie der Künste in Berlin hat am Wochenende das Archiv des Theatermachers Christoph Schlingensief geöffnet. Regisseur Wim Wenders, viele andere Filmschaffende und Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz waren gekommen.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 5. November 2012
Schlingensief-Archiv eröffnet in Berlin. Der Regisseur Christoph Schlingensief hat schon zu Lebzeiten sein Archiv der Akademie der Künste in Berlin vermacht. Es umfasst Plakate, Korrespondenz und Programmhefte, vor allem aber Filme.
Gepostet in Artikel, Audio | Eingetragen am 5. November 2012
Ein Schlingensief-Abend der Akademie der Künste.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 5. November 2012
Er steht auf der Bestsellerliste, über zwei Jahre nach seinem Tod. Eigentlich dürfte das gar nicht sein, denn so berühmt Christoph Schlingensief als Person ist, so unbekannt ist sein Werk. Die Verehrung für ihn ist widersprüchlich - und typisch deutsch.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 5. November 2012
Eröffnung des Schlingensief-Archivs der Akademie der Künste in Berlin
Gepostet in Artikel, Audio | Eingetragen am 3. November 2012
Kein Mausoleum, sondern ein Lebenszeichen: Aino Laberenz lässt Christoph Schlingensief noch einmal zu Wort kommen. „lch weiß, ich war’s“ basiert auf dem, was der im Jahr 2010 verstorbene Künstler auf Tonbändern hinterlassen hat.
Gepostet in Artikel | Eingetragen am 1. November 2012
Ein Abend zur Eröffnung des Christoph Schlingensief Archivs. Lesung, Gespräche, Filme, Musik mit Till Briegleb, Jürgen Flimm, F. Küppersbusch, Harald Falckenberg, Aino Laberenz, Helge Malchow, Wolfgang Höbel, Martin Wuttke, Werner Nekes, Uli Hanisch, Klaus Staeck, Patti Smith. Sonnabend, 3. November 2012, 19 Uhr
Hanseatenweg, Studio, Foyer, Clubräume, Berlin
Gepostet in Termine, Artikel | Eingetragen am 1. November 2012