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Pressespiegel zu "Kunst & Gemüse, A. Hipler"

"So muß Theater sein" - Großer Applaus für Angela Jansen und A. Hipler! "Kunst & Gemüse, A. Hipler" von Hosea Dzingirai hat pünkt-
lich am 17.11.04 im Großen Saal der Berliner Volksbühne eröffnet. Ein Afrikaner kuriert das gelähmte deutsche Theater!


Lesen Sie erste Diagnosen zum "Theater ALS Krankheit" ab sofort auf unserer Seite! Kritik, Fachärzte und Apotheker empfehlen, sich aufgrund der großen Nachfrage schon heute Karten für die nächsten Vorstellungen zu sichern. Produzent Schlingensief begeistert: "ALS hat die Bühne betreten und findet endlich die nötige Beachtung"


- "Deutsches Theater in Pariser Vorstädten" - Deutschlandradio vom 6.2.2006
- "Une pièce génialement bordélique de Schlingensief" - Libération, Paris
- "Découvrir Schlingensief" - Nouvelle Observateur, Paris
- "Ich ALS Ich" - Gespräch der "theatertreffen"-Zeitung mit Angela Jansen
- Unpolitisches Regietheater... - Der Donaukurier vom 21.05.2005
- Die Würde der Bewegungslosigkeit - Der Standard vom 27.12.2004
- Der Feind im eigenen Körper (gekürzte Fassung) - Der SPIEGEL Nr. 49/2004
- Mir geht es gut, ich kann mich nur nicht bewegen - BILD vom Dez. 2004
- Die Ost-West-Kiste ist geschlossen - Interview aus der BZ vom 17.11.2004
- "Der Mord an van Gogh ist nur für Holland interessant" - taz vom 17.11.04
- Ich bin nicht krank, ich kann mich nur nicht bewegen - SZ vom 19.11.2004
- Zwölf Wege zur Erstarrung - Spiegel Online vom 19. November 2004
- Welch sympathischer Schwachsinn - Die Welt vom 19. November 2004
- Taumeln und Schwindeln - taz Nr. 7518 vom 19.11.2004, Seite 16
- Im Dienste der Aufklärung - Berliner Morgenpost vom 19. November 2004
- Mit zwölf Tönen in Kabul - DER STANDARD, Print-Ausgabe, 19.11.2004
- Krankheit Kunst - Der Tagesspiegel vom 19. November 2004
- Letzter Vorstoß der Avantgarde - Stuttgarter Zeitung vom 19.11.2004
- Theater ALS Lähmung - Neues Deutschland vom 19. November 2004
- Das Theater ist krank - Frankfurter Neue Presse vom 19.11.2004
- In der Moderne ist der Wurm drin - Esslinger Zeitung vom 23.11.2004
- Über Schlingensief und seine jüngste Produktion - Junge Freiheit vom 25.11.



"quicklebendig und in seiner Verklinkung der verschiedensten Kunstgattungen höchst bewegungsfreudig" (SZ)

"Es ist, alles in allem, ein Gesamtkunstwerk." (SZ)

"Hier wird Kunst als Schmerztherapie betrieben. Was nicht nur gut tut, sondern auch etwas Anrührendes hat." (SZ)

"Theater im besten Sinne" (Der Spiegel)

"Es regt Herz und Verstand an" (Der Spiegel)

"lebendig und inspirierend, unterhaltsam und berührend" (Spiegel Online)

"[Es] vermischen sich Schlingensief-Kunst und Leben und hinterlassen den Rezensenten machtlos, sprachlos, geschlagen." (Die Welt)

"gigantische Gebrauchsanweisung" (taz)

"Man fühlt sich ein bißchen an die Hand genommen und an Orte gebracht, die man sonst nur mit Angst und Zagen betritt." (taz)

"Postbayreuthisch" (Berliner Morgenpost)

"überzeugende Choreografie des Durcheinanders" (Der Standard)

"[Schlingensief] so konzentriert und gut aufgelegt wie schon lange nicht" (Der Standard)

"Eine Apokalypse, die moderner ist als jenes Theater, das sich Abend für Abend selbst gesundbetet." (Der Standard)

"der Abend [strahlt] eine meditative Ruhe aus" (Der Tagesspiegel)

"Ein böses Bild, das mehr über den Zusammenhang von Kunst, Moral und Macht aussagt als alle Debatten" (Der Tagesspiegel)

"präzise und vernichtend" (Der Tagesspiegel)

"die persönlichste, unhysterischste Schlingensief-Inszenierung aller Zeiten" (Der Tagesspiegel)

"wagnerisch überwältigend" (Stuttgarter Zeitung)

"Schlingensiefs überzeugendste Produktion an der Volksbühne" (Stuttgarter Zeitung)

"Meist passiert alles gleichzeitig." (Frankfurter Neue Presse)

"Ein Fest der Dissonanzen, die sich einig sind." (ND)

"Hochintelligent das theoretische Beiprogramm im Internet." (ND)

"Diese [Darsteller] werden von Schlingensief nie instrumentalisiert, sondern in nach wie vor sensationeller Weise in glückliche Lebensmomente freigelassen." (ND)

"Mit ihnen hat der Regisseur ein Theater der ziellosen Bewegung geschaffen." (ND)

"Zeittiefer geht‘s kaum."



Artikel- und Materialübersicht zu Kunst & Gemüse, A. Hipler

- "Deutsches Theater in Pariser Vorstädten" - Deutschlandradio vom 6.2.2006
- "Une pièce génialement bordélique de Schlingensief" - Libération, Paris
- "Découvrir Schlingensief" - Nouvelle Observateur, Paris
- "Ich ALS Ich" - Gespräch der "theatertreffen"-Zeitung mit Angela Jansen
- Unpolitisches Regietheater... - Der Donaukurier vom 21.05.2005
- Die Würde der Bewegungslosigkeit - Der Standard vom 27.12.2004
- "Mir geht es gut. Ich kann mich nur nicht bewegen." - Angela Jansen in BILD
- Im Auge des Theatersturms - Ein Augenzeugenbericht von Angela Jansen
- Kunst & Gemüse Bilderstrecke - Exklusive Eindrücke von Proben und Premiere
- "Der Feind im eigenen Körper" - ALS-Beitrag von Gerald Traufetter (SPIEGEL)
- "Ich bin noch lange nicht da, wo es nicht weiter geht" - STERN-Beitrag zur ALS
- "Darstellung ohne Schaustellung" - Begleitwort von Dr. Thomas Meyer, Charité
- "Kunst & Gemüse" Pressespiegel - Das schreibt die Presse zur Premiere
- Angela Jansen über "Kunst & Gemüse" - Exklusiv-Interview m. Angela Jansen
- "Ich bin nicht krank, ich kann mich nur nicht bewegen" - Biografie A. Jansen
- "Theater ALS Krankheit" - 6. Tagesbericht: die Krankheit des Theaters selbst
- "Mein lieber A.," - Ein Brief von Regisseur Hosea Dzingirai an A. Hipler
- Schlingensief und Jörg Immendorff gegen tödliche Nervenkrankheit ALS
- "Wir müssen den WIR-Begriff erweitern!" - Fünfter Probenbericht vom 12.11.
- "Alles Theater rund um die Wirklichkeit" - Vierter Probenbericht vom 11.11.
- "Theater hinterläßt – nichts" - Jean-Luc Godard über "Kunst und Gemüse"
- "Nachschublinien" - Dritter Tagesbericht v.d. Endproben zu "Kunst & Gemüse"
- "Reproduktion des Unproduzierten" - Martin Kippenberger im Gespräch
- "Agonie des Realen" - Zweiter Probenbericht aus dem Innern der Volksbühne
- Tonal, atonal, total - Erste Expressionen der "Kunst & Gemüse"-Endproben
- "Alles in Großaufnahme" - Kerstin Grassmann zur Arbeit mit Hosea Dzingirai
- "Er ist die Musik" - Christoph Schlingensief im Gespräch m. Peter Laudenbach
- Biografie Hosea Dzingirai - Profil des aus Simbabwe stammenden Regisseurs
- "Kunst der Geistestätigkeit" - Interview mit dem Regisseur Hosea Dzingirai
- "Eine Art von Selbstbefreiung" - Marcel Duchamp über seine Ready-Mades
- Biografie Marcel Duchamp - Ein Kurzportrait des Hipler-Mitwirkenden
- Was ist die ALS? I - Informationen zur Amyotrophen Lateral Sklerose (ALS)
- www.immendorff-stipendium.de - Forschungsarbeit zur ALS Krankheit
- www.schlingensief-als.de - Projektseite der Charité Berlin und C. Schlingensief
- www.als-charite.de - Grundlegende Informationen zu ALS (Charité Berlin)

Kunst & Gemüse

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- Gastspiel 2006 in Paris


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KUNST UND GEMÜSE,
A. HIPLER


Präsentiert von der Volksbühne Am Rosa-Luxemburg-Platz

Regie: Hosea Dzingirai, Co-Regie: Park Yung Min, Buch: Angela Jansen

Darsteller: Karin Witt, Maria Baton, Kerstin Grassmann, Katharina Schlothauer, Christiane Tsoureas, Ulrike Bindert, Anna Warnecke, Andrea Erdin, Reami Rosignoli, Peter Müller, Horst Gelonneck, Maximilian von Mayenburg, Christian Roethrich, Arno Waschk und das Schöneberger Schönberg-Orchester e.V. , Mario, Babba, Winnie, Simon und King David

Eine Christoph-Schlingensief-
Produktion

Bühne: Thekla von Mülheim, Marc Bausback, Tobias Buser; Kostüm: Aino Laberenz; Video: Monika Böttcher; Videoassistenz: Heike Schnepf; zusätzliche Videos: Meika Dresenkamp, Robert Kummer; Musikalische Leitung: Uwe Altmann; Dramaturgie: Carl Hegemann; Dramaturgische Beratung: Henning Naß; Künstlerische Mitarbeit u. Internetredaktion: Jörg van der Horst; Licht: Torsten König; Ton: Wolfgang Urzendowsky; Regieassistenz: Sophia Simitzis; Kostümassistenz: Anne-Luise Vierling; Webdesign: Patrick Hilss; Inspizienz: Karin Bayer; Regiehospitanz: Sarah Bräuer, Hedi Pottag, Kai Krösche; Betreuung: Nathalie Noell

Mit besonderem Dank an: Dr. Thomas Meyer (Charité Berlin) und Jörg Immendorff


Premiere am 17.11.2004 im Großen Haus der Volksbühne Berlin





Externe Links

- Charité ALS-Seite

- Immendorf-Stipend.

- Schlingensief-ALS

- Volksbühne Berlin


Nachlass Christoph Schlingensief, Fehrbelliner Str. 56, 10119 Berlin Newsletter Kontakt Impressum Datenschutz